Monatsarchiv für Februar, 2011
Die SPD forderte, dass die Maklerprovisionen bei Immobilienmaklern geteilt werden sollten, aber nach der Einreichung des Antrages an den Rechtsausschuss des Bundestages, wurde dieser abgelehnt. Der Mieter sollte nicht die gesamten Kosten tragen nach Angaben der Opposition, die sich in diesem Fall einig sind. Wenn es nach den Grünen gehen sollte, dann würde die Maklerprovision komplett zu Lasten des Vermieters gehen und es sollte so auch im Wohnraumvermittlungsgesetz geändert werden. Wie es aussieht wird alles beim Alten bleiben, so dass es keine Änderungen geben wird. Die Anträge der Opposition wurden abgelehnt. Dementsprechend wird die Empfehlung an das Parlament vom Rechtsausschuss gültig werden, wo die Koalition aus Union und FDP mit Ihrer Mehrheit die Gesetzesänderung ablehnen. Diese Gesetzesänderung hat auch der Deutsche Mieterbund befürwortet, nach Ihrer Meinung soll auch derjenige die Zeche bezahlen, der Sie auch bestellt hat. Die Gesetzesänderung wäre nicht unbedingt ein Vorteil für die Mieter, da es auch in vielen Fällen der Vermieter diese Kosten übernimmt.
23. Februar 2011
Die neue Design-/Konzeptwohnung L10 von Bauwerk Capital. Im Herzen Münchens, zwischen Auermühlbach und Isar, in direkter Nachbarschaft zum Deutschen Museum und zum Gasteig, hat Bauwerk Capital soeben die letzte von zehn außergewöhnlichen Wohneinheiten realisiert, die aus Alltag Luxus machen. Mit maximalem Raumangebot bietet sie uneingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten für die Gestaltung des Interieurs: Eine Wohnfläche von 327 qm, verteilt auf 7,5 Zimmer und zwei Geschosse sowie Raumhöhen zwischen 2,60 und 5,75 Metern, bieten eine „Haus-im-Haus-Lösung“.Zusammen mit dem jungen Spezialisten für exklusiven Innenausbau, Holzrausch, den Neuen Werkstätten und den Lichtdesignern Gerd Pfarré (pfarré lighting design), Christoph Matthias (Lichtlauf) und dem kürzlich auf der imm cologne ausgezeichneten Münchner Designer Ben Wirth (benwirth licht) stellt Bauwerk Capital zum Jahresbeginn im Anwesen Lilienstraße 10 (L10) ein neues, raffiniertes Konzept für modernes Wohnen vor. „Bauwerk richtet keine Musterwohnungen ein, sondern entwickelt mit Partnern aus dem Design-Bereich beispielhafte Konzepte für neue Wohnformen. Im aktuellen Fokus steht das Thema individuelle Küchen als Ausdruck von Persönlichkeit und neuen Lebensformen“, so Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital.
14. Februar 2011
Mit Gespür und Erfahrung gestalten wir Lebensräume auf Mallorca neu.
Stilsicher kombinieren wir bestehende Bauten und auch einzelne Räume mit zeitgemäßer Architektur und moderner Technik. Das Landschaftsbild auf Mallorca ist geprägt von alten und neuen Häusern. Da die technische Entwicklung stetig weiter voran schreitet, unterscheiden sich die unterschiedlichen Gebäude sehr stark in ihrer baulichen Qualität. Bei der Altbausanierung auf Mallorca sollte vor der Planung der durchzuführenden Maßnahmen erst einmal eine gründliche Bestandsaufnahme erfolgen. Die Bestandsaufnahme betrifft die Hülle des Gebäudes, Dach, Außenwände, Fenster und Türen sowie die Haustechnik mit Heizung. Häufig ist es so, dass in den meisten Altbauten auf Mallorca die gesamte Haustechnik, von den Elektroanlagen bis zur Heizungstechnik (wenn überhaupt vorhanden), erneuert werden muss. Auch das Dach, die Türen und Fenster sollten beim Haussanieren beachtet werden. Oft sind alte Fenster nur einfach verglast. Der Grundriss vieler Altbauten entspricht nicht den heute modernen Wohnbedürfnissen. Kleine Küchen und Bäder waren früher Standard, hinzukommen viele zumeist dunkle und selten große Zimmer. Auch hier fallen ggf. Kosten für Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an.
Wer sich also in so eine alte Finca (Rustica) verliebt hat, sollte seine finanziellen Möglichkeiten genau kennen. Eine Grundregel bei der Sanierung besagt, dass jede komplette Sanierung -trotz noch so guter Planung- immer teurer wird als ursprünglich gedacht. Nicht immer kommt es dann auch so, aber es zeigt sich, dass die Kosten bei einer Sanierung nicht immer zu 100% vorhersehbar sind. Dies sollte man in seiner Kostenplanung mit berücksichtigen.
09. Februar 2011