Tagesarchiv für den 24. April 2008

Hausbau mit Durchschnittseinkommen

Wer über ein durchschnittliches Einkommen verfügt hat gute Chancen den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Entscheidend dabei ist der Standort der neuen Immobilie. Lebt man nicht in den wenigen Hochpreisregionen wie beispielsweise München, Stuttgart oder Hamburg, sind die örtlichen Immobilienpreise auch mit normalen Einkommen erschwinglich.Ist man beruflich ortsunabhängig oder bereit längere Anfahrtswege zur Arbeit in Kauf zu nehmen, kann man schon mit weniger als dem Durchschnittseinkommen ins eigenen Haus einziehen. So sind viele Regionen in Ostdeutschland, im Saarland oder Nordbayern so günstig, das man schon mit der Hälfte dieser Summe eine Immobilienfinanzierung stemmen kann. Das doppelte davon ist allerdings in Städten wie Frankfurt am Main fällig. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie der Bausparkasse LBS.

Konkret bedeutet dies folgendes: die Studie geht davon aus, dass ein Immobilienkredit dann finanzierbar ist, wenn man zum einen Eigenkapital zur Verfügung hat das einem Jahresverdienst entspricht. Die monatliche Belastung bei einem maximalen Zinssatz von 7,5 % inklusive Tilgung darf 35 % des Jahreseinkommens nicht übersteigen. In Zahlen: in Prignitz, Brandenburg, genügt ein Nettoeinkommen von erstaunlichen 950 Euro zum Hausbau. Bemerkenswert daran: dieser Betrag liegt unterhalb des gesetzlich angenommen Existenzminimums. Wer sich in dagegen für Starnberg entscheidet, sollte einen Spitzenjob haben. Hier müssen errechnete 7.300 Euro im Monat an Einnahmen fließen, will man sich mit dieser exklusiven Adresse schmücken.

In der Gesamtschau stellt die Untersuchung fest, das mit wenigen Ausnahmen deutschlandweit ein Verdienst unterhalb des regionalen Durchschnitts ausreicht, um unter den oben genannten Voraussetzungen Wohneigentum zu erwerben. Umgekehrt verhält es sich in den meisten Ballungsräumen und einigen Küstenstreifen.

bisher 2 Kommentare 24. April 2008

Das Thema Mietvertrag

Wenn sie in eine Immobilie einziehen möchten, benötigen sie einen gut durchdachten und verfassten Mietvertrag für die Wohnung. Dies dient der Sicherheit und beugt Streit zwischen Mieter und Vermieter vor. Falls trotz Mietvertrag es zu einem Streit zwischen den beiden Parteien kommt, ist der Mietvertrag eine gute Verhandlungsbasis um den Streit beizulegen, da dort nach Möglichkeit alle Aspekte des Wohnverhältnisses abgedeckt sind. Vermieter und Mieter sollten sich also vor Beginn der Immobilienvermietung genau überlegen, welche Position sie vertreten, und wie sie im Vertrag auftauchen soll. Man sollte am besten einen eigenen Entwurf eines Mietvertrages anfertigen, so wie man ihn sich vorstellt. So können beide Parteien durch Kompromisse einen für beide Seiten angenehmen Vertrag aushandeln.Wenn man den Mietvertrag nicht genau durchliest, bzw. nicht auf die genaue Wortwahl acht gibt, wird man dies spätestens vor Gericht bereuen. Zurzeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland häufiger Gerichtsverhandlungen, bei denen ein Mietvertrag entscheiden ist für die Gerichtliche Entscheidung.

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Der Mietvertrag

Als blutiger Anfänger in Mietfragen und Mietverträgen, kann es nicht schaden einen Anwalt aufzusuchen, falls sie sich in einigen Punkten unsicher sind. Eine Anwaltsberatung scheint teuer zu sein, jedoch können sie sich so viel Ärger ersparen, wenn sie in ihre Immobilie einziehen.In einem „guten” Mietvertrag sollte festgelegt sein, wer für sogenannte” Schönheitsreparaturen” verantwortlich und wer für die entstehenden Kosten pflichtig ist, denn dadurch entstehen in 90% der Fälle hohe Kosten durch die es dann zum Streit kommt.

In fast allen Mietverträgen wird festgelegt, ob der Mieter eine Endrenovierungsverpflichtung hat, jedoch ist diese Vereinbarung vom Vermieter durch den Bundesgerichtshof in den letzten Jahren als unwirksam erklärt worden. In der jüngsten Zeit ist also der Mieter nicht mehr zur Renovierung verpflichtet.

Auch während des Mietverhältnisses kann der Mieter sich an den Vermieter wenden und vom Vertrag abweichende Vereinbarungen mit dem Vermieter treffen, jedoch ist hier Vorsicht geboten und sollte bei Laien nur mit einer professionellen Hilfe durchgeführt werden weil man hier gehörigen juristischen und finanziellen Schaden anrichten kann.

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Das heikle Thema Mietvertrag

Kaum ein Rechtsgebiet ist so kompliziert wie das Mietrecht. Wie in den ersten beiden Folgen beschrieben, sollte man sich für einen Mietvertrag Hilfe von einem Anwalt holen, der auf Immobilien- und Mietrecht spezialisierte ist, da er täglich mit Mietproblemen zu tun hat. Zögern sie nicht bei Problemen sie können sich so viel Geld und Stress ersparen. Selbst wenn sie kein Anfänger in Rechtsfragen sind, und meinen sich einiger maßen im Mietrecht aus zukennen, ist dies leider nur selten der falls. Es lohnt sich also einen Fachanwalt aufzusuchen, der durch seine tägliche Arbeit mit dem Thema vertraut ist und ihnen so eine auf sie zugeschnittene Lösung findet.Zusammengefasst ist der Immobilien- oder Mietvertrag ein sehr komplizierter und umfangreicher Themenbereich, bei dem sie sich professionelle Hilfe von einem Fachanwalt, der sich auf Mietverträge spezialisiert hat, lohnt und auch bezahlt macht. Si sind so vor fast allen unangenehmen Überraschungen sicher.

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Bauen sie sich ein Vermögen auf

Dennoch haben auch Aktienfonds die Sicher erscheinen eine Tücke, denn wenn die Börse schwankt, wie es zurzeit der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines totalen Anlage Verlust sehr hoch und real. Um in diese Anlageform zu investieren, müssen sie meiner Meinung nach allerdings sehr gute Nerven haben. Dies ist zum Glück nicht jedermanns Sache.

Sehr beliebt bei der deutschen Bevölkerung ist der Bausparvertrag, er ist unserer Meinung nach auch die beste Anlage Möglichkeit um ihren Traum nach der Wunschimmobilie zu erfüllen, denn sie können die sogenannte Wohnungsbauprämie erhalten, später dazu mehr. Wenn sie sich wirklich für einen Bausparvertrag entscheiden, dann sollten sie nach der Finanzexpertin Sylvia Beckerle sich für einen Bausparvertrag entscheiden, da er zu einem Staatliche Zulagen sichert, und zum anderen kriegen sie günstige Kredite um den Immobilienkauf zu ermöglichen. Der Bausparvertrag verspricht so eine Rendite von bis zu 4% und darüber. Der Bausparvertrag kann also als ein solider Baustein für ihre erste eigene Immobilie sein.

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