Monatsarchiv für April, 2008
Wer über ein durchschnittliches Einkommen verfügt hat gute Chancen den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Entscheidend dabei ist der Standort der neuen Immobilie. Lebt man nicht in den wenigen Hochpreisregionen wie beispielsweise München, Stuttgart oder Hamburg, sind die örtlichen Immobilienpreise auch mit normalen Einkommen erschwinglich.Ist man beruflich ortsunabhängig oder bereit längere Anfahrtswege zur Arbeit in Kauf zu nehmen, kann man schon mit weniger als dem Durchschnittseinkommen ins eigenen Haus einziehen. So sind viele Regionen in Ostdeutschland, im Saarland oder Nordbayern so günstig, das man schon mit der Hälfte dieser Summe eine Immobilienfinanzierung stemmen kann. Das doppelte davon ist allerdings in Städten wie Frankfurt am Main fällig. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie der Bausparkasse LBS.
Konkret bedeutet dies folgendes: die Studie geht davon aus, dass ein Immobilienkredit dann finanzierbar ist, wenn man zum einen Eigenkapital zur Verfügung hat das einem Jahresverdienst entspricht. Die monatliche Belastung bei einem maximalen Zinssatz von 7,5 % inklusive Tilgung darf 35 % des Jahreseinkommens nicht übersteigen. In Zahlen: in Prignitz, Brandenburg, genügt ein Nettoeinkommen von erstaunlichen 950 Euro zum Hausbau. Bemerkenswert daran: dieser Betrag liegt unterhalb des gesetzlich angenommen Existenzminimums. Wer sich in dagegen für Starnberg entscheidet, sollte einen Spitzenjob haben. Hier müssen errechnete 7.300 Euro im Monat an Einnahmen fließen, will man sich mit dieser exklusiven Adresse schmücken.
In der Gesamtschau stellt die Untersuchung fest, das mit wenigen Ausnahmen deutschlandweit ein Verdienst unterhalb des regionalen Durchschnitts ausreicht, um unter den oben genannten Voraussetzungen Wohneigentum zu erwerben. Umgekehrt verhält es sich in den meisten Ballungsräumen und einigen Küstenstreifen.
24. April 2008
Wenn sie in eine Immobilie einziehen möchten, benötigen sie einen gut durchdachten und verfassten Mietvertrag für die Wohnung. Dies dient der Sicherheit und beugt Streit zwischen Mieter und Vermieter vor. Falls trotz Mietvertrag es zu einem Streit zwischen den beiden Parteien kommt, ist der Mietvertrag eine gute Verhandlungsbasis um den Streit beizulegen, da dort nach Möglichkeit alle Aspekte des Wohnverhältnisses abgedeckt sind. Vermieter und Mieter sollten sich also vor Beginn der Immobilienvermietung genau überlegen, welche Position sie vertreten, und wie sie im Vertrag auftauchen soll. Man sollte am besten einen eigenen Entwurf eines Mietvertrages anfertigen, so wie man ihn sich vorstellt. So können beide Parteien durch Kompromisse einen für beide Seiten angenehmen Vertrag aushandeln.Wenn man den Mietvertrag nicht genau durchliest, bzw. nicht auf die genaue Wortwahl acht gibt, wird man dies spätestens vor Gericht bereuen. Zurzeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland häufiger Gerichtsverhandlungen, bei denen ein Mietvertrag entscheiden ist für die Gerichtliche Entscheidung.
24. April 2008
Als blutiger Anfänger in Mietfragen und Mietverträgen, kann es nicht schaden einen Anwalt aufzusuchen, falls sie sich in einigen Punkten unsicher sind. Eine Anwaltsberatung scheint teuer zu sein, jedoch können sie sich so viel Ärger ersparen, wenn sie in ihre Immobilie einziehen.In einem „guten” Mietvertrag sollte festgelegt sein, wer für sogenannte” Schönheitsreparaturen” verantwortlich und wer für die entstehenden Kosten pflichtig ist, denn dadurch entstehen in 90% der Fälle hohe Kosten durch die es dann zum Streit kommt.
In fast allen Mietverträgen wird festgelegt, ob der Mieter eine Endrenovierungsverpflichtung hat, jedoch ist diese Vereinbarung vom Vermieter durch den Bundesgerichtshof in den letzten Jahren als unwirksam erklärt worden. In der jüngsten Zeit ist also der Mieter nicht mehr zur Renovierung verpflichtet.
Auch während des Mietverhältnisses kann der Mieter sich an den Vermieter wenden und vom Vertrag abweichende Vereinbarungen mit dem Vermieter treffen, jedoch ist hier Vorsicht geboten und sollte bei Laien nur mit einer professionellen Hilfe durchgeführt werden weil man hier gehörigen juristischen und finanziellen Schaden anrichten kann.
24. April 2008
Kaum ein Rechtsgebiet ist so kompliziert wie das Mietrecht. Wie in den ersten beiden Folgen beschrieben, sollte man sich für einen Mietvertrag Hilfe von einem Anwalt holen, der auf Immobilien- und Mietrecht spezialisierte ist, da er täglich mit Mietproblemen zu tun hat. Zögern sie nicht bei Problemen sie können sich so viel Geld und Stress ersparen. Selbst wenn sie kein Anfänger in Rechtsfragen sind, und meinen sich einiger maßen im Mietrecht aus zukennen, ist dies leider nur selten der falls. Es lohnt sich also einen Fachanwalt aufzusuchen, der durch seine tägliche Arbeit mit dem Thema vertraut ist und ihnen so eine auf sie zugeschnittene Lösung findet.Zusammengefasst ist der Immobilien- oder Mietvertrag ein sehr komplizierter und umfangreicher Themenbereich, bei dem sie sich professionelle Hilfe von einem Fachanwalt, der sich auf Mietverträge spezialisiert hat, lohnt und auch bezahlt macht. Si sind so vor fast allen unangenehmen Überraschungen sicher.
24. April 2008
Dennoch haben auch Aktienfonds die Sicher erscheinen eine Tücke, denn wenn die Börse schwankt, wie es zurzeit der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines totalen Anlage Verlust sehr hoch und real. Um in diese Anlageform zu investieren, müssen sie meiner Meinung nach allerdings sehr gute Nerven haben. Dies ist zum Glück nicht jedermanns Sache.
Sehr beliebt bei der deutschen Bevölkerung ist der Bausparvertrag, er ist unserer Meinung nach auch die beste Anlage Möglichkeit um ihren Traum nach der Wunschimmobilie zu erfüllen, denn sie können die sogenannte Wohnungsbauprämie erhalten, später dazu mehr. Wenn sie sich wirklich für einen Bausparvertrag entscheiden, dann sollten sie nach der Finanzexpertin Sylvia Beckerle sich für einen Bausparvertrag entscheiden, da er zu einem Staatliche Zulagen sichert, und zum anderen kriegen sie günstige Kredite um den Immobilienkauf zu ermöglichen. Der Bausparvertrag verspricht so eine Rendite von bis zu 4% und darüber. Der Bausparvertrag kann also als ein solider Baustein für ihre erste eigene Immobilie sein.
24. April 2008
Sehr ähnlich wie zuvor beschrieben funktioniert der so genannte Bundesschatzbrief, sie haben dort als Anleger die bekannte zwölf monatige Speerfrist, in der sie nicht an ihr angelegtes Kapital herankommen, jedoch ist ihr Endgewinn sehr niedrig. Des Weiteren werden bei den Typ B Schatzbriefen erst am Ende der Laufzeit die Zinsen als Gewinn ausgeschüttet. Wenn sie nun schon ihren Freistellungsbetrag, der festlegt wie viel Geld sie ansparen dürfen ohne Steuern zu zahlen, ausgeschöpft haben, müssen sie für den restlichen Gewinn auch Steuern zahlen, und somit bleibt ihnen auch hier sehr wenig von ihrem angelegten Kapital übrig.Die größte Rendite können sie wahrscheinlich bei Aktienfonds bekommen. Die Finanzexpertin Sylvia Beckerle meinte dazu, dass ihr Kapital allerdings mindestens 18 bis 20 Jahre lang angelegt werden muss um Gewinn zu erwirtschaften. Des Weiteren sollten sie bei der Auswahl ihres Fonds sehr umsichtig vorgehen, sie sollten einen Aktienfond auswählen, bei dem sie ein Gleichgewicht zwischen Rendite und Sicherheit finden.
23. April 2008
Viele Bürger der Bundesrepublik Deutschland entschließen sich für die Anlage ihres Kapitals auf einem Sparbuch oder einer sogenannten Sparcard, so nennen einige Banken heutzutage das Sparbuch, es verbindet die Vorteile eines Girokontos mit dem Sparbuch und ist so für die Bargeldlose Zukunft gerüstet. Jedoch wird so nur rund 1% verzinst, dies ist jedoch nicht genug, um ihr Ziel der eigenen Immobilie zu realisieren, denn die aktuelle Inflationsrate liegt bei rund 2%, es bleibt also nichts übrig, bzw. das Geld wird immer weniger und weniger. Experten empfehlen auf Tagesgeldkonten ohne Mindestanlagesumme zurück zugreifen.
Auch möglich ist die Nutzung von sogenannten Banksparpläne. Bei dieser Form der Anlage gibt es einen fest vorgeschriebenen Zins, jedoch ist man Zeitlich an diese Anlageform gebunden. Wenn man sich deshalb für einen flexiblen Zins entscheidet, ist es wahrscheinlich, dass das Ergebnis kleiner ausfällt als erwartet.
23. April 2008
Home Sweet HomeWenn Sie ein Haus bauen möchten, jedoch kein Grundstück besitzen, gibt es eine kostengünstigere Variante an ein Grundstück zu gelangen. Das sogenannte Erbaurecht ermöglicht es mit dem Abschluss eines Erbaupacht-Vertrages ein Grundstück zu erwerben ohne einen gesonderten Kredit aufzunehmen, dabei sind die Zinsen, die für einen solchen Pachtvertrag anfallen deutlich niedriger als die Zinsen, die für eine Hypothek und Tilgung. Die Laufzeit eines solchen Pachtvertrages zieht sich in der Regel über 75 – 99 Jahre hin (bei gewerblichen Pachtverträgen ca. 40-50 Jahre Laufzeit) und kann, wie der Name schon sagt, vererbt werden. Nachteil bei diesem Weg an ein Grundstück zu kommen ist der, dass das Grundstück nach Ablauf der Pachtzeit zurück an den Verpächter fällt und sozusagen nie Ihr persönliches Eigentum sein wird. Der Pächter ermöglicht Ihnen also unter der Voraussetzung einer Pacht-Zahlung, dass Sie Ihr Haus auf seinem Grundstück errichten dürfen. Zu beachten ist weiterhin, dass der Zinssatz während einer Niedrigzinsphase auch anders im Verhältnis zu den Zinssätzen einer Hypothek (und Tilgung) gestaltet sein kann.
Das Erbbaurecht darf unter bestimmten Voraussetzungen auch beliehen werden, aber nur dann, wenn die Tilgung des Darlehens spätestens 10 Jahre vor Ablauf des Erbbaurechtes erfolgt Gesetzesgrundlage. § 20 Abs 1 Nr. 3 und 4 ErbbauRG)
Möglichkeit 1.
Der Erbbauzins ist so vereinbart, dass er im Fall einer Zwangsversteigerung des Erbbaurechts bestehen bleibt. Der kapitalisierte Erbbauzins muss als Wertminderung abgezogen werden.
Möglichkeit 2.
Der Erbbauzins ist nicht so vereinbart, dass er bei einer Zwangsversteigerung bestehen bleibt.
Hierbei kann der Erbbauzins nicht berücksichtigt werden.
Überlegen Sie sich also genau im Voraus, ob Sie ein Grundstück pachten möchten oder ob Sie eine Finanzierung über einen Kredit bevorzugen.
23. April 2008
Lachend nach vorne schauen.
Deshalb müssen sie so früh wie nur möglich anfangen zu sparen. Wenn sie später anfangen zu sparen, sollten sie eine Anlageform wählen, in der das Risiko nach Möglichkeit sehr klein gehalten wird. Wenn sie dies nicht tun und lieber eine Anlageform wählen, die eine hohe Rendite verspricht, ist die Gefahr groß, dass sie bei einem Börsencrash ihr komplettes angelegtes Kapital an nur einen Tag verlieren. Der Nachteil einer sicheren Anlage ist jedoch die kleine Rendite, mit dieser wird der Gesamterfolg der Anlageform gemessen. Ist der Gewinn / die Rendite sehr gering, also das was sie durch ihre Anlage gewinnen, so benötigen sie vielmehr Zeit um ihr Ziel zu erreichen, deshalb sollten sie möglichst früh anfangen zu sparen.
Nach dem sie sich nun für ihren Zeitraum der Kapitalanlage entschieden haben, sollten sie sich nun für ihre Investitionsprodukte entscheiden.
Fortsetzung folgt…
22. April 2008
„Durch die schlechte Lage am Immobilien Markt können nur die cleveren Überleben”
Immobilien waren dieses und letztes Jahr zu günstigen Preisen zuhaben. Der Geschäftsführer des Ring Deutscher Makler (RDM) Hans Eberhard Langemaack meint dazu: “Die allgemeine Konjunkturschwäche und die Angst der Bürger um den eigenen Arbeitsplatz hält immer mehr potenzielle Immobilienkäufer von ihrem Vorhaben ab”. Die benötigte Zeit um eine Immobilie zu verkaufen verlängert sich ebenso. Der Aufschwung der seit dem Jahr 2006 erwartet wird, bleibt auch dieses Jahr für den Immobilienmarkt aus. Jedoch bieten sich laut RDM auch noch in der Zukunft gute Einstiegsmöglichkeiten, dank einem relativ niedrigen Zinsniveaus.
Nach Beobachtung der RDM sind seit Mitte 2001 die Preise für Einfamilienimmobilien bundesweit um mehr als 0,7% gefallen, ein 125 m² große Immobilie mit Garage und Grundstück kostet im Mittel 237.500 €, jedoch sind die regionalen Unterschiede sehr groß. Vor allem in den neuen Bundesländern ist der Preis viel stärker gesunken (um die minus 5,6%), dort liegt der Preis im Schnitt bei 131.000 €. Sehr viel teurer sind Einfamilienhäuser geworden, die in Großstädten liegen (bundesweite durschnitt +1% auf 307.000€), am kostspieligsten sind jedoch solche Immobilien in München dort bezahlt man um die 500.000€, in Gegensatz zu Hamburg dort ist der Preis wiederum für Einfamillienimmobilien gefallen.
Das Preisgefälle zwischen neuen und alten Bundesländern zeigt sich auch bei Reihenhäusern (laut RDM). Für Reihenimmobilien zahlt man im Gebiet der ehemaligen DDR 113.500€ (gesunken um 3%), in Westdeutschland dagegen zahlt man für eine vergleichbare Immobilie nur 184.000€(-1%). Auch Eigentumswohnungen bis zu 70m² sind um 1,9% günstiger geworden, denn die Nachfrage sinkt hier stark. RDM Sprecherin Kathrin Flor erklärt dies damit, dass junge Leute lieber für ihr eigenes Haus sparen als Ihr Kapital in eine Eigentumswohnung zu investieren, was im Kontrast zu früher steht, damals hatte man sich erst eine eigene Wohnung gekauft, und dann für ein Haus gespart.
Auch durch die deutsche Gesetzgebung sei der Markt beeinträchtigt, so RDM Präsident Heinz Ramjoué. Nach dem Jahr 1998 sind Eigentumswohnungen als Kapitaleinlage, als die Bundesregierung bei vermieteten Wohnimmobilien die Spekulationsfrist auf 5 Jahre verlängert hatte. Vizepräsident des RDM Johannes Peter Henningsen befürchtet das sich die Flaute auf den Immobilienmarkt und somit direkt auf die Maklerbüros einwirken wird: “Die Spreu wird sich vom Weizen trennen”.
Der Ring Deutscher Makler hat rund 4.500 Arbeitnehmer, jedoch ist die Berufsbezeichnung Immobilienmakler nicht Geschütz. Um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten wurde ein Kriterienkatalog von der RDM entwickelt, jeder der aufgenommen werden möchte, sollte sich ständig fortbilden und braucht gute Referenzen von zwei oder mehr Firmen, in der seine Seriosität bestätigt wird.
2003 hat RDM sein Bundesbüro mit zehn Mitarbeitern nach Berlin verlegt, damit sie näher an den Politikern sind, die die Entscheidungen treffen.
20. April 2008
Einer der düstersten Abschnitte der Immobilienmakler Historie wird derzeit von mehreren Gerichten in Deutschland aufgearbeitet. Es handelt sich um die Problematik der Schrottimmobilien. Jedoch müssen viele der Opfer noch mit der Unsicherheit leben, möglicherweise nicht entschädigt zu werden. Wer jedoch denkt das Immobilien wieder eine betrugsfreie Kapitalanlage sind, der macht einen riesigen Fehler.
Einige schwarzen Schafe am dunklen Kapitalmarkt haben nach Walter Späth, dem Autor des Buches „Schrottimmobilie”, die Schrottimmobilien nun wieder für sich entdeckt, um Anleger um ihr erspartes zu bringen. Die Erklärung liegt hier sehr nahe, da es im Immobiliengeschäft um horrende Summen geht, laut dem Branchendienst Fondtelegramm werden derzeit rund 165,5 Mil. € in sogenannten geschlossenen Fonds angelegt, welche die unseriösen Anbieter anzieht.
Weitere Anlässe sind der Immobilien Aufkauf des Equity Fonds, der in den vergangen Jahren rund 650.000 Immobilien für einen Gesamtwert von mehr als 15 Mil. € aufgekauft hat. Ein kleiner Teil ist nun an kleinere Makler/Immobiliengesellschaften verkauft worden. Laut Walter Späth versuchen nun diese Maklerfirmen schwer vermittelbare Immobilien an private Anleger zu verkaufen. Ein anderer Experte unterstützt Späth und erklärt, dass die Problematik sie ähnlich zuspitzen könnte wie bei den sogenannten „Schrottimmobilen – Deals” des vorletzten Jahrzehnts (der 90er). Auch die steigenden Vertriebsprovisionen sind laut Experten ein Nährboden für unseriöse Anbieter.
Mit der Begründung der sicheren Immobilienanlage wird derzeit auch sehr viel Schabernack getrieben, da vor allem eine solche Anlage in Immobilien eine sehr sichere und solide Anlageform bietet, so die Meinung vieler Anleger. Desweiteren scheinen hohe Mieteinnahmen und weitere Wertsteigerung garantiert, und der Verlust des angelegten Kapitals fast unmöglich ist. Deshalb haben es Vermittler meist sehr leicht Immobilien als Kapitalanlage anzubieten. Der Berliner Anlegerschützer Jochen Resch sagt dazu der „Börse Online”: „Diese vertraute Masche kommt wieder ganz groß in Mode”. Da die Zinsen bei den Banken zurzeit sehr niedrig sind, scheinen Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge.
20. April 2008
Wer gerne ein Massivhaus bauen möchte und für ein Massivhaus Baden-Württemberg nicht genug Eigenkapital vorhanden ist, kann andere Wege gehen. In Zeiten in denen das Geld immer knapper wird und die Mieten immer mehr ansteigen, ist sicher der Bau eines Massivhauses eine gute Alternative. Doch wenn es bei der Bank knapp wird, dann können Sie das fehlende Eigenkapital durch Eigenleistung ersetzen. Sicher gehört bei dieser Alternative, die zum Massivhaus Baden-Württemberg führt, etwas handwerkliches Geschick dazu, doch man sollte diese nicht außer acht lassen. Gerade wer nicht von seinen Vorstellungen abweichen möchte um dadurch die Baukosten zu senken, ist mit der Möglichkeit Eigenleistungen einzubringen gut beraten. Wichtig hierbei ist ein ausführliches Gespräch mit der Baufirma vorab, denn hier muss geklärt werden, welche Leistungen der Bauherr selbst durchführen kann und darf. Wenn dies geklärt ist, dann sollten die genauen Regelungen auch vertraglich festgehalten werden. Wichtig für den Garantiefall ist immer, dass der Bauherr nicht seine Kompetenzen überschreitet, wer eigene Ideen auf biegen und brechen durchsetzen möchte und dabei die Ratschläge der Baufirma nicht beachtet, kann für diesen Teilbereich die Garantieleistung der Baufirma verlieren. Je mehr Sie sich beraten lassen und ausführliche Gespräche suchen um so leichter wird es Ihnen fallen der Baufirma voll zu vertrauen und gerade beim Hausbau ist dies ein wichtiger Aspekt. Nur wer sich gut beraten fühlt ist auch bereit den Ratschlägen des Profis zu folgen. Nur der Profi kann Ihnen für alle Bauelemente die richtigen Materialien nennen und weiß aus Erfahrung was bei der Verwendung zu beachten ist.
Stefan Hillmann
stefan@ekonzept.org
19. April 2008
Dass die türkische Währung seit März 2008 um einiges an Wert verliert, ist eine interessante Information für ausländische Immobilienkäufer, die sich für eine Immobilie wie ein Haus oder eine Wohnung in der Türkei interessieren. Der Fall der türkischen Währung seit Beginn dieses Jahres müsste sich im Prinzip eigentlich auch auf die Preise für Immobilien auswirken, die ausländischen Interessenten an Immobilen angeboten werden. Dadurch müssten die Immobilien preiswerter würden. Nur alleine an der türkischen Riviera werden momentan zwischen 40.000 und 100.000 Immobilien wie Wohnungen und Häuser von einheimischen Immobilienhändlern zum Verkauf angeboten. Für Interessenten, die überlegen, sich in der Türkei eine Immobilie zu kaufen, sollten folgenden Infos eingehend in ihre Überlegungen mit einbeziehen: Momentan gibt es nicht nur ein großes Angebot an bis neuen Immobilien wie Wohnungen und Häuser in der Türkei, sondern auch eine große Anzahl von gebrauchten Immobilien, deren Besitzer nach einem Käufer suchen. Auch der momentane Wechselkurs müsste sich streng genommen zu Gunsten der an türkischen Immobilien ausländischen Käufer auswirken. Wer das weiß, hat gute Argumente in der Hand, wenn er mit dem Verkäufer von türkischen Immobilien verhandelt. Entweder geht der Immobilienhändler im Preis runter, oder man sieht sich bei den türkischen Verkäufern von Immobilen um, die Immobilien für türkische Bürger anbieten. Diese erkennt man daran, dass sie die Preise für die Immobilien wie zum Beispiel Wohnungen oder Häuser in einheimischer Währung festgelegt haben. Bei diesen Verkäufern von Immobilien findet man ein deutlich größeres Angebot an Auslandsimmobilien wie Häuser und Wohnungen, weil der größte Teil der Immobilien in der Türkei natürlich für die einheimische Bevölkerung zum Kauf gedacht ist. Fazit: Wer sich schon immer für Auslandsimmobilien interessiert hat, sollte jetzt die Möglichkeiten prüfen, die sich durch den Fall des Werts der türkischen Währung momentan in Bezug auf den Kauf von Immobilien wie Häuser oder Wohnungen in der Türkei ergeben könnten.
17. April 2008
Der Markt für Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen, Gewerbeimmobilien oder Luxusimmobilien hat sich im Laufe der Jahre in Deutschland recht sehr unterschiedlich entwickelt hat, wenn man einzelne Regionen betrachtet.
In Regionen mit wenig Industrie kann man zur Zeit Immobilien so preiswert wie schon lange nicht mehr erwerben .Das Verhältnis der Angebote von Immobilien im Vergleich zu den Anfragen von Immobilien ist nicht proportional, die Angebote an Immobilien wie zum Beispiel Wohnungen oder Häuser sind deutlich höher als die Anfragen von Immobilien. In diesen Gegenden gibt es daraus resultierend mehr Zwangsversteigerungen von Häusern oder Wohnungen als in anderen Regionen Deutschlands. In anderen Gebieten hingegen haben Immobilien nur gering an Wert verloren. Diese Regionen befinden sich zumeist in den so genannten besseren Wohnlagen rund um die Großstädte in Deutschland oder direkt am Stadtkern dieser Städte. Ein Grund für diesen Wert dieser Immobilien liegt darin, dass immer mehr Menschen ländliche Regionen aus Gründen der Arbeitslosigkeit verlassen und Wohnraum in den Städten knapper wird und damit der Wert der dortigen Häuser und Wohnungen steigt. In den „verlassenen” ländlichen Gebieten hingegen stehen immer mehr Immobilien wie Wohnungen und Häuser leer. Der Wert dieser Immobilien sinkt selbst dann, wenn die Häuser und Wohnungen gut in Schuss sind. Wie in jedem Bereich unserer Marktwirtschaft gilt eben auch Immobilien: Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise. In deutschen Großstädten wie zum Beispiel in der bayrischen Landeshauptstadt München sind Immobilien wie Häuser und Wohnungen, aber auch Luxusimmobilien stark gefragt, das Angebot ist geringer und die Preise für Immobilien sind aus diesem Grund um einiges höher als die Preise im Osten oder Norden der Republik. Eigentümer von Immobilien wie zum Beispiel Häuser oder Wohnungen, die sich plötzlich und unverhofft in der Arbeitslosigkeit wieder finden, befinden sich schnell in finanziellen Schwierigkeiten und können die Raten für die Hypothek ihrer Immobilien nicht mehr bezahlen. Ein Verkauf auf dem freien Markt der Immobilien bringt oft weniger Geld ein, als man der Bank noch für die Hilfe bei der Finanzierung von den jeweiligen Immobilien bezahlen muss. Aus diesem Grund versuchen die betroffenen Besitzer der Immobilien oft verzweifelt, einen so hoch wie möglichen Preis für ihr Haus oder ihre Wohnung auf dem freien Markt der Immobilien zu erzielen. Gelingt dies nicht, leitet die Bank eine Zwangsversteigerung des Hauses oder der Wohnung ein, um wenigstens noch einen Teilbetrag ihres Geldes zurückerstattet zu bekommen. Für Interessenten an Immobilen, ist dieser Umstand von Vorteil, um an günstige Immobilien zu gelangen. Dies wird auch von Interessenten an Immobilien aus den Nachbarländern Deutschlands genutzt, die sich so den Kauf von günstigen Auslandsimmobilien erhoffen. Für Bürger aus den Niederlanden zum Beispiel sind Immobilien in den grenznahen, ländlichen Regionen Deutschlands günstiger zu erwerben als in ihrem Heimatland.
17. April 2008
60er Jahre Architektur: geometrische Kästen, Stapelung von Wohneinheiten70er Jahre Architektur: Plattenbauten, Provisorien, Spannbeton, sozialer Wohnungsbau
80er Jahre Architektur: Ost-Postmoderne, weniger Masse, Revitalisierung des Zentrums
Was sich wie eine positive Entwicklung der Plattenbauten in Deutschland liest, ist in Wahrheit das häufige Bild in den Sogenannten „GETOS” in deutschen Großstädten (z.b. Berlin Kreuzberg/Neukölln, Braunschweig Weststadt und Köln Kalk), jedoch scheint dort nichts an Revitalisierung oder dort zu erinnern eher an Verwahrlosung und Zerstörung.
Die Leute die in diesen Wohnungen leben, haben meist keine andere Möglichkeit, da sie nicht die finanziellen Mittel besitzen um sich größere Wohnungen in den Vorstädten, bzw. im Grünen zu leisten, die wie für die Mittelschicht Luxuswohnungen/-immobilien in Monaco, weit entfernt scheinen.
Doch was soll man mit den ungeliebten Plattenbauten machen? Abreißen verschiebt das Problem nur, denn die Personen die vorher dort gewohnt haben sind gezwungen in andere Gebiete auszuweichen.
Das eigentliche Problem sind die vernachlässigten Jugendlichen die diese „Viertel unsicher” machen. Man sollte lieber das Geld für den Abriss der Plattenbauten für die Jugend investieren, damit mit den Jugendlichen gearbeitet werden kann, und sie vielleicht später als Immobilienmakler zu betätigen und die einst ungeliebten Immobilien zu verkaufen.
16. April 2008
Noch vor einigen Jahren war die Immobilienbranche eine sichere Anlage Möglichkeit, um Kapital zu sichern, bzw. sogar zu vermehren. In Zeiten einer weltweiten Wirtschaftskrise, ausgelöst durch den Zusammenbruch des US Immobilienmarktes, ist dies jedoch fraglich.Es stellt sich die Frage ob sich Immobilien noch als Anlage nutzen lassen, oder ob man lieber eine andere Anlagemöglichkeit sucht.
Diese Frage sollte in den letzten Monaten bereits von selbst beantwortet haben, da viele deutsche Landesbanken sich verspekuliert haben, und viel Kapital verloren haben, wo durch Angestellte entlassen wurden.
Warum sollte man also die Immobilien heute noch als Anlage sehen, anstatt als Nutzobjekt, in dem jeder von uns wohnt. Sollte nicht das Kapital in die vorhandenen Gewerbeflächen im den neuen Bundesländern fließen, um sie nutzbar zumachen und neue Gewerbeimmobilien zu verkaufen?
Durch solche Projekte könnte man die deutsche Wirtschaft weiter stärken, und der Entlassung von Mitarbeitern vorbeugen. So würden weniger Sozialabgaben durch mögliche Hartz 4 Empfänger wegfallen und die Vollbeschäftigung in Deutschland vielleicht doch ermöglichen.
16. April 2008
Den religiösen Organisationen Russlands wird ihr Kapital, einschließlich Immobilien, zurückgegeben, das sie in der Vergangenheit verloren hatten.Das erklärte der Leiter der russischen Agentur für Staatsvermögensverwaltung (Rosimuschtschestwo), Valeri Nasarow, am Mittwoch zu RIA Novosti. Nasarow hatte vorher mit Patriarch Alexi II. von Moskau und ganz Russland über die Rückgabe des verloren gegangenen Vermögens an die Kirche referiert.
„Die gegenwärtige russische Gesetzgebung fordert die Rückgabe von Immobilien und anderem Vermögen an die religiösen Organisationen. Wir sind verpflichtet, dem Buchstaben des Gesetzes zu folgen. Also werden die religiösen Organisationen früher oder später ihr Eigentum zurückerhalten, das ihnen weggenommen worden war”, sagte Nasarow.
Dem Chef der Agentur entsprechend entstehen am zahlreichsten Vermögensstreite zwischen Staat und religiösen Organisationen um Museen sowie Geschichts- und Kulturdenkmäler.
Zur Bereinigung der streitigen Fragen zwischen Staat und Kirche habe der russische Präsident Wladimir Putin die Vermögensagentur ermächtigt, den Mechanismus für die Übertragung von Immobilien auszuführen, teilte der Chef der Agentur mit.
Laut Nasarow werden solche Streitfälle hauptsächlich im Ergebnis von Konsultationen und Übereinkommen zwischen der Agentur und den führenden Vertretern von Konfessionen und religiösen Zentren sowie den momentanen Nutzern des betreffenden Vermögens beigelegt.
„Es kann nicht gesagt werden, dass die Übertragung von Vermögen schnell und schmerzlos abläuft. Viele Nutzer von Vermögen, das einst einer religiösen Organisation gehört hatte, beeilen sich nicht, die betreffenden Gebäude an die Kirche zurückzugeben, weil sie selbst keinen anderen Unterbringungsort haben”, berichtet Nasarow.
Nach Alexi II. verwendet Präsident Wladimir Putin Fragen der Übertragung von Vermögen an religiöse Organisationen größte Aufmerksamkeit. „Die Übertragung von Immobilien an die religiösen Organisationen und andere Vermögensstreitigkeiten zwischen dem Staat und religiösen Organisationen in unserem Land werden positiv gelöst”, sagte der Patriarch.
16. April 2008
Wie in jeder Branche ist auch der Markt der Immobilien wie Häuser, Wohnungen, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien und Auslandsimmobilien schon längst im weltweiten Netz auf Seiten wie zum Beispiel www.Immobilien.de präsent. Die Anbieter von Immobilien haben schnell die Zeichen der Zeit erkannt und präsentieren Häuser und Wohnungen sowie andere Immobilien im Internet. Dabei wird die Darstellung der Immobilien mithilfe von Fotos immer wichtiger, denn eine neue Studie besagt, dass der Interessent an Immobilien nicht ausschließlich auf die Eckdaten wie Größe oder Lage der betreffenden Wohnung oder des in den Blickpunkt des Interesses gerückte Haus achtet, sondern anhand der vorhandenen Fotos, auf denen das jeweilige Haus bzw. die Wohnung abgebildet ist, bereits vorab „aussortiert“. Deswegen wird es für Anbieter, die ihre Immobilien im Internet präsentieren, immer wichtiger, diese Immobilien mit qualitativ hochwertigen Fotos, Panoramaansichten oder farbigen 3-D-Grundrisse dem an Immobilien interessierten Kunden näher zu bringen. Mittlerweile engagieren einige der Anbieter, die Immobilien im Internet vermitteln möchten, sogar eigens dafür Fotografen, die das Haus, die Wohnung, die Gewerbeimmobilien bzw. die Luxusimmobilien ablichten und dabei auf peinlichst genau auf „ins Auge fallende“ Details wie zum Beispiel die Farbgebung und die Bildbearbeitung achten, wenn Sie die Immobilien fotografieren. Was also immer wichtiger bei dem Verkauf von Immobilien im Internet wird, sind gute, aussagekräftige Fotos oder Darstellungen, die die Wohnung, die Gewerbeimmobilien oder das Haus „in das rechte Licht rücken.“. Nur ein einziges Bild der betreffenden Immobilie ist in heutigen Tagen bei weitem nicht mehr ausreichend. Die Anbieter haben dieses visuelle Interesse an Immobilien erkannt und denken schon einige Schritte weiter: Bald werden Plattformen wie www.Immobilien.de sicherlich alle dem an Immobilien Interessierten die Möglichkeit bieten, sich direkt auf ihrer Seite detaillierte Informationen über die Wohngegend, Verkehrsanbindung oder Einkaufsmöglichkeiten zu verschaffen. Schließlich will man ja nicht nur wissen, wie das neue Haus oder die neue Wohnung aussieht, sondern auch etwas über die Peripherie der neu erworbenen Immobilien erfahren: Ist ein Kindergarten in der Nähe des Hauses? Gibt es eine S-Bahn-Haltestelle unmittelbar bei der neuen Wohnung? Für Firmen könnten diese Infos ebenfalls von Bedeutung sein, wenn sie mehr darüber erfahren möchten, ob in der Nähe der Gewerbeimmobilien eine Autobahnanbindung oder zum Beispiel ein Baumarkt zu finden sind.
10. April 2008
Für alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die mit dem Gedanken spielen, sich ein eigenes Haus, eine eigene Wohnung oder Immobilien wie Luxusimmobilien oder Gewerbeimmobilien zuzulegen, gibt es eine wichtige, bahnbrechende Neuerung: Ab dem Sommer dieses Jahres wird die deutsche Regierung ein neues Gesetz im Bundestag verabschieden, dass entscheidenden Einfluss auf den Kauf von Immobilien wie Häuser oder Wohnungen haben dürfte: Nach diesem Gesetz dürfen alle Riester-Sparer ihr Riester-Kapital sowohl in Kauf als auch in Bau von Immobilien wie Häusern, Wohnungen oder Luxusimmobilien investieren. Mit diesem Gesetz will die Bundesregierung die vor knapp 2 Jahren gestrichene Eigenheimzulage, die bis dato für eine Erleichterung bei der Finanzierung des eigenen Hauses, Grundstücks oder der eigenen Wohnung sorgte, ersetzen. Einer aktuellen Allensbach-Studie nach sind eigene Immobilien für fast 60 Prozent der Bundesbürger die optimale Altersvorsorge und somit ganz oben auf dem Wunschzettel vieler Menschen in Deutschland. Die Bundesregierung plant, dieses Gesetz, das einen Schub auf dem Markt der Immobilien bewirken dürfte, rückwirkend ab 01. Januar 2008 wirksam werden zu lassen. Bislang gibt es dazu folgende Informationen für den Immobilienmarkt: Die Riester-Sparer dürfen ihr zusammengespartes Riester-Kapital komplett, das heißt bis zu 100 Prozent, in Immobilien wie Häuser oder Wohnungen anlegen. Hierbei spielt der Zeitpunkt, an dem der Riester-Vertrag geschlossen wurde, keine tragende Rolle. Eines muss der an Immobilien Interessierte allerdings dabei berücksichtigen: Es wird eine Mindest-Investitionssumme bei dem Riester-Kapital von mindestens 15000 Euro verlangt. Zudem kommt hinzu, dass zusätzliche Riester-Zahlungen dazu verwendet werden, um Hypotheken auf Immobilien wie Häuser oder Wohnungen tilgen zu können. Gleichzeitig dürfen die Riester-Zulagen und die Steuerersparnisse beansprucht werden. Ein Ziel der Bundesregierung ist es, den Bürgern dabei zu helfen, den Traum vom Ruhestand im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung verwirklichen zu können sowie den Markt der Immobilien zu pushen. Primäres Ziel aber ist: Die Bundesregierung beabsichtigt, die eigenen vier Wände als Altersvorsorge honorieren.
10. April 2008