Tagesarchiv für den 05. Januar 2012

Mietpreise in München

Die Mietpreise in München gingen jahrelang immer nur in eine Richtung und zwar nach oben. Die Wohnungen und Häuser sind zwar immer noch teuer aber sie werden nicht mehr teurer. Die Angebotspreise für die neu gebauten Wohnungen in München sind im zweiten Halbjahr des Jahres 2011 gesunken. Die Preise für die Neubauten und auch für die Bestandwohnungen waren im Sommer auf ihrem höchsten Punkt seit langem angelangt, wie der Index zeigt. Lange Zeit schien es unmöglich, die Preise zu senken. Es gibt auch auf dem Münchner Wohnungsmarkt eine Grenze für Preissteigerungen die aber nun wohl erreicht ist. Es wurde bisher noch jeder Peris gezahlt was sich aber wohl ändern soll. Auf die Bremse treten auch die Banken . Sie bewilligten statt einem 70 prozentige Beleihungswert des Kaufpreises oftmals nur noch 60 Prozent.

Für neu gebaute Wohnhäuser mussten im August 2011  ein Prozent weniger zahlen. Im Bereich der Bestandshäuser waren es sogar zweieinhalb Prozent zum Vormonat. Absatzschwierigkeiten erleben die Eigentümer bei Häusern die 30 bis 40 Jahre alt sind. Selbst wenn die Häuser stetig renoviert werden entsprechen sie oftmals optisch und gerade was den Energiebereich angeht nicht mehr dem Standard.  Kritischer sind die Käufer geworden und möchten auch nicht mehr jeden Preis für jedes Angebot zahlen. Bei einigen Objektklassen stagnieren deshalb die die Preise gerade in den Speckgürteln Münchens. München bleibt aber dennoch mit Abstand die teuerste Stadt in Deutschland. Mehr als die Hälfte des Nettoeinkommens zahlen viele Haushalte für das Wohnen. Es gibt dabei eigentlich keine Grenzen nach oben hinsichtlich der Preise. Immobilienmakler in München ahben durch die steigenden Preise bessere Chancen sich zu etablieren als in Kleinstädten. Weiter Infos finden Sie unter Immobilien Nachrichten.

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