Monatsarchiv für Mai, 2012
Weihnachten, Valentinstag, Ostern, Geburtstag, Jahrestag. So viele Möglichkeiten, jemandem etwas zu schenken. Doch was schenkt man demjenigen, der auf diese Frage mit „Ach, ich weiß nicht, ich hab doch schon alles, was ich mir wünsche …“ antwortet? Hier ist wirklich guter Rat teuer. Und zwar bei Frauen wie bei Männern. Jeder besitzt heutzutage einen PC oder Laptop, ein Netbook oder ein Smartphone. Und alles kann man irgendwie aufrüsten, um ihm einen coolen Touch zu geben oder die ganz besondere persönliche Note. Wenn die Person, die man beschenken will, dann auch noch eine spezielle Affinität für Technikspielzeug hat, stehen einem schon fast alle Möglichkeiten offen.
Klassische Gadgets sind natürlich Docking Stations für die modernen MP3-Player und Tablets, oder auch Beamer mit entsprechenden Anschlüssen. Wer eher darauf steht, sein Gegenüber aus der Fassung zu bringen, bietet ihm einen wohlduftenden Kaffee aus einer Tasse an, die einem Kameraobjektiv nachempfunden wurde und ihm zum Verwechseln ähnlich ist.
War früher die Fotografie eine regelrechte Männerdomäne, werden Frauen heute auch immer kreativer, was das Fotografieren betrifft. Sie scheuen sich nicht mehr, in eine sehr gute Ausrüstung zu investieren, um damit spektakuläre Erfolge zu erzielen. Auch in die professionelle Bildbearbeitung steigen immer mehr Frauen ein und präsentieren gekonnt Kunstwerke, die ihresgleichen suchen.
Gerade auch im Bereich der Fotografie kann man sehr viel Geld in technische Spielereien investieren. Alleine semiprofessionelle Kameras kosten mehrere tausend Euro. Hinzu kommen Investitionen für entsprechende Objektive und die passende Software zur Bildbearbeitung. Hat man ein Faible für außergewöhnliche Effekte, legt man sich am besten direkt noch ein extremes Weitwinkelobjektiv zu, um die Dimensionen stark zu verändern.
Beobachtet man Männer wie Frauen in Elektronikmärkten oder Fotogeschäften, erkennt man schnell, dass technisches Spielzeug längst nicht mehr nur neugierige Männer anlockt, sondern gleichsam auch Frauen in seinen Bann zieht.
08. Mai 2012
Wenn man durch die Stadt schlendert, dann sind es neben überall vorzufinden Grünflächen, die mit unter auch sehr ansprechend gestaltet sein können, zum Beispiel im Garten architektonischen Sinne, zu meist die hervorragenden Gebäude. Obgleich sie nun im Jugendstil erbaut sind oder aber auch in neueren Stilen erstrahlen, die Architektur ist es die ein Ballungszentrum ansprechend macht und vorzufindende Ästhetik erst erzeugt. Dabei ist es die moderne und aktuelle Architektur, die häufig regelrecht ins Auge sticht. Nicht selten erfährt man in solchen Momenten einen dementsprechenden aha Effekt. Der Blog für aktuelle Architektur hat viel Interessantes und vor allem Wissenswertes zu diesem Thema zu bieten. Dieses gerade erwähnte „Aha“, passierte mir zum ersten Mal, als ich das Kloster Sainte-Marie de La Tourette gesehen habe. Mittlerweile ist das Gebäude verweist und abrissreif, jedoch war ich fasziniert davon in den 1950ern, ein Objekt in dieser Form und mit dieser Funktionalität, als zu nutzendes Kloster, erbaut zu sehen. So vielseitig die Baukunst heute ist, war sie noch nie. Dies gilt für die Funktionalität gleichermaßen, wie für die optischen Anreize die geboten werden. Vor allem die Verschmelzung von optischem Anspruch mit flexibler praktischer Nutzbarkeit nach heutigen (westlichen) Ansprüchen macht die moderne Architektur so interessant.
Die Architekturstile der Geschichte
Die Geschichte der Architektur umfasst die gesamten Epochen von Beginn menschlicher Bautätigkeit. Alle hier anzuführen würde den Rahmen sprengen. Auf Wikipedia gibt es eine äußerst umfangreiche Seite dazu, die für Laien und Insider gleichermaßen gehaltvoll und geeignet ist. Von hier aus fällt es jedem leicht, sich durch die weiteren Verzweigungen und Untiefen des Internets und folgenden Beiträge zu lesen. Das Thema wird nahezu unendlich ausgeführt und doch prägnant und auf den Punkt gebracht. Was jedoch jedem Fan von Brücken- und Straßenarchitektur und auch der Architektur von Plätzen sowie Sakralbauten ans Herz zu legen ist, auch aufgrund der quantitativ vorhandenen Qualität, ist die im Südwesten Frankreichs liegende Stadt Bordeaux. Nicht zuletzt besticht diese Metropole alle Architekturinteressierten durch ihre Profanbauten wie zum Beispiel das Grand Théâtre, das im Klassizismus italienischer Prägung um 1773 von Victor Louis erbaut wurde. Außerdem wird einem der Aufenthalt in dieser Stadt durch gutes Essen und Wein versüßt. Also dann „Bon Voyage“ an alle Kultur- und Architekturinteressierten.
08. Mai 2012
ImmoVM bringt Verkäufer und Käufer auf einem Portal zusammen. D
Besondere daran ist, dass dort provisionsfreie Wohnungen, Häuser un
Gewerbeimmobilien gehandelt werden und somit keine zusätzliche
Maklerprovisionen anfallen. Immobilien im Internet
- es geht auch ohne Makler.
Die provisionsfreie Alternative zum herkömmlichen stationär
Maklergeschäft ist ein Immobilienportal im World Wide Web, über d
man einfach, schnell und vor allem kostengünstig sein Haus oder sein
Wohnung inserieren kann.
Gerade die Hemmschwelle der Maklergebühr kann so umgangen und di
Immobilie einem breiten Publikum interessant offeriert werden. Die
Wohnungs- und Hauskäufer wollen heute auf unnötige Maklerkost
verzichten und suchen daher im Internet nach dem geeigneten Objekt.
Neben Fotos der Innenausstattung und Raumaufteilung, kann man
Außenansichten, Wohnungsskizzen oder Lagepläne online hochladen u
so Interessenten für die Immobilie begeistern
Das Internetportal dient als Schnittstelle zwischen Vermieter und Mieter,
bzw. Verkäufer und Käufer, und baut den Erstkontakt zwisch
Interessent und Anbieter ganz ohne Makler auf. Die Preisgestaltung hat
der Verkäufer alleine in der Hand und kann die Preisverhandlung nac
seinen Vorstellungen führen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass di
Preisfestlegung realistisch ist und sich an den gegebenen Marktpreisen
orientiert. Der Verkäufer sollte unbedingt einen Puffer für spät
Verhandlungen einkalkulieren. Gerade wenn Sie ohne Makler eine
Immobilie veräußern wollen, sollten Sie frühzeitig alle notwendi
Unterlagen zusammenstellen. Für den Abschluss des Kaufgeschäftes si
Baupläne, Grundrisszeichnung, Statiknachweis und Baualter von hohe
Interesse. Der Käufer benötigt zudem den Grundbuchauszug, den Ausz
des Katasteramtes und eine genaue Wohnflächenberechnung. Heute sin
auch Energiepass und Unterlagen zur vorhandenen Heizungsanlage
gefragt. Die Immobilie sollte selbstverständlich nur mit ernst z
nehmenden Bewerbern besichtigt werden. Über die Mängel sollte d
Vermieter, bzw. Verkäufer ein Protokoll anfertigen, um spätere rechtlic
Auseinandersetzungen zu vermeiden. Wer gut vorbereitet ist, kann also
auch ohne Makler erfolgreich eine Immobilie privat veräußern. D
Internet bietet somit die ideale Lösung zur Immobilienvermarktung ohne
Gebühren
08. Mai 2012