Monatsarchiv für Oktober, 2011

Imobilien auf Rügen sind sehr beliebt

Die Ostseeinsel Rügen hat als Reiseziel anhaltend an Bedeutung gewinnen können und gehört heute zu den bekanntesten Urlaubsdomizilen in Deutschland. Der Tourismus hat sich für das Eiland zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickeln können. In den letzten Jahren ist aber auch die Nachfrage nach den Imobilien auf Rügen erheblich gestiegen. Viele Verbraucher möchten sich mit der Anschaffung einer Immobilie den Traum vom Eigenheim erfüllen. Doch es sind nicht nur Privatpersonen, die die Attraktivität der Imobilien auf Rügen für sich entdeckt haben. Es sind auch zahlreiche Investoren, die nach entsprechenden Objekten suchen. Wie groß das Interesse an den Imobilien auf Rügen ist, hat die Expo Real in München erneut in diesem Jahr gezeigt. Die Expo Real ist die größte Immobilienmesse in Deutschland.
Auf der Expo Real war die Insel Rügen mit zwei äußerst attraktiven Imobilien vertreten, die von der Invest MV vorgesellt wurden. Die Invest MV hat sich auf der Messe für Imobilien mit insgesamt 16 Objekten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Wie die Gesellschaft mitteilte, stießen vor allem die Objekte auf Rügen auf ein großes Interesse. Mit Blick auf die Imobilien auf dem Eiland konnten im Rahmen der Immobilienmesse bereits die ersten Gespräche geführt werden. Mit der Veröffentlichung von Details hielt sich Invest MV jedoch bedeckt und verwies darauf, dass man wohl erst in den kommenden Wochen Genaueres sagen kann.
Unter den Imobilien auf Rügen, die zum Verkauf stehen, war auch das einstige Rittergut Varnkevitz zu finden. Das Gut befindet sich nur 350 Meter von der Ostsee entfernt. Nach dem Investitionsvorhaben soll hier künftig ein Biohotel zu finden sein. Dabei sollen in dieser Anlage insgesamt 100 Betten und 60 Appartements untergebracht werden. Imobilien wie diese sind auf Rügen nur noch sehr selten zu finden. Aus diesem Grund genießen sie heute auch auf Seiten der Investoren ein enormes Interesse. Unter den Imobilien Angeboten fand sich auch das Golfresort Gut Lancken. Es soll sich künftig als Golf- und Wellnessresort zu erkennen geben. Darüber hinaus soll es eine Erlebnisgastronomie und ein Kinderparadies bieten. Die Imobilien auf Rügen, die für Investoren interessant sind, gehen mittlerweile mit einem sehr begrenzten Angebot einher und haben aus diesem Grund einen besonderen Charakter.

jetzt kommentieren? 13. Oktober 2011

Denkmalgeschützte Immoblien versprechen Steuervorteile

In Deutschland steigt die Nachfrage nach Immoblien anhaltend. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die Unsicherheit, die durch die Eurokrise verursacht wird, sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Geld in die als sicher geltenden Immoblien investieren. Dabei gewinnen in diesen Tagen auch Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, anhaltend an Bedeutung. Lange Zeit wurden diese Objekte nur von wenigen Liebhabern bevorzugt. Mittlerweile sind die Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, jedoch stark gefragt. Dazu tragen sehr unterschiedliche Aspekte bei. Zum einen bieten diese Immoblien ein einzigartiges Ambiente und zum anderen können sich die Käufer mit diesen Objekten erhebliche Steuervorteile sichern. Dabei sind Denkmalhäuser in Sachen Immobilien eine der wenigen Möglichkeiten, um die eigene Steuerlast zu mindern. Das trägt dazu bei, dass die denkmalgeschützten Immoblien heute nicht nur bei Anlegern und Investoren sehr beliebt sind, sondern auch bei den Eigennutzern.
Entscheiden sich Käufer für den Erwerb eines gewöhnlichen Mietshauses, können sie nur rund zwei Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr steuerlich geltend machen. Noch drastischer gestaltet sich das Bild bei Immoblien, die der Eigennutzung dienen. Hier sind gar keine Abschreibungen mehr möglich. Bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, ist das anders. Saniert der Käufer das Objekt und vermietet es im Anschluss, können die Modernisierungskosten innerhalb von 12 Jahren steuerlich abgesetzt werden. Die Sanierungsaufwendungen der Immoblien können dabei als Werbungskosten geltend gemacht werden. In den ersten acht Jahren können jährlich jeweils neun Prozent geltend gemacht werden. In den folgenden vier Jahren sind weitere sieben Prozent pro Jahr möglich. Auch wenn die denkmalgeschützten Immoblien der Eigennutzung dienen, sind Abschreibungen möglich. In diesem Fall sind Abschreibungen über ein Zeitfenster von zehn Jahren möglich.
Dabei können jedes Jahr neun Prozent der Modernisierungsaufwendungen der Immoblien gegen andere Einkünfte geltend gemacht werden. Über den gesamten Zeitraum hinweg, können demnach insgesamt 90 Prozent aller anfallenden Aufwendungen von dem Immoblien Käufer steuerlich abgesetzt werden. Doch damit man bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, in den Genuss von entsprechenden Steuervorteilen kommt, muss man entsprechende Anforderungen erfüllen, die vom Gesetzgeber definiert wurden. So ist es immer ratsam solche Immoblien von Bauträgern zu erwerben, die sich auf die Sanierung von einer historischen Bausubstanz spezialisiert haben.

jetzt kommentieren? 13. Oktober 2011