Monatsarchiv für Januar, 2007
Eigentumswohnungen
Der Begriff ‘Eigentumswohnung’ wird umgangssprachlich für Teileigentum als Wohnungseigentum im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) verstanden. Danach kann Teileigentum an bebauten Grundstücken gebildet werden, wenn für eine Wohnung eine so genannte Abgeschlossenheitsbescheinigung vorliegt. Diese Bescheinigung wird regelmäßig durch untere Bauaufsichtsbehörden erteilt, wenn die Voraussetzungen für die Abgeschlossenheit vorhanden sind.
Voraussetzung für die zivilrechtliche Begründung von Wohnungseigentum ist die Teilungserkärung, welche notariell beurkundet werden muss. Hier wird das Teileigentum auch anhand eindeutiger Planunterlagen, welche meist in der Praxis aus den zur Beantragung der Abgeschlossenheitsbescheinigung dienenden Pläne abgeleitet werden.
Eigentumswohnungen sind Immobilien, die es mehr oder weniger Jedem ermöglichen, Immobilieneigentum zu erwerben, da eine Annuität, also eine monatliche Abzahlungsrate einer vergleichbaren Mietzahlung entsprechen sollte, wenn ausgeglichene Märkte in diesem abgegrenzten Marktsegment vorherrschen. Der Zustand der ausgeglichenen Märkte ist meist nur kurz oder partiell stabil vorhanden. D.h. Mieten sind mal höher und auch mal niedriger als vergleichbare Annuitäten, die für Immobilien, wie Eigentumswohnungen zu entrichten sind.
Grundsätzlich ist diese Teilungsfähigkeit von Immobilieneigentum nicht auf Eigentumswohungen, also Wohneigentum beschränkt, sondern kann vielmehr für jegliche Immobilien – Art gebildet werden.
Es ist also durchaus üblich, Büroflächen oder auch Shoppingcenter – Flächen in Teileigentum aufzuteilen, um diese als Immobilien an Kapitalanleger oder auch Eigennutzer zu veräußern.
Immer wieder Probleme bei Teileigentum bereiten die Eigentümergemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) auch Wohnungseigentümergemeinschaft genannt. Dieser Begriff gilt auch für Eigentümergemeinschaften, die über gewerbliches oder sonstiges Nichtwohnungs – Immobilieneigentum verfügen. Insofern ist der Begriff “Wohnungseigentumsgesetz” etwas irreführend.
Die Probleme dieser Wohnungseigentümergemeinschaften bestehen meist in der Unterschiedlichkeit der Interessen, sichtbar beim Abstimmverhalten bei Eigentümerversammlungen, oder unterschiedlichen Vorstellungen bei der Zahlungsmoral bis hin zu insolventen Eigentümergemeinschaften. Es gibt auch aufgeteilte Immobilien, bei denen bspw. ein erheblicher Instandhaltungsrückstau besteht und eine Instandhaltungsrücklage nicht oder unzureichend vorhanden ist. Hier ist der Verfall des Vermögenswertes vorprogrammiert.
Der Wert einer Eigentumswohnung hängt also nicht nur von der baulichen Substanz und dem Immobilienmarkt ab, sondern auch vom Zustand der Eigentümergemeinschaft. Dies wird sehr häufig übersehen.
Dennoch erfreuen sich Eigentumswohnungen (ETW) seit der Entstehung von Teileigentum an Immobilien – Vermögen durch die Begründung des WEG – Rechtes in Deutschland Anfang der 1950 – iger Jahre, ungebrochener Beliebtheit. Speziell als Altersvorsorge hat die Eigentumswohnung einen maßgeblichen Stellenwert in unserer Gesellschaft erlangt.
21. Januar 2007
Wohn- und Geschäftshäuser…
20. Januar 2007
Spezialimmobilien…
20. Januar 2007
Shoppingcenter…
20. Januar 2007
Immobilien – Projekte…
20. Januar 2007
Produktions – Immobilien…
20. Januar 2007
Beim Thema Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen wird oft die Problematik des Energieausweises aufgeworfen. Hier wird gefragt, wann ein Energieausweis ausgestellt werden muss.
Dazu kann man sagen, dass für Neubauten von Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen der Energieausweis bereits seit 2002 verpflichtend ist. Diese Verpflichtung betrifft nun auch das Segment Altbauten bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen. Denn ab 2008 muss zwingend bei Vermietung, Verpachtung und Verkauf von Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen zwingend ein Energieausweis ausgestellt werden. Für die Einführungszeit werden Übergangsvorschriften in Gebrauch genommen. Energieausweise müssen für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen für bis 1965 errichtete Gebäude ab dem 1. Januar 2008, und für später errichtete Gebäude ab dem 1. Juli 2008 ausgestellt werden. Viele Leute fragen sich natürlich auch, für welche Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen die Ausweise ausgestellt werden müssen. Hier schreibt der Gesetzgeber vor, dass Energieausweise für gewerblich genutzte Gebäude und neuerrichtete Mehrfamilienhäuser ausgestellt werden müssen. Bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen, die dem Segment Altbauten zuzuordnen sind, wird der Energieausweis verpflichtend, wenn die Mehrfamilienhäuser oder die Mietwohnungen vermietet, verpachtet oder verkauft werden. Und dies gilt unabhängig von der Art der Nutzung oder dem Baujahr.
Danach stellt sich natürlich die Frage, für welche Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen kein Energieausweis ausgestellt werden muss. Dort ist ganz klar definiert, dass für selbstgenutzte Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen auch künftig keine Energieausweise ausgestellt werden müssen. Dasselbe gilt für Mietwohnungen mit weniger als 50 m² Nutzfläche und Nicht-Wohngebäude mit nicht mehr als 50 m² Netto-Grundfläche. Auch dafür müssen keine Energieausweise ausgestellt werden. Oft wird auch gefragt, wer eigentlich den Energieausweis für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen ausstellt. Dazu ist zu sagen, dass die Aussteller von Energieausweisen bestimmte Qualifikationsanforderungen aufweisen müssen. Der Gesetzgeber zieht hier die Energie-Spar-Verordnung heran und schreibt hier eine akademische Ausbildung als Zulassungsvoraussetzung vor. Außerdem können auch Experten mit dementsprechender Ausbildung und anschließender Fortbildung und Berufserfahrung Energieausweise ausstellen, wenn sie eine Bauvorlagen-Berechtigung besitzen. Zugelassen sind demnach Architekten und Ingenieure, staatlich geprüfte Techniker, Innenarchitekten und Handwerker, die sich bei ihrer Tätigkeit hauptsächlich mit den Bereichen des Baugewerbes im Hochbau, Heizungsbau, Schornsteinfegerwesen und in der Installation befassen.
Außerdem müssen die Aussteller von Energieausweisen über eine umfassende Fortbildung im energiesparenden Bauen zum Gebäude- oder Energieberater verfügen. Doch wie findet man solch einen zugelassenen Aussteller? Da zur Ausstellung dieser Energieausweise für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen verschiedene Berufsgruppen berechtigt sind, kann man die jeweiligen Ausstellerverzeichnisse über die Vereine, Verbände, Innungen und Kammern anfordern. Sie kommen noch bequemer, unkomplizierter und schneller zum Ziel, wenn sie im Internet auf die Suche nach einem Aussteller des Energieausweises für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen gehen. Dabei ist der Energieausweis für Alt- und Neubauten jeweils 10 Jahre gültig.
Da es über die Ausstellung der Energieausweise für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen keine Gebührenordnung gibt, ist die Kostenfrage eines Energieausweises für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen Verhandlungssache. Richtgrößen bei der Preisbestimmung sind dabei Gebäudegröße und Zeitaufwand. Ferner kann man freiwillig in den Energieausweis Beratungsleistungen wie beispielsweise Modernisierungsmaßnahmen oder Energiesparpotenzial aufnehmen.
Besitzt man einen Altbau, muss man sich entscheiden, ob man einen Verbrauchsausweis oder einen Bedarfsausweis erstellen lassen möchte. Da muss die Frage beantwortet werden, ob kurze fachliche Empfehlungen genügen oder ein ausführlicher Beratungsbericht erforderlich ist. Danach läuft die Erstellung des Energieausweises für Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen ziemlich unkompliziert ab. Als erstes nimmt man alle relevanten Daten zur Anlagentechnik und zu den Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen auf. Dann werden die Bewohner der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen beispielsweise zu typischen Problemen wie Schimmelbildung gefragt. Diese Daten werden dann analysiert und aufgrund dessen der Energiebedarf der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen mit den Verbrauchskennwerten erstellt. Dann wird der Energieausweis ausgestellt. Hier bietet es sich an einem Vororttermin in Aussicht zu stellen, um sich über die Ergebnisse beziehungsweise potentielle Sanierungsmaßnahmen zu unterhalten.
Beim Energieausweis unterscheidet man auch noch zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis. Der Bedarfsausweis zeigt im Gegensatz zum Verbrauchsausweis den Primärenergiebedarf der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen. Um diesen zu erstellen, ermittelt man Kennzahlen einzelner Anlagen und Gebäudeteile unter standardisierten Bedingungen. Hierbei werden allerdings Einflüsse wie beispielsweise das Nutzerverhalten in den Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen nicht berücksichtigt.
Das Gegenteil ist dann der Verbrauchsausweis, der exakt den Energieverbrauch der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens wiedergibt. Bei der Berechnung dessen werden die drei vorhergehenden Kalender- oder Abrechnungsjahre berücksichtigt.
Bei Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen kann deshalb der Energieausweis auf der Grundlage des tatsächlich gemessenen Verbrauchs wie auch in Hinsicht auf den errechneten Energiebedarf ausgestellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen allerdings, die weniger als fünf Wohneinheiten besitzen und für die vor dem 1.11.1977 ein Bauantrag gestellt wurde und bis heute noch nicht die Standards der ersten Wärmeschutzverordnung von 1997 erreichen, kann nur ein Bedarfsausweis ausgestellt werden. Das heißt, hier hat der Verbraucher keinen Entscheidungsspielraum.
Durch die schrittweise Einführung der Energiesparerverordnung 2007 besteht bis zum 1.10.2008 eine völlige Wahlfreiheit zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis.
Wird ein Energieausweis erstellt, werden die Abmessungen der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen und die Daten der Anlagentechnik in diesen Energieausweis eingetragen. Dies kann vom Eigentümer selbst vorgenommen werden wie auch durch einen Energieberater. Vor allem beim Bedarfsausweis (aber auch grundsätzlich) sollte bei der Erfassung der CO2-Emissionen eine akribische Datenerhebung erfolgen. Wenn es erforderlich sein sollte, kann ein erfahrener Energieberater auch sinnvollere Pauschalierungen und Abschätzungen vornehmen. So werden auf der Basis dieser eingetragenen Daten Energiesparpotenziale ermittelt und der Ist-Zustand analysiert.
Dabei muss nicht für jede Mietwohnung eines Mietshauses ein Energieausweis ausgestellt werden. Denn wenn ein Energieausweis für ein Mietshaus mit mehreren Wohneinheiten ausgestellt wird, so gilt dieser Energieausweis für das gesamte Gebäude.
Bei Mehrfamilienhäusern werden keine Verbrauchsangaben zu den einzelnen Mietern gemacht. Denn um verlässliche Informationen über die energetische Qualität von Mehrfamilienhäusern zu erhalten, sollte man sich nicht an den Verbrauchswerten orientieren. Diese besitzen keinen großen Informationswert. Denn ein Ein-Personenhaushalt braucht weitaus weniger Energie für Warmwasser und Heizung als der Haushalts einer mehrköpfigen Familie. Dabei können jedoch die Verbrauchswerte des letzten Mieters freiwillig dem Energieausweis beigefügt werden. Wird ein Verbrauchsausweis ausgestellt, wird der durchschnittliche Verbrauch aller Mieter als Basis herangezogen.
Werden Gebäude gemischt genutzt, müssen mehrere Energieausweise ausgestellt werden.
Denn die EU-Richtlinie differenziert nicht zwischen Bauarten, Bauweisen oder Gebäudegröße, sondern zwischen Nutzungsarten. So gibt es Mehrfamilienhäuser, Mietwohnungen aber auch gewerblich genutzte Gebäude. Und für diese verschiedenen Nutzungsarten gibt es auch jeweils verschiedene Energieausweise.
Bei der Nutzung eines Gebäudes als Wohn- und Geschäftshaus, wo beispielsweise im Erdgeschoss ein Ladengeschäft beherbergt ist und darüber mehrere Mietwohnungen gelegen sind, müssen zwei Energieausweise ausgestellt werden.
20. Januar 2007
Beim Thema Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen wird oft die Problematik des Energieausweises aufgeworfen. Hier wird gefragt, wann ein Energieausweis ausgestellt werden muss.
Dazu kann man sagen, dass für Neubauten von Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen der Energieausweis bereits seit 2002 verpflichtend ist. Diese Verpflichtung betrifft nun auch das Segment Altbauten bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen. Denn ab 2008 muss zwingend bei Vermietung, Verpachtung und Verkauf von Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen zwingend ein Energieausweis ausgestellt werden. Für die Einführungszeit werden Übergangsvorschriften in Gebrauch genommen. Energieausweise müssen für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen für bis 1965 errichtete Gebäude ab dem 1. Januar 2008, und für später errichtete Gebäude ab dem 1. Juli 2008 ausgestellt werden. Viele Leute fragen sich natürlich auch, für welche Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen die Ausweise ausgestellt werden müssen. Hier schreibt der Gesetzgeber vor, dass Energieausweise für gewerblich genutzte Gebäude und neuerrichtete Mehrfamilienhäuser ausgestellt werden müssen. Bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen, die dem Segment Altbauten zuzuordnen sind, wird der Energieausweis verpflichtend, wenn die Mehrfamilienhäuser oder die Mietwohnungen vermietet, verpachtet oder verkauft werden. Und dies gilt unabhängig von der Art der Nutzung oder dem Baujahr.
Danach stellt sich natürlich die Frage, für welche Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen kein Energieausweis ausgestellt werden muss. Dort ist ganz klar definiert, dass für selbstgenutzte Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen auch künftig keine Energieausweise ausgestellt werden müssen. Dasselbe gilt für Mietwohnungen mit weniger als 50 m² Nutzfläche und Nicht-Wohngebäude mit nicht mehr als 50 m² Netto-Grundfläche. Auch dafür müssen keine Energieausweise ausgestellt werden. Oft wird auch gefragt, wer eigentlich den Energieausweis für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen ausstellt. Dazu ist zu sagen, dass die Aussteller von Energieausweisen bestimmte Qualifikationsanforderungen aufweisen müssen. Der Gesetzgeber zieht hier die Energie-Spar-Verordnung heran und schreibt hier eine akademische Ausbildung als Zulassungsvoraussetzung vor. Außerdem können auch Experten mit dementsprechender Ausbildung und anschließender Fortbildung und Berufserfahrung Energieausweise ausstellen, wenn sie eine Bauvorlagen-Berechtigung besitzen. Zugelassen sind demnach Architekten und Ingenieure, staatlich geprüfte Techniker, Innenarchitekten und Handwerker, die sich bei ihrer Tätigkeit hauptsächlich mit den Bereichen des Baugewerbes im Hochbau, Heizungsbau, Schornsteinfegerwesen und in der Installation befassen.
Außerdem müssen die Aussteller von Energieausweisen über eine umfassende Fortbildung im energiesparenden Bauen zum Gebäude- oder Energieberater verfügen. Doch wie findet man solch einen zugelassenen Aussteller? Da zur Ausstellung dieser Energieausweise für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen verschiedene Berufsgruppen berechtigt sind, kann man die jeweiligen Ausstellerverzeichnisse über die Vereine, Verbände, Innungen und Kammern anfordern. Sie kommen noch bequemer, unkomplizierter und schneller zum Ziel, wenn sie im Internet auf die Suche nach einem Aussteller des Energieausweises für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen gehen. Dabei ist der Energieausweis für Alt- und Neubauten jeweils 10 Jahre gültig.
Da es über die Ausstellung der Energieausweise für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen keine Gebührenordnung gibt, ist die Kostenfrage eines Energieausweises für Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen Verhandlungssache. Richtgrößen bei der Preisbestimmung sind dabei Gebäudegröße und Zeitaufwand. Ferner kann man freiwillig in den Energieausweis Beratungsleistungen wie beispielsweise Modernisierungsmaßnahmen oder Energiesparpotenzial aufnehmen.
Besitzt man einen Altbau, muss man sich entscheiden, ob man einen Verbrauchsausweis oder einen Bedarfsausweis erstellen lassen möchte. Da muss die Frage beantwortet werden, ob kurze fachliche Empfehlungen genügen oder ein ausführlicher Beratungsbericht erforderlich ist. Danach läuft die Erstellung des Energieausweises für Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen ziemlich unkompliziert ab. Als erstes nimmt man alle relevanten Daten zur Anlagentechnik und zu den Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen auf. Dann werden die Bewohner der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen beispielsweise zu typischen Problemen wie Schimmelbildung gefragt. Diese Daten werden dann analysiert und aufgrund dessen der Energiebedarf der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen mit den Verbrauchskennwerten erstellt. Dann wird der Energieausweis ausgestellt. Hier bietet es sich an einem Vororttermin in Aussicht zu stellen, um sich über die Ergebnisse beziehungsweise potentielle Sanierungsmaßnahmen zu unterhalten.
Beim Energieausweis unterscheidet man auch noch zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis. Der Bedarfsausweis zeigt im Gegensatz zum Verbrauchsausweis den Primärenergiebedarf der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen. Um diesen zu erstellen, ermittelt man Kennzahlen einzelner Anlagen und Gebäudeteile unter standardisierten Bedingungen. Hierbei werden allerdings Einflüsse wie beispielsweise das Nutzerverhalten in den Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen nicht berücksichtigt.
Das Gegenteil ist dann der Verbrauchsausweis, der exakt den Energieverbrauch der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens wiedergibt. Bei der Berechnung dessen werden die drei vorhergehenden Kalender- oder Abrechnungsjahre berücksichtigt.
Bei Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen kann deshalb der Energieausweis auf der Grundlage des tatsächlich gemessenen Verbrauchs wie auch in Hinsicht auf den errechneten Energiebedarf ausgestellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern oder Mietwohnungen allerdings, die weniger als fünf Wohneinheiten besitzen und für die vor dem 1.11.1977 ein Bauantrag gestellt wurde und bis heute noch nicht die Standards der ersten Wärmeschutzverordnung von 1997 erreichen, kann nur ein Bedarfsausweis ausgestellt werden. Das heißt, hier hat der Verbraucher keinen Entscheidungsspielraum.
Durch die schrittweise Einführung der Energiesparerverordnung 2007 besteht bis zum 1.10.2008 eine völlige Wahlfreiheit zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis.
Wird ein Energieausweis erstellt, werden die Abmessungen der Mehrfamilienhäuser oder Mietwohnungen und die Daten der Anlagentechnik in diesen Energieausweis eingetragen. Dies kann vom Eigentümer selbst vorgenommen werden wie auch durch einen Energieberater. Vor allem beim Bedarfsausweis (aber auch grundsätzlich) sollte bei der Erfassung der CO2-Emissionen eine akribische Datenerhebung erfolgen. Wenn es erforderlich sein sollte, kann ein erfahrener Energieberater auch sinnvollere Pauschalierungen und Abschätzungen vornehmen. So werden auf der Basis dieser eingetragenen Daten Energiesparpotenziale ermittelt und der Ist-Zustand analysiert.
Dabei muss nicht für jede Mietwohnung eines Mietshauses ein Energieausweis ausgestellt werden. Denn wenn ein Energieausweis für ein Mietshaus mit mehreren Wohneinheiten ausgestellt wird, so gilt dieser Energieausweis für das gesamte Gebäude.
Bei Mehrfamilienhäusern werden keine Verbrauchsangaben zu den einzelnen Mietern gemacht. Denn um verlässliche Informationen über die energetische Qualität von Mehrfamilienhäusern zu erhalten, sollte man sich nicht an den Verbrauchswerten orientieren. Diese besitzen keinen großen Informationswert. Denn ein Ein-Personenhaushalt braucht weitaus weniger Energie für Warmwasser und Heizung als der Haushalts einer mehrköpfigen Familie. Dabei können jedoch die Verbrauchswerte des letzten Mieters freiwillig dem Energieausweis beigefügt werden. Wird ein Verbrauchsausweis ausgestellt, wird der durchschnittliche Verbrauch aller Mieter als Basis herangezogen.
Werden Gebäude gemischt genutzt, müssen mehrere Energieausweise ausgestellt werden.
Denn die EU-Richtlinie differenziert nicht zwischen Bauarten, Bauweisen oder Gebäudegröße, sondern zwischen Nutzungsarten. So gibt es Mehrfamilienhäuser, Mietwohnungen aber auch gewerblich genutzte Gebäude. Und für diese verschiedenen Nutzungsarten gibt es auch jeweils verschiedene Energieausweise.
Bei der Nutzung eines Gebäudes als Wohn- und Geschäftshaus, wo beispielsweise im Erdgeschoss ein Ladengeschäft beherbergt ist und darüber mehrere Mietwohnungen gelegen sind, müssen zwei Energieausweise ausgestellt werden.
20. Januar 2007
Logistik zählt zu den Wachstumsbranchen. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach modernen Flächen. Aber auch Investoren haben dieses Segment entdeckt, nicht zuletzt, weil hier die Renditen noch höher als in anderen Bereichen sind.
Der europäische Logistikmarkt befindet sich im Umbruch. Nationale Netzwerke werden durch europäische Strukturen abgelöst, die wiederum Teil eines weltweiten Netzwerks sind, das sich im Zuge der Globalisierung herausbildet. [Artikel von Dr. Dieter Rebitzer weiterlesen]
20. Januar 2007
Viele Anbieter von Immobilien bieten nicht nur private Immobilien an, sondern auch jede Menge Gewerbe, Gastronomie und vor allem Hotelimmobilien. Bei diesen Anbietern von Hotels finden Sie aber auch Lagerhallen, Geschäftslokale, Restaurants oder Bürogebäude. Dort finden Sie praktisch jede erdenkliche Immobilie in ihrer Region. Bei diesen Anbietern von Hotels läuft die Vermittlung teilweise über Makler, manchmal werden die Hotels aber auch direkt vom Vorbesitzer selbst angeboten. Es lohnt sich also immer die Datenbank der Anbieter von Hotels auf der Suche nach Hotels akribisch durch zu forsten. Denn dort wird auch für Sie das passende Hotel dabei sein. Durch die Eingabe der Kriterien in die Such-Maske können Sie selbst bestimmen wie die Hotels, für die sich interessieren, auszusehen haben. So könnten Sie sich endlich ihren Kindheitstraum vom eigenen Hotel verwirklichen. Dies geht auch wenn Sie nicht die erforderlichen finanziellen Mittel zum Kauf eines passenden Hotels haben. Denn dann können Sie sich in dieser in der Suchmaschine der Anbieter von Hotels einfach nur die Hotels anzeigen lassen, die man pachten kann. Das heißt, dass ihr Traum so oder so in Erfüllung gehen kann.
Beim Kauf oder Pacht von Hotels besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass Sie nicht direkt als Geschäftsführer oder sonstiger Beteiligter an der Vermehrung ihres Vermögens teilhaben wollen. Dies heißt im Umkehrschluss, dass Sie die Hotels auch als reines Anlageobjekt in Betracht ziehen können. So können Sie sich beispielsweise bei Hotels mit einer Einlage beteiligen und die Geschäftsleitung delegieren. So können sie trotzdem von der Wertsteigerung des Hotels partizipieren. Ein weitere Option ist die Beteiligung an einem der zahlreichen Hotelfonds. Die sind im Moment in Konsequenz ihrer konstanten Erträge sehr beliebt. Deshalb ist die Investition in Hotels sehr geeignet, um ihre Altersvorsorge zu ergänzen. Besonders Fonds von Hotels, die in Osteuropa zuhause sind, werfen momentan ganz besonders hohe Renditen ab.
Somit sind Hotels ein ganz lukratives und interessantes Anlageobjekt. Denn mit Hotels kann man enorme finanzielle Wertsteigerungen erzielen. Dem geht aber voraus, dass man bei der Auswahl des richtigen Hotels ganz besondere Akribie walten lässt. Denn der Markt der Hotels bietet nicht nur lukrative Angebote, sondern oft auch exotische und riskante Offerten. Dem wiederum stehen natürlich auch hohe Ertragschancen gegenüber. Viele Fonds von Hotels sind im Urlaubsdomizilen wie Ibiza, Gran Canaria oder Mallorca veranlagt, so dass es sogar herkömmlichen Privatpersonen ermöglicht wird, Miteigentümer eines Hotels zu werden. Dies hieße natürlich auch im Umkehrschluss, dass man das Anlageobjekt mindestens einmal im Jahr unter die Lupe nimmt. So verbindet man mit diesen Hotels ganz einfach und bequem das Angenehme mit dem Nützlichen.
Damit dies unkompliziert und auch von Erfolg gekrönt in die Tat umgesetzt werden kann, sollten Sie sich an kompetente Anbieter von Hotels wenden. Diese vermitteln ausgewählte Hotelimmobilien und Gastronomieimmobilien (Gasthöfe, Pensionen, Appartementhäuser, Cafes, Bars, Restaurants etc.) und dabei wird ihr Traumhotel mit Sicherheit dabei sein. Diese renommierten Spezialisten für Immobilien von Hotels bestechen durch Kreativität, Qualität und Kompetenz. Sie sind Spezialisten und für ihre versierte Beratung und kompetente Betreuung bekannt. Die Maxime dieser Anbieter von Hotels lautet effektive und effiziente Dienstleistung rund um Immobilien von Hotels.
20. Januar 2007
Auch Immobilien in Form von Hallen können natürlich gekauft oder sogar gemietet werden. Wenn sie eine Halle eine bestimmte Zeit brauchen, bietet sich an bei einem Anbieter für Hallen einfach und bequem eine Thermo-Miet-Halle anzumieten. Diese Hallen sind wärmedämmend und können schnell und unkompliziert aufgebaut werden. Die Miete für diese Hallen können monatlich als Kosten abgesetzt werden. Diese Hallen bieten also eine tolle Lösung, wenn ein Bedarf für eine bestimmte Zeit gedeckt werden muss. Die Vorteile dieser Hallen liegen auf der Hand: diese Hallen sind schnell verfügbar, wenn sie als Produktionshallen genutzt werden sollen. Diese Hallen können aber beispielsweise auch für saisonalen Zusatzbedarf als Lagerhallen gemietet werden. Diese Hallen können als Überdachung für witterungsempfindliche Güter dienen. Diese Hallen können ebenso einen Schutz für Geräte und Fahrzeuge bieten. Diese Hallen können als Verkaufshallen oder Ausstellungshallen benutzt werden. Diese Hallen können auch einen guten Dienst erweisen, wenn man eine Erweiterung der Verkaufsflächen bei Sonderaktionen oder Umbauten plant. Diese Hallen funktionieren hervorragend als Landwirtschaftshallen. Ebenso erfüllen diese Hallen die Funktion als Baustellenüberdachung. Außerdem kann man diese Hallen sehr gut gebrauchen, wenn man ein Grundstück nutzt, das nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht.
Diese Hallen sind schnell, bequem und unkompliziert montiert. Dies liegt an der modularen Bauweise. Und ebenso schnell sind sie auch erweiterbar und demontiert. Diese Hallen sind auch für 25 Kilo oder 75 Kilo Schneelast pro Quadratmeter erhältlich.
Die Anbieter dieser Hallen berücksichtigen dabei auch die persönlichen Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse der Kunden im Hinblick auf die Ausstattungen. Dabei bieten die Anbieter von Hallen auch kleine Hallen an, die beispielsweise die Maße B 10,00 x L 10,00 x H 3,00 haben. Die Breite und Länge dieser Hallen vergrößert sich dann jeweils um 5,00 m bis zur Breite von 40,00 m. Die Traufhöhe ist dabei bis 6,00 m zu haben. Diese Anbieter von Hallen bearbeiten aber auch gerne Sondergrößen auf ihre Anfrage.
Montage und Bau dieser Hallen weichen dabei geringfügig vom normalem Bauablauf ab. Außerdem wird natürlich im Gegensatz zu anderen Baustoffen wie Holz oder Stahl auch ein ganz anderes Material eingesetzt. Die wesentlichen Unterschiede sind Betonfundamente, Betonstützen, Betonbinder, Betonsockel und eine Betongiebel-Konstruktion.
Dabei wird im Werk auf einige Stütze ein Fundament geschüttet. An der Hallen-Baustelle werden dann jeweils 10 cm starke Flächen betoniert, auf denen die Stützen aufgesetzt werden. Bei diesen Hallen werden dann Kunststoffplatten zum Ausrichten untergestellt. Die Stützen dieser Hallen werden anschließend mit Fertigbeton unterfüllt. Dies hat bei diesen Hallen stets standfeste Fundamente zur Konsequenz. Bei diesen Hallen können bei großen Spannweiten anstatt Betonbinder auch Stahlbinder oder Holzleimbinder zum Einsatz kommen. Die Stützen dieser Hallen, die dann auf den angeformten Fundamenten und Ausrichtplatten stehen, werden mit Beton verfüllt. Damit hat man für diese Hallen die Konstruktion für die Sockelplatten fertig gestellt. Sie haben eine hohe Brandklasse und sind außerdem rostfrei. Dieser Aufbauteil für diese Hallen ist in zwei bis drei Tagen montiert.
20. Januar 2007
Die Suche nach geeigneten Kauf- oder Pachtobjekten in der Gastronomie, gehört zu den schwierigsten Herausforderungen für Gastronomen. Es gibt Experten und Anbieter, die darauf bestens vorbereitet sind und ihnen beim Thema Immobilien in der Gastronomie hervorragend zur Seite stehen können. Diese Experten für Immobilien in der Gastronomie verfügen über ein ausgedehntes Netzwerk durch lange Zusammenarbeit mit vielen wichtigen Gastronomen und Veranstaltern aus ihrer Umgebung. Dabei können diese Anbieter von Immobilien in der Gastronomie auch Top-Objekte, die nicht auf den offenen Markt kommen, vermitteln. Viele dieser Anbieter für Immobilien in der Gastronomie haben sich auf Clubs, Bars, Diskotheken, Lounges und Tagescafés im Innenstadtbereich spezialisiert.
Dann gibt es auch Anbieter von Immobilien in der Gastronomie, die ihnen eine so genannte Fairness-Garantie anbieten. Das heißt, dass die gesamte Recherche für sie kostenfrei bleibt, wenn es nicht zum Vertragsschluss kommt. Es erfolgt auch keine Spesenerstattung. Diese Anbieter von Immobilien in der Gastronomie finden Ihre Wunschlocation zu der üblichen dreimonatigen Pacht, Miete beziehungsweise Mindestumsatz zuzüglich Mehrwertsteuer.
Dabei ist es ganz einfach bei diesen Anbietern für Immobilien in der Gastronomie zu Ihrem Wunschobjekt zu kommen. Als ersten Schritt machen Sie sich einen Überblick über die Angebote der Anbieter von Immobilien in der Gastronomie auf der Website. Als zweites kontaktieren Sie den Anbieter für Immobilien in der Gastronomie mit ihrem Objektwunsch und teilen diesem dabei akribisch und detailliert ihr Vorhaben, ihre Wünsche und Vorstellungen und die Voraussetzungen mit. Danach werden Ihre Vorgaben auf Erfolgsaussichten geprüft und nach deren Abschluss bekommen Sie eine Maklervereinbarung zugeschickt. Ist das geschehen, erteilen sie dem Anbieter für Immobilien in der Gastronomie einen Recherche-Auftrag und bekommen von diesem Anbieter für Immobilien in der Gastronomie Objektangebote geliefert.
Auf den Onlinepräsenzen der Anbieter für Immobilien in der Gastronomie finden Sie immer aktuelle Kauf- und Pachtangebote von Immobilien in der Gastronomie.
Und da der Markt für Immobilien in der Gastronomie sehr undurchsichtig und für Nicht-Profis kaum zu durchblicken ist, sollten Sie sich beim Thema Immobilien in der Gastronomie versierte Experten mit ausgeprägtem Kontaktnetzwerk zur Seite stellen.
Auch wenn Sie nur eine kurzzeitige Anmietung ins Auge gefasst haben, sind Sie bei den Anbietern für Immobilien in der Gastronomie gut aufgehoben. Denn das Verpachten und Verkaufen von Immobilien in der Gastronomie wird über erfahrene Makler, die für ihre Kunden geeignete Interessenten finden und zielgerichtet vermitteln, abgewickelt.
Auf den Web-Seiten der Anbieter für Immobilien in der Gastronomie finden Sie eine Menge Gastronomieobjekte, die gepachtet oder gekauft werden können. Wenn Ihnen dabei eine Immobilie der Gastronomie gefällt, können Sie ganz einfach und bequem mit dem Anbieter von Immobilien in der Gastronomie in Kontakt treten. Dann wird ein Maklervertrag unterzeichnet und Sie erhalten vom Anbieter der Immobilien für Gastronomie weitere Informationen, Exposees und Bilder, nach deren Ansicht Sie auch die Immobilie für die Gastronomie besichtigen können.
Die Anbieter für Immobilien für Gastronomie haben aber die verschiedensten Objekte in ihrem Portfolio. Da wären Restaurants, die bis zu 100 m² groß sind und sogar 80 Sitzplätze ihr Eigen nennen. Hinzu kommen bis zu 90 Außensitzplätze. Dabei sind viele dieser Restaurants brauereifrei und bieten auch noch eine Wirtewohnung. Immobilien in der Gastronomie dieser Art sind beispielsweise schon für eine Monatsmiete von circa 3500 € und eine Ablöse von circa 140.000 € zu haben. Darin inbegriffen sind meistens dann noch viel neuwertiges Equipment und eine vollständige Einrichtung. Solche Immobilien in der Gastronomie können meistens komplett betriebsbereit übernommen werden.
20. Januar 2007
Ferienwohnungen auf den kanarischen Inseln sind sehr beliebt. Deshalb gehen auch immer mehr Urlauber dazu über, sich Ferienwohnungen zu kaufen oder zu mieten. Besonders merkt man das auf der Insel La Palma. Dort wird die Nachfrage nach Ferienwohnungen immer größer. Wenn man Ferienwohnungen kauft oder mietet, tauchen natürlich ein paar Fragen auf. Somit möchte man zum Beispiel wissen, ob es in den Ferienwohnungen auch Heizmöglichkeiten für die kühleren Tage gibt, die auch auf La Palma vorkommen können. Doch da kann man die potentiellen Käufer oder Mieter von Ferienwohnungen beruhigen, denn in allen Ferienwohnungen, welche nicht direkt am Meer ansässig sind, steht mindestens ein mobiler Gasbeistellofen oder einen Elektroradiator zum Heizen zur Verfügung. Dabei ist die Stromversorgung wie in Deutschland gelagert. Sie funktioniert mit 220 V. Die Steckdosen sind ähnlich wie in Deutschland. Trotzdem benötigt man für deutsche Stecker einen Adapter, welcher in den meisten Ferienwohnungen vorhanden ist. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, kann man Adapter für die Ferienwohnungen für ein paar Cents in den Ferreterias (Eisenwarenhandlungen) käuflich erwerben.
Viele Urlauber, die Ferienwohnungen auf La Palma mieten müssen dabei leider ihr Haustier meistens zuhause lassen, denn aus verschiedensten Gründen sind in den Ferienwohnungen Haustiere nicht erlaubt. Es gibt allerdings wenige Ausnahmefälle, bei denen eine zusätzliche Tagesmiete entrichtet werden muss, außerdem wird eine Haftpflichtversicherung verlangt. Hat man Ferienwohnungen gemietet, findet man in den Reiseunterlagen auch die exakte Wegbeschreibung und die Adresse zu den Ferienwohnungen. Außerdem sind die Reiseunterlagen der Ferienwohnungen mit Telefonnummer des Ansprechpartners vor Ort ausgestattet. Meistens fahren Sie nämlich zuerst in das Büro des Verwalters der Ferienwohnungen (oder man vereinbart einen leicht zu findenden Treffpunkt.), von wo aus man zur den Ferienwohnung begleitet wird.
Hat man Ferienwohnungen gemietet, sind in den Mietpreisen die örtlichen Steuern, sowie die Gebühren für Bettwäsche, Reinigung, Wasser, Handtücher und Strom bereits inbegriffen.
Die Swimmingpools in den Ferienwohnungen werden ganzjährig geeinigt sowie gepflegt und sind deshalb auch ganzjährig nutzbar. Die Wassertemperatur der Swimmingpools ist natürlich vom Wetter abhängig. Außerdem besitzen einige Ferienwohnungen Pools, die mit einer zusätzlichen Solar-Beheizung ausgestattet sind.
Haushaltssachen wie die Geschirrspülmittel, Gewürze, oder Toilettenpapier finden Sie in den Ferienwohnungen normalerweise vor. Trotzdem ist zu beachten, dass diese Dinge nicht zur Ausstattung der Ferienwohnungen gehören, in den Supermärkten aber bequem und leicht gekauft werden können.
Haben Sie sich einer Option auf Ferienwohnung gesichert, können Sie von dieser optionalen Reservierung innerhalb eines bestimmten Zeitraumes kostenlos zurücktreten. Haben Sie die Ferienwohnungen jedoch gebucht, gilt dies als verbindliche Reservierung, weil sie nur stornieren können, wenn sie eine Gebühr entrichten. Diese Reservierung kommt dann zu Stande, wenn eine verbindliche Reiseanmeldung, egal ob schriftlich oder telefonisch, durch den Vermieter schriftlich bestätigt wird.
Buchen können Sie Ihre Ferienwohnungen per E-Mail, telefonisch, per Fax oder online. Danach erhalten Sie eine Buchungsbestätigung und bekommen einen Sicherungsschein, der Reiseausfallversicherung gemäß Paragraph 651 BGB. Das heißt, Sie bekommen den Sicherungsschein noch bevor sie eine Zahlung leisten. Dabei ist die Buchung Ihrer Ferienwohnung auch ganz sicher, da durch die SSL-Verschlüsselung ihre Daten für Fremde nicht einsehbar sind. Die Daten zur Buchung der Ferienwohnungen werden auch nur zur Bearbeitung des Auftrages verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nachdem Sie die Buchungsbestätigung beziehungsweise die Rechnung über die Ferienwohnungen erhalten haben, leisten sie sofort eine Anzahlung. Die Restzahlung der Ferienwohnungen ist dann drei Wochen vor der Abreise fällig. Ist die Zahlung für die Ferienwohnungen eingegangen, bekommen Sie Ihre Reiseunterlagen zugeschickt.
20. Januar 2007
Urlaube werden besonders schön, attraktiv und erholsam, wenn man sie in Ferienhäusern verbringen kann. Ein besonders schöner Standort, wo es sehr viele schöne Ferienhäuser gibt, ist die Kanareninsel La Palma. Doch bevor man auf La Palma Ferienhäuser kauft oder mietet, stehen natürlich ein paar Fragen offen. So fragen sich viele Urlauber, ob man auf La Palma einen Mietwagen braucht, um von seinem Ferienhaus aus die Insel zu erkunden.
Hierzu lässt sie sagen, dass die Reservierung eines Mietwagens auf La Palma sehr empfehlenswert ist, da das Busnetz auf La Palma teilweise recht gut organisiert ist, aber die meisten Ferienhäuser und Ausflugsziele recht weit von den Haltestellen entfernt liegen. Als nächstes taucht natürlich die Frage nach der Strandnähe auf. Hier kann man antworten, dass man den Strand von Puerto Naos oder Tazacorte von allen Ferienhäusern mit dem Auto in 10 bis 20 Minuten erreichen kann. Allerdings bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel.
Viele Urlauber möchte natürlich auch wissen, inwieweit sie von ihrem Ferienhaus aus schnell und bequem Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten erreichen können. Auf La Palma sind zahlreiche Restaurants über das ganze Aridane-Tal verstreut. Außerdem kann man in Los Llanos, El Paso und Puerto Naos hervorragend einkaufen, so dass sich die Entfernungen der Ferienhäuser zum Supermarkt in Grenzen hält. Außerdem gibt es in jedem Dorf kleinerer Geschäfte, in denen man fast alles bekommt.
Viele Urlauber kommen nach La Palma und kaufen oder mieten sich dort Ferienhäuser, weil sie hier wandern wollen. Denn die Caldera de Taburiente mit ihrer landschaftlichen Schönheit ist ein Eldorado für Wandererfreude. Allerdings birgt dieses Wanderziel, das man von den Ferienhäusern aus erklimmen kann, auch einige Gefahren in sich. Denn durch die lockere Vulkanlava und die darauf liegenden Kiefernnadeln sind die steilen Hänge sehr rutschig. Deshalb sollten Urlauber, die sich Ferienhäuser auf La Palma kaufen oder mieten nicht vergessen, dass sie zum Wandern gutes Schuhwerk mit griffigen Sohlen mitnehmen sollten. Außerdem ist davon abzuraten, die Wege an den steilen Hängen nicht zu verlassen.
Passiert doch mal was, stellt natürlich sofort die Frage nach der ärztlichen Versorgung auf La Palma. Diese kann man als recht gut bezeichnen. Denn auf La Palma sind deutsche Ärzte und Zahnärzte auf der gesamten Insel ansässig. Telefonnummern und Anschriften bekommen sie in der Touristen-Information der Insel.
Wenn man auf La Palma Ferienhäuser kauft, baut oder mietet, möchte man natürlich auch wissen wie das Klima auf La Palma ist. Dazu lässt sich sagen, dass sich das Klima auf La Palma recht angenehm und ausgeglichen darstellt. Im Winter ist es selten kalt und auch im Sommer erwartet den Urlauber eine angenehme Wärme. Das Klima auf La Palma kann man am besten durch die Begriffe frühsommerlich und frühlingshaft definieren. Durchschnittstemperaturen sind allerdings schwer pauschal zu beziffern, da diese vor allem am Abend und nachts von der Höhenlage abhängig sind. Auf La Palma nimmt dabei die Durchschnittstemperatur vom Meeresniveau her pro 100 m um circa 0,8°C ab.
Hat man auf La Palma Ferienhäuser gemietet, fragt sich natürlich, ob Bettwäsche und Handtüchern in den Ferienhäusern zur Verfügung stehen. Grundsätzlich sind die Ferienhäuser mit Bettwäsche und ausreichend Handtüchern versorgt. Große Badetücher beziehungsweise Strandtücher muss man allerdings selbst mitbringen. Außerdem wird darum gebeten, dass nur eigene Handtücher mit zum Strand zu nehmen sind.
20. Januar 2007
Fachmarktzentren werden in Deutschland immer beliebter, und deshalb schießen diese Fachmarktzentren mittlerweile auch wie Pilze aus dem Boden. Dabei wird die Eröffnung eines neuen Fachmarktzentrums immer mit sehr viel Spannung erwartet. Und hat ein Fachmarktzentrum einmal seine Tore geöffnet, gibt es einen regen Besucherstrom. Denn ein Fachmarktzentrum ist eines der attraktivsten Möglichkeiten um Einkaufen zu gehen. Denn meistens entstehen auf Zehntausenden von Quadratmetern großen Grundstücken architektonischer Highlights.
Außerdem wird ein Fachmarktzentrum in der Regel hervorragend an die Infrastruktur beziehungsweise an das Nahverkehrsnetz angebunden. Ein Fachmarktzentrum in Baden-Baden beispielsweise besteht aus zwei kreisrunden Gebäuden, welche durch einen begrünten Zwischenbügel miteinander verbunden werden. Ein Fachmarktzentrum besteht dann aus mehreren 10.000 m² Mietfläche sowie mehreren 100 Pkw-Stellplätzen. Das Fachmarktzentrum in Baden-Baden besticht dabei durch Kalotten und Rotunden, welche mit dem Oberlicht für eine lichtdurchflutete und transparente Offenheit im Inneren des Fachmarktzentrums sorgen. Dabei sind sie auch teilweise noch verglast.
Ein Fachmarktzentrum ist oft schnell komplett vermietet und dementsprechend im Rahmen der Planungen zeitgerecht fertig gestellt. Die Planer eines Fachmarktzentrums sind dann nach langen Jahren der Entwicklungsarbeit glücklich ein so schönes Fachmarktzentrum den Mietern und den potentiellen Kunden beziehungsweise der kompletten Öffentlichkeit und der Umgebung übergeben zu dürfen. Oft ist ein Fachmarktzentrum dabei nämlich nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern wartet auch noch durch eine exzellente Mischung erstklassiger Geschäfte auf.
Dabei sind Fachmarktzentren oft auch bedeutende Kaufmagneten: wenn z.B. ein großer Frische-Markt durch ein zukunftsweisendes Frische-Konzept besticht. Auf der anderen Seite lotst man die potentielle Kundschaft in ein Fachmarktzentrum dann auch mit einem Elektronik-Anbieter, der ein sehr attraktives Angebot in Sachen Unterhaltungselektronik bereithält. Ferner sind in einem solchen Fachmarktzentrum auch begehrte Textiler ansässig, die ein hervorragendes Angebot in Sachen Kleidung und Accessoires offerieren. Gepaart wird das Ganze mit einer ganzen Reihe weiterer interessanter und attraktiver lokaler und regionaler Mieter beziehungsweise Geschäfte. In solch einem Einkaufszentrum sind ganz einfach bekannte, populäre und attraktive Markenanbieter aus den unterschiedlichsten Dienstleistungs- und Handelsbereichen vertreten.
Dabei gesellen sich in solch einem Einkaufszentrum zu den preisbewussten und hochattraktiven Einkaufsmöglichkeiten auch zahlreiche Entertainment-Angebote und gastronomische Einrichtungen. So haben die Besucher eines solchen Fachmarktzentrums meistens die Möglichkeit zwischen regionaler, asiatischer, türkischer, italienischer oder asiatischer Küche zu entscheiden, außerdem wird in einem solchen Fachmarktzentrum meistens auch ein Fastfood-Restaurant angesiedelt.
Deshalb kann ein Fachmarktzentrum meistens von sich behaupten, eine sehr attraktive und gesunde Mischung anzubieten. So sollen viele Verbraucher, welche Besorgungen und Einkäufe den täglichen Bedarf erledigen müssen, in das Fachmarktzentrum gelockt werden. Da ein solches Fachmarktzentrum einen Anziehungspunkt bildet, ist dies auch für die Geschäfte außerhalb des Fachmarktzentrums des von enormen Vorteil. Denn durch ein Fachmarktzentrum werden die gesamten Einkaufsmöglichkeiten eines Ortes oder einer Stadt attraktiver und ambivalenter.
In einem Fachmarktzentrum finden die Kunden optimale Einkaufsbedingungen, gepaart mit hervorragenden Entertainment- und Gastronomieangeboten. Außerdem braucht man in einem Fachmarktzentrum nicht lange nervend nach einem Parkplatz zu suchen, denn ein Fachmarktzentrum ist meistens mit einem sehr großen Parkhaus, das viele Stellplätze beinhaltet, ausgestattet. So wird das Einkaufen in einem Fachmarktzentrum nicht nur attraktiv, sondern auch unkompliziert und bequem. Dies sind die Gründe, warum Fachmarktzentren Zentren immer beliebter werden.
20. Januar 2007
Der Verkauf von Einzelhandel Immobilien in Deutschland boomt. Letztes Beispiel für die nach oben katapultieren Profite der Branche des Einzelhandels ist der Verkauf von vier Einkaufszentren des Düsseldorfer Immobilien Entwicklers Walter Bruno. Für rund 700 Millionen € wurden die an ein gemeinsames Unternehmen des Finanzinvestors Merrill Lynch und des Hamburger Center Betreibers ECE an den Mann gebracht. Dies zeigt, dass der Einzelhandel und die dazugehörigen Immobilien in Deutschland im Moment eine sehr günstige Marktsituation vorfinden.
Im Zuge dessen veräußerte im Frühjahr 2006 Karstadt/Quelle seine Einzelhandel Immobilien für 4,5 Milliarden € an ein Joint Venture mit Goldman Sachs. Im gleichen Zeitraum wurden die Einzelhandel Immobilien der Praktiker-Kette für 450 Million Euro an den Immobilienfonds Ixis AEW Europe verkauft.
Die starke Nachfrage nach Einzelhandel Immobilien sorgt dafür, dass genaue Markt- und Standortanalysen für Einzelhandel Investments ebenso diskutiert werden, wie Kriterien für Kauf und Verkaufs-Entscheidungen bei Retail-Investments.
Insgesamt ist es allerdings so, dass der europäische Immobilienmarkt in den vergangenen Monaten den Investoren nur wenig Freude bereitet hat. So rechnen Experten damit, dass im Jahr 2008 nicht mit Renditen von 20 bis 30% oder mehr gerechnet werden kann. Anders ist dies allerdings bei Einzelhandel Immobilien. Dort liege weiterhin ein sehr großes Potenzial.
Die sieht man auch vor allem daran, dass Einzelhandel Immobilien in den Toplagen deutscher Metropolen derzeit einen Strukturwandel durchmachen. Denn bislang war es so, dass in den vergangenen Jahren meistens Immobilien kleinerer bis mittlerer Größe gefragt waren.
Dagegen geht im Moment der Trend eindeutig zu Einzelhandel Immobilien, deren Größe zwischen 250 und 1000 m² liegen. Diese Nachfrage nach Einzelhandel Immobilien mit größeren Flächen zieht auch einen Imagewandel der deutschen Einzelhandel Landschaft nach sich. Die Konsequenz daraus ist, dass der Einzelhandel und die Einzelhandel Immobilien eine größere Qualität mit sich bringen.
Marken, die im höheren Segment angesiedelt sind, können sich dort etablieren. Die Entwicklung der Einzelhandel Immobilien lässt sich besonders gut an den Textil-Filialisten darstellen. Seinerzeit definierte sich die Textillandschaft durch so genannte Shop-in-Shop-Konzepte. Mittlerweile werden immer häufiger Textilfilialen in großen Einzelhandel Immobilien sprich Einkaufszentren eröffnet. Diese Einzelhandel Immobilien werden dann von den Herstellern selber betrieben. So wird auf dem Wege diese Einzelhandel Immobilien und die Marke ein eigener expandierendre Wirtschaftszweig, der auch eine Einzelhandel Immobilie in angemessener Größe benötigt.
In den deutschen Metropolen kann man sich ganz klar anschauen, dass die Mieter in diesen Einzelhandel Immobilien qualitativ hochwertige Waren anbieten. Die größeren Einzelhandel Immobilien werden aber auch benutzt, um Sortiments-Ergänzungen auf dem Markt zu bringen beziehungsweise neue Vertriebskonzepte zu erstellen. Filialen, die in solchen Einzelhandel Immobilien sesshaft sind, werden der Qualitätsanforderung gehobener Ansprüche gerecht. Doch nicht nur Filialisten siedeln sich immer häufiger in solch großen Einzelhandel Immobilien an, sondern auch Anbieter aus dem Ausland (vornehmlich aus den deutschen Nachbarländern) versteifen sich immer mehr auf die Miete von Einzelhandels Immobilien in deutschen Metropolen. Dies hat zur Folge, dass sich auch die Banken die Vorteile dieser Niveaulagen sichern möchten. Früher waren graue und triste Bankenfassaden ohne Schaufenster an der Tagesordnung. Heute eröffnen die Kreditinstitute in passenden Einzelhandel Immobilien Kreditshops oder bieten Kredite unmittelbar an so genannten Point of Sales an.
20. Januar 2007
Wenn man eine Firma gegründet hat, braucht man meistens ziemlich schnell einen Firmenstandort, sprich Büros. Damit Sie ihre Büros schnell anmieten und beziehen können, sollten Sie den Rat der Experten hinzuziehen. Diese Experten analysieren mit ihnen Ihre Wünsche und Ihren Bedarf und unterbreiten Ihnen danach sofort passende Angebote. Viele Anbieter von Büros bieten die Möglichkeit an auf deren Website sich nach verschiedensten Kriterien das Traumbüro herauszusuchen. Hat man passende Büros gefunden, werden sofort Besichtigungstermine für die Wunschobjekte vereinbart.
Haben Sie mehrere interessante Büros auf der Website entdeckt, können Sie sich ein eigenes Portfolio erstellen und sich die Angebote der Büros über die Website merken. Haben Sie ein paar Büros gesammelt, können Sie diese an den Makler der Büros übermitteln. Auch danach bekommen Sie weitere Informationen und Termine zur Besichtigung der Büros werden vereinbart.
Das ist ganz wichtig, denn schließlich sollen die Büros ja auch in Bezug auf Größe, Lage Ausstattung und Preis-/Leistungs-Verhältnis passen.
Gerade bei der Suche nach Büros gibt es einige Sachen, die beachtet werden müssen. So bieten die meisten Städte, eine Vielzahl interessanter Büros, die man bieten und beziehen kann.
Das Angebot an Büros ist recht groß, so dass Sie im Vergleich zu vor fünf Jahren für das gleiche Geld Büros in viel besseren Lagern bekommen.
Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Mieten für Büros mittel- und langfristig wieder nach oben katapultiert werden. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass man im Moment zu günstigen Konditionen über einen langen Zeitraum Büros mieten kann.
Bei der Suche nach den passenden Büros und den anschließenden Verhandlungen mit den Eigentümern oder Vermietern können Ihnen kompetente Experten mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Dies ist ganz besonders wichtig, da es im Moment sehr interessante Angebote für Büros gibt, die man häufig nicht in Prospekten oder im Internet finden. So können diese kompetenten Experten beispielsweise Paketlösungen für Ihre Büros spüren, die Mietpreis, Mietdauer, Ausstattung und Flächengröße beinhalten.
Es kommt es nicht so oft vor, dass sich Firmen neue Büros suchen. Deshalb ist es gar nicht so einfach, einen generellen Fragenkatalog zu entwickeln, der die wichtigsten Problemstellungen beantwortet. Trotzdem gibt es einen Leitfaden, an den man sich halten kann:
Da wäre zuerst einmal die Formulierung eines Mietgesuchs. Dies geschieht individuell nach Ihren geschäftlichen Bedürfnissen. Dahingehend überlegen Sie, wo sich die Büros befinden sollen und wie sich an diesem Standort die Verkehrsanbindung und die Infrastruktur darstellt. Dann ist zu überlegen wie viele Büros Sie brauchen beziehungsweise welche Fläche sie benötigen. Dies ist natürlich in entscheidender Weise von der Anzahl ihrer Mitarbeiter abhängig. Dann wissen Sie auch welche Ausstattung ihre Büros haben sollen. Machen Sie eine Liste und stellen sie so genannte Soll- und Kann-Merkmale zusammen. Das heißt, Sie zählen Sachen auf, die Sie unbedingt brauchen und Sachen, die sie gebrauchen könnten, aber nicht unbedingt notwendig sind. Natürlich sollten Sie sich auch über ein Budget im Klaren sein, welches die Miete für die Büros beinhaltet.
Jetzt haben Sie eine klare Vorstellung davon, wie die Büros auszusehen haben und können sich gezielt auf die Suche begeben. Das heißt sie schauen sich im Internets oder in Prospekten Wunsch-Büros an und entscheiden nach Abwägung der Vor- und Nachteile, für welche Büros Sie sich entscheiden, danach vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin und nehmen die Büros ganz genau unter die Lupe. Das heißt, Sie schauen ganz genau, inwieweit die Büros Ihren Vorstellungen und Erwartungen entsprechen. Haben Sie die passenden Büros gefunden, können Sie die Planung Ihrer Büros jetzt in Angriff nehmen. Oft ist es so, dass Ihnen dafür Architekten des Vermieters zur Seite stehen. Mit dem Vermieter handeln Sie auch den Mietvertrag für die Büros aus und schon steht dem Bezug und der Einrichtung der Büros nichts mehr im Wege.
20. Januar 2007
Wenn man ein Haus bauen möchte, muss man viele Sachen beachten. Deshalb ist es am besten, dass man sich dafür einen kompetenten Partner zur Seite nimmt. Denn so kann man fast sicher ausschließen, dass Fehler gemacht werden, die hinterher nicht mehr zu reparieren sind.
Ein ganz entscheidender Schritt beim Thema Hausbau ist die Auswahl der Baugrundstücke. Bei der Auswahl der Baugrundstücke sind viele Faktoren zu beachten. Denn wenn man sich Baugrundstücke ansieht, sollte man auf die Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung und Nähe zur Arbeitstelle achten.
Natürlich darf bei der Auswahl der Baugrundstücke auch die ganz persönliche Note nicht zu kurz kommen. Denn man sollte ruhig den eigenen Wunsch in Bezug auf Nord/Süd-Lage, Zuschnitt, Größe und natürlich auch Preis mit einbinden.
Ganz wichtig ist bei der Auswahl der Baugrundstücke, dass man sich mit den bautechnisch relevanten Aspekten vertraut macht. Fragen, die sich auf die Qualität des Erdreiches, Bebauungsplan, Erschließung oder Hanglagen beziehen, sollten unbedingt im Vorfeld abgeklärt werden. Dabei kann ein kompetenter Partner sehr hilfreich zur Seite stehen. Haben Sie dann passende Baugrundstücke gefunden, können Sie bei einem Notar den Grundstückskaufvertrag abschließen.
Bei der Suche nach Baugrundstücken, sollte man sich aber Rat von Fachleuten holen.
Haben Sie ein passendes Baustopp gefunden, sollten Sie einen kompetenten Bauberater hinzuziehen. Der wird Sie in allen Fragen rund um die Bebauung des Baugrundstückes beraten. Nennen Sie ihm Ihre Wünsche und Bedürfnisse, alles wird vertraglich festgelegt und findet sich später in ihrem Haus auf diesen Baugrundstücken wieder.
Ein Baugrundstück inklusive Ausbau bedarf natürlich auch einer finanziellen Anstrengung. Deshalb sollte man sich auch bei der Finanzierung des Baugrundstückes und des Hauses einen Finanzierungs-Berater zu Hilfe nehmen. Der kann Sie über alle anfallenden Nebenkosten informieren und Ihnen somit eine hervorragende Basis für eine kompetente und passende Baufinanzierung bieten. Auf diesen Service sollten Sie nie verzichten und sich auch nicht nur auf den Service von Banken verlassen. Denn dort kriegt man nicht immer das, was man sucht und braucht. Hat man sich für ein Baugrundstück entschieden und den Hausbau geplant, kann man die Finanzierung angehen und sich Experten zur Seite nehmen, die sich um die Finanzierung kümmern, und sogar für Sie sogar recherchieren, ob Ihnen öffentliche Fördermittel zu stehen. Ist dies geschehen unterschreiben Sie am Ende die Darlehensverträge und die Sache ist in Butter. Doch damit ist die Arbeit der Finanzierungs-Profis noch nicht vorbei: denn auf Ihren Wunsch werden die auch alle Verträge, alle Formalitäten und alle Zahlungsströme für Sie erledigen. Das heißt Sie können sich dann ganz und gar der Kreativität zur Bebauung ihres Baugrundstückes widmen.
Auch bei der Planung können Ihnen Experten helfen. Sie tragen ihre Wünsche und Bedürfnisse im Hinblick auf den Grundriss schon lange mit sich und möchten dies nun mit kompetenten Beratern umsetzen. Dort bekommen Sie nämlich Tipps worauf Sie achten müssen, damit ihre individuellen Vorstellungen auch 1:1 umgesetzt werden. Es erfolgen Planungsgespräche für die Bebauung des Baugrundstückes, nach denen kompetente Bauzeichner Entwürfe anfertigen.
Und sollte dies nicht der Stein der Weisen sein, kann man die Grundrisse immer wieder ändern. Sie sehen: bei vielen Fragen in Sachen Ausbau und Baugrundstücke ist kompetenter Rat gefragt!
20. Januar 2007