Monatsarchiv für März, 2008

Grundaufbau eines Blockhauses

Ein Blockhaus, oder auch Blockhütte genannt, besteht fast ausschließlich aus Holz. Meistens werden ganze Baumstämme eingesetzt. Verschiedene Balken werden für die tragende Konstruktionen für Dach oder Trennwende benutzt. Der Bau eines Blockhauses ist eine ziemlich alte Methode, um in stark bewaldeten Gebieten Häuser zu bauen und wird auch heute noch oft gebaut. Die Siedler, welche nach Amerika zogen, bauten anfangs ausschließlich Blockhäuser, da sie solide sind, sehr schnell gebaut sind und dafür recht lange gehalten haben. Heute jedoch gelten solche Häuser schon fast als Luxus, je nach Größe und Bauart des Blockhauses. Früher wurden die einzelnen Teiles des Hauses mit Moos abgedichtet, heute wird entweder die sehr wärmedämmende und feuchtigkeitsresistente Schafwolle oder dauerelastisches Dichtband benutzt. Generell werden zum Blockhaus bauen naturbelassene, unbehauene Stämme benutzt, die mittels eines Schälmessers heutzutage automatisiert geschält werden, um jeweils immer die gleiche Stammdicke zu bekommen. Außerdem bekommen alle Stämme oder Balken ein spezielles Profil, welches ermöglicht, das Haus in einem Stecksystem in kürzester Zeit aufzubauen und gegen verschiedene Natureinflüsse standhaft zu machen. Heutige Hersteller bieten Blockhäuser als Komplett-Satz an, was bedeutet, das der Grundbau, die Isolierung, die Bodenheizung, sowie Fenster und Türen mit inbegriffen sind. Dadurch wird innerhalb kürzester Zeit das Haus schlüsselfertig aufgebaut und wäre theoretisch sofort bewohnbar. Kanäle für Stromkabel, Wasser und ähnliches werden direkt in die Holzbohlen gefräst, wodurch am Ende des Aufbaus des Hauses nur noch die Steckdosen, Schalter und Anschlüsse zu sehen sind.

jetzt kommentieren? 31. März 2008

Die intelligente Immobilienfinanzierung

Immer mehr Familien entschließen sich ein Haus zu bauen. Doch der finanzielle Druck ist meistens höher als die Familie aufbringen kann. Aus diesem Grund beschäftigen sich immer mehr Hausbauer mit dem Thema der Immobilienfinanzierung. Die Immobilienfinanzierung ist die Finanzierung einer nicht beweglichen Sache, zu der auch Anbauten und Grundstücke hinzuzählen können. Realisiert wird die Immobilienfinanzierung Beispielsweise durch Bausparverträge, Gesellschaftskredite oder Hypothekenbankdarlehen. Dieses Fremdkapital kann allerdings auch vom jeweiligen Bundesland bereitgestellt werden. Hierzu muss der Bauherr ca. 15% an Eigenkapital aufweisen, um eine Unterstützung zu bekommen. Wichtig bei der Immobilienfinanzierung, ist es diverse Kosten wie Notarkosten, Schätzkosten, Verwaltungs- und Bearbeitungskosten ebenfalls zu beachten. Viele Bauherren tun dies nicht, und geraten mit der Zinstilgung in Rückstand. Wer sich unsicher ist, kann einen Immobilienfinanzierungsberater aufsuchen, der bei der Planung und Realisierung zur Seite steht. Weitere Informationen (z.B. über einen Immobilien Kredit) gibt es Beispielsweise auch im Internet.

jetzt kommentieren? 28. März 2008

Baufinanzierung mit dem CAP Darlehen

Die Finanzierung eines Hausbaus ist ein großer Schritt, bei dem alle Einzelheiten bedacht werden müssen, da man sonst ganz schnell finanziell ruiniert ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Finanzierung vorzunehmen. Da die Zinsen ständigen Schwankungen unterliegen, sollte man sich gut überlegen, ob man einen niedrigen Zins dauerhaft festschreiben lässt, oder sich den Variablen unterzieht und dennoch davon profitieren kann. Dies funktioniert bei einem Cap Darlehen. Mit einem Cap Darlehen kann man die Baufinanzierung in einer Niedrigzinsphase vornehmen. Es wird eine obere Grenze bestimmt, die die Zinsen während der ganzen Zeit im Rahmen hält. Dies verschafft den Bauherren den Vorteil, dass er bei fallenden Zinsen eindeutig Geld spart und vor zu hohen Zinsen durch die Obergrenze geschützt ist. Für diesen „Service“ werden von den Banken Prämien berechnet, die am Ende der Laufzeit berechnet wird. Die Prämie ergibt sich aus der Differenz von variablem Zinssatz und Cap Zinssatz. Bei dieser Form der Baufinanzierung kann man zudem eine Sondertilgung vereinbaren, ohne die Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen zu müssen. Der Nachteil ist dabei, dass die Sondertilgungen nicht jederzeit gezahlt werden können sondern nur zweimal jährlich. Dies vorrangig zu der Zeit, in der die Zinsanpassungen vorgenommen werden. Das Risiko vor monatlichen Zahlungen, die immense Höhen erklimmen ist gedämpft und wenn die Zinsen fallen, hat man ohne zusätzlichen Aufwand Geld gespart.

Mit einem Cap Darlehen ist man sehr flexibel, da man jederzeit selbst bestimmen kann, wann ein Zinssatz festgeschrieben werden soll, ob dies überhaupt geschehen soll. Da dieser Kredit diese Besonderheiten aufweist, wird meist eine höhere Bonität erwartet als bei der klassischen Baufinanzierung, wie einem Annuitätenkredit.

jetzt kommentieren? 28. März 2008

Immobilienmakler – ja / nein?

Bei dem Erwerb, sei es nun zur Miete oder Kauf, kann ein Immobilienmakler hilfreich sein. Zuständig sind sie für Häuser, Grundstücke, Wohnungen. Ihr Aufgabengebiet ist breit gefächert. Einige Immobilienmakler beschränken sich darauf die in ihrem Unternehmen aufgelisteten und vorhandenen Immobilien dem Interessenten zu präsentieren. Andere bieten den kompletten Rund-um-Service. Das heißt der Kunde kann seine Wünsche äußern und der Immobilienmakler begibt sich auf die Suche nach dem passenden Objekt. Dieses Objekt muss nicht zwangsläufig aus dem Pool des Unternehmens sein sondern frei auf dem Wohnungsmarkt angeboten werden.

Immobilienmakler sind meist sehr teuer und die Vermittlung eines Grundstückes, Wohnung oder Haus ist meist mit einer Provision verbunden. Sollte es ein Makler sein, welcher sich auch noch außerhalb seiner Datei auf die Suche nach einem passenden Objekt begibt, kommt die Bezahlung dieser Dienstleistung noch hinzu. Doch sind sie auch hilfreich, denn an Angeboten für Häuser, Grundstücke und Wohnungen mangelt es nicht und das Suchen nach einem passenden Objekt kann nach einiger Zeit recht stressig werden. Macht es anfangs vielleicht noch Spaß, kann es irgendwann in das Gegenteil umschlagen. Fehlt einfach auch die Zeit sich selber um das suchen nach einer Wohnung zu kümmern ist der Immobilienmakler eine gute aber nicht gerade preiswerte Alternative. Gerade dann, wenn er den kompletten Service anbietet. Die Provision die er bekommt richtet sich nach dem Kauf oder Mietpreis. Die Besichtigung dauert eventuell nur einige Minuten kann dem Makler aber je nach Objekt einige tausend Euro bringen. Manche haben sich auch nur auf Villen oder andere besondere Objekte spezialisiert. Objekte mit gehobener Ausstattung, wie zum Beispiel Swimmingpool, Sauna Fitness Raum und, und, und. Die Vermittlung von Immobilien beschränkt sich nicht nur auf Deutschland sondern auch i Ausland befindliche Objekte werden vermittelt, wie zum Beispiel die Ferienwohnung oder der Zweitwohnsitz. Gerade bei Objekten im Ausland ist der Makler hilfreich da diese Objekte nicht unbedingt im Tagesblatt oder der Wochenzeitung stehen.

jetzt kommentieren? 26. März 2008

Eigenheim – die Immobilienfinanzierung

Wer Kinder hat, möchte sich meist ein Eigenheim bauen. Ein Eigenheim bedeutet für viele Familien sich frei zu entfalten können und nicht mehr abhängig von Mieterhöhungen zu sein. Doch die meisten Familien verfügen nicht über genug finanzielle Mittel um sich diesen Traum zu erfüllen. Der Traum muss allerdings nicht zwangsweise aufgegeben werden. Wer ein Haus bauen will, sollte sich über die Immobilienfinanzierung informieren (z.B über ein Annuitäten Darlehen). Die Immobilienfinanzierung ist die Gesamtfinanzierung einer Sache, die nicht beweglich ist. Zu dieser Sache gehören auch Anbauten und Grundstücke. Die Immobilienfinanzierung erfolgt in der Regel durch eine Fremdfinanzierung. Eine Fremdfinanzierung kann z.B. durch Gesellschaftskredite, Bausparverträge oder Hypothekenbankdarlehen realisiert werden. Der Bauherr hat jedoch auch die Möglichkeit, direkt vom jeweiligen Bundesland gefördert zu werden. Hierbei muss der Bauherr meist über einen gewissen Eigenkapitalprozentsatz verfügen. In der Regel sind es ca. 15% die der Bauherr aufbringen muss, um eine Förderung vom Bundesland zu bekommen. Wichtig bei der Immobilienfinanzierung ist, sich mit der Materie gut auszukennen. Viele Bauherren vergessen Kosten oder verspäten sich mit der Tilgung der Zinsen. Aber auch versteckte Kosten wie Notarkosten, Schätzkosten oder Bearbeitungs- und Verwaltungskosten werden vergessen. Damit diese Kosten nicht vergessen werden, ist es sinnvoll, sich einen Immobilienfinanzierungsplan anzufertigen. Dieser Plan enthält alle Kostenabläufe und bereits gezahlte Kosten. Um so einen Plan anzufertigen, muss sich der Bauherr entweder selbst über die Immobilienfinanzierung erkundigen (z.B. durch das Internet oder Bücher), oder direkt einen Immobilienfinanzierungs-Berater aufsuchen. Dieser Berater kann über Kosten, Risiken und Methoden aufklären und ist oftmals mit Rat und Tat eine gute Möglichkeit keine Fehler zu begehen.

jetzt kommentieren? 26. März 2008