Der Erwerb einer Immobilie verschlingt viel Geld. Käufer die denken, dass diese Investition den Großteil der Kosten einnimmt, werden schnell eines Besseren belehrt, denn die Aufwendungen, die ein Objekt während der Zeit der Nutzung verschlingt, erreichen annähernd den Kaufpreis. Instandhaltungskosten, Reinigung, Umbaumaßnahmen und die laufenden Kosten für die Versicherung sollten nicht unterschätzt werden. Gerade bei Gewerbeimmobilien ist es daher notwendig, die Immobilie sorgsam zu planen und zu bewirtschaften, denn die Betriebskosten übersteigen den Preis der Anschaffung bereits nach wenigen Jahren. „Facility Management” umfasst die Betreuung eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus, also von der Planung bis zum späteren Abriss.Facility Management kann in verschiedene Aufgabengebiete untergliedert werden. Das Kaufmännische Facility Management befasst sich mit allen buchhalterischen Aspekten rund um die Immobilie, also der Berechnung der Anschaffungs- und Unterhaltungskosten. In den Bereich des Technischen Facility Managements fallen die Instandhaltung und der Betrieb der Technik eines Objekts. Neben diesen beiden Bereichen gibt es zudem das Interstrukturelle Facility Management, das Hausmeisterdienste, Umzüge, Müllentsorgung und auch den Reinigungsbetrieb überblickt. Dabei sollten die Bereiche keineswegs voneinander unabhängig betrachtet werden. Zwar legen sie unterschiedliche Schwerpunkte, jedoch schafft nur eine Kombination aus allen den Gesamtblick auf die Kosten, die für eine Immobilie anfallen. Die Anbieter des Facility Managements setzen deshalb auf die Vereinigung der Schwerpunkte und bieten als kompetente Dienstleister die komplette Betreuung aus einer Hand. Durch den Überblick lassen sich viele Kostenfaktoren bereits im Vorfeld ausschließen oder zumindest minimieren, sodass bis zu 30 Prozent der anfallenden Kosten eingespart werden können. Im Vordergrund stehen dabei zum einen der Erhalt des Gebäudewerts sowie die optimale Nutzung der räumlichen und baulichen Ressourcen. Gerade bei großen Unternehmen mit mehreren Liegenschaften sorgt das Facility Management für eine angepasste Ausnutzung der Gebäude und für eine rechtzeitige Abstoßung ungenutzter Objekte, bzw. für eine fristgerechte Anschaffung neuer Immobilien. In die arbeit integriert werden außerdem verschiedene weitere Aspekte, wie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten oder Umweltfaktoren.
29. Oktober 2008
Die Verlockung, Geld mit Immobilien zu machen, die der Zwangsvollstreckung unterliegen, hat schon oft dazu geführt, dass professionelle Immobilienmakler Geld verdienen und Eigentümer ihr Haus verlieren. Diese Immobilienmakler sind so darauf konzentriert, große Gewinne zu erzielen, dass sie die ethischen und moralischen Probleme ihres Tuns vollkommen vernachlässigen. Um diese Praktiken einzudämmen, haben einige Bundesländer bereits begonnen, darüber nachzudenken, wie die Geschäfte bei Zwangsvollstreckungen reguliert werden können, hierbei werden auch Begrenzungen in der Höhe des Profits und strengere Offenlegungsvorschriften in Erwägung gezogen.
Zusätzlich haben die Gerichte in einigen Fällen Optionen vorgesehen, damit die Opfer von Zwangsvollstreckungen Ihre Immobilien zurück erwerben, bzw. mieten, können, hierbei wird den Investoren aber die Möglichkeit gegeben, erneut eine Zwangsvollstreckung durchzuführen, wenn die Nutzer die Zahlungen nicht mehr leisten können.
Während diese Gesetze nun dafür sorgen, dass gesetzestreue Investoren sich an die Vorgaben halten, können betrügerische Firmen weiterhin ihr Unwesen treiben. Einige der schwarzen Schafe halten sich nicht einmal an die Gesetze und ziehen die Opfer von Zwangsvollstreckungen über den Tisch. Viele dieser betrügerischen Firmen machen sich nicht einmal die Mühe, die entsprechenden Gesetze zu recherchieren, sie vertrauen einfach darauf, den Hausbesitzer auszunehmen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sie auf ihre eigene Gleichgültigkeit, und die Dummheit der Hausbesitzer setzen. Dies sorgt dafür, dass legitimierte Investoren diese Lücke füllen können, indem sie Opfer von Zwangsvollstreckungen legal und effektiv betreuen und schulen.
Die große Mehrheit der Immobilienbesitzer würde gerne ihr Haus behalten, wenn eine passende Lösung gefunden würde. Die Vorstellung auf der Straße zu stehen, ohne irgendwo leben zu können, und keine Möglichkeit den eigenen Kinder, ein besseres Leben bieten zu können, sorgt für große Wut und Ängste bei den Hausbesitzern, so dass sie manchmal betrügerische Firmen damit beauftragen, ihnen aus ihrem Dilemma zu helfen. Investoren, die es schaffen, die Hausbesitzer entsprechend zu schulen und eine Vereinbarung zu finden, die für alle Beteiligten die besten Möglichkeiten bietet, und die Zwangsvollstreckung vermeidet, helfen den Hausbesitzern, dass sie ihr finanzielles Leben in den Griff bekommen und aus der Schuldenfalle entkommen.
Offensichtlich kann eine solche Lage zu einer Win-win situation für beide führen, den Investor und das Opfer der Zwangsvollstreckung. Wenn für eine der beiden Parteien keine passende Lösung gefunden wird, kann eine solche Vereinbarung auf Dauer nicht funktionieren. Hausbesitzer sollten ehrlich zu sich selbst sein, was ihre Möglichkeiten angeht, und sie sollten sich darüber im Klaren sein, wie es zu ihrer misslichen Lage gekommen ist. Dies ist oft die beste und effektivste Möglichkeit für gegenseitiges Verstehen und kann dabei helfen, dass ein Plan gemacht wird, der ein Heim rettet.
Es gibt viele mögliche Lösungen, um einen Hausbesitzer vor der Zwangsvollstreckung zu bewahren, z.B. kann man Eigentümergemeinschaften gründen, treuhänderische Vereinbarungen, und sonstige Verträge aufstellen, um nur einige zu nennen. Korrekt strukturiert und von allen Parteien und deren Rechtsanwälten geprüft, kann dies sehr erfolgreich sein, eine Zwangsvollstreckung zu verhindern. Die häufigste Möglichkeit, ist ein Miet- oder Leasingvertrag, der den Eigentümern die Möglichkeit gibt, in Ihrem Heim zu bleiben und Zahlungen zu leisten, bis sie ihre Kreditwürdigkeit signifikant verbessert haben und in der Lage sind, das Haus zurück zu kaufen. Manchmal führt dies dazu, dass die Hausbesitzer niedrigere Zahlungen leisten können, da es Investoren oft schaffen, niedrigere Zinsen auszuhandeln und an die Opfer der Zwangsvollstreckung weiter zu leiten. Dies wiederum sorgt dafür, dass die Eigentümer die besten Möglichkeiten haben, Ihre Schulden los zu werden.
Wenn eine entsprechende Vereinbarung, mit allen Rechten und Pfllichten sorgfältig ausgearbeitet wird und hierdurch eine Zwangsvollstreckung vermieden wird, so hat dies große Vorteile für beide Seiten, den Hausbesitzer und den Investor. Der Investor ist in der Lage ein neues Investment zu tätigen, kann Provisionen durch das Vermitteln eines Kredits erhalten und hilft dadurch den Opfern der Zwangsvollstreckung.
Die Hausbesitzer profitieren noch mehr, sie verhindern die Zwangsvollstreckung, die den Verlust ihres Hauses mit sich bringt, sie können weiterhin in ihrem gewohnten Heim bleiben, und sie haben die Möglichkeit Ihren Kredit zurück zu zahlen und wenn alles gut geht, können sie ihr Heim irgendwann einmal wieder zurück kaufen. Zusätzlich werden Sie geschult, wie eine Zwangsvollstreckung funktioniert, und den Gemeinden wird gezeigt, wie künftig Zwangsvollstreckungen vermieden werden können. Dadurch schützen sie ihre Bürger vor betrügerischen Investoren, bzw. Investorengruppen.
05. Februar 2008
So wie es bei Waschmaschinen aber auch Autos schon längst wichtig ist, wie umweltfreundlich die Geräte sind oder in welcher Schadstoffklasse (EU1, 2, 3 oder 4) sie sind, so wird auch die Energieeffizienz von Wohnungen und Häusern bald zu einem wichtigen Entscheidungskriterium beim Kauf oder der Vermietung einer Immobilie. Ab Januar 2008 will die Bundesregierung den Energieausweis schrittweise einführen.
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Der Energieverbrauch stört die Verbraucher. Sicherung raus, hilft wenig. Immer mehr Kunden von Roger Kanzenbach fordern die Energieberatung. Bei seinen Gesprächen mit Handwerksmeistern stellt er fest …
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