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Sanierung- Renovierung- Hausbau Mallorca

Mit Gespür und Erfahrung gestalten wir Lebensräume auf Mallorca neu.

Stilsicher kombinieren wir bestehende Bauten und auch einzelne Räume mit zeitgemäßer Architektur und moderner Technik. Das Landschaftsbild auf Mallorca ist geprägt von alten und neuen Häusern. Da die technische Entwicklung stetig weiter voran schreitet, unterscheiden sich die unterschiedlichen Gebäude sehr stark in ihrer baulichen Qualität. Bei der Altbausanierung auf Mallorca sollte vor der Planung der durchzuführenden Maßnahmen erst einmal eine gründliche Bestandsaufnahme erfolgen. Die Bestandsaufnahme betrifft die Hülle des Gebäudes, Dach, Außenwände, Fenster und Türen sowie die Haustechnik mit Heizung. Häufig ist es so, dass in den meisten Altbauten auf Mallorca die gesamte Haustechnik, von den Elektroanlagen bis zur Heizungstechnik (wenn überhaupt vorhanden), erneuert werden muss. Auch das Dach, die Türen und Fenster sollten beim Haussanieren beachtet werden. Oft sind alte Fenster nur einfach verglast. Der Grundriss vieler Altbauten entspricht nicht den heute modernen Wohnbedürfnissen. Kleine Küchen und Bäder waren früher Standard, hinzukommen viele zumeist dunkle und selten große Zimmer. Auch hier fallen ggf. Kosten für Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an.

Wer sich also in so eine alte Finca (Rustica) verliebt hat, sollte seine finanziellen Möglichkeiten genau kennen. Eine Grundregel bei der Sanierung besagt, dass jede komplette Sanierung -trotz noch so guter Planung- immer teurer wird als ursprünglich gedacht. Nicht immer kommt es dann auch so, aber es zeigt sich, dass die Kosten bei einer Sanierung nicht immer zu 100% vorhersehbar sind. Dies sollte man in seiner Kostenplanung mit berücksichtigen.

 

jetzt kommentieren? 09. Februar 2011

Immobilien Grundstücke Hausbau auf Mallorca

Schlüsselfertiges Bauen zum Festpreis auf Mallorca

Die Firma Casa Balear bedient speziell den schlüsselfertigen Hausbau privater Bauherren auf Mallorca. Dabei geht es vor allem um Qualität und Service beim Hausbau und dies alles zu fairen Preisen. Wir planen Ihr Traumhaus ganz individuell nach Ihren Vorstellungen und Wünschen von der -Klassischen spanischen Finca- bis hin zum Designerhaus. Neben dem Angebot an schlüsselfertigem Bauen auf Mallorca bieten wir Ihnen auch gebrauchte Objekte, Häuser, Fincas und Grundstücke zum Verkauf an.  Wir planen Ihr Traumhaus ganz individuell nach Ihren Vorstellungen. Als solider Baupartner erfüllen wir seit vielen Jahren die Bauwünsche und Wohnvorstellungen unserer Kunden auf Mallorca. Mit individuellen Grundrissen, hochwertigen Ausstattungen und unserem Service aus einer Hand. Die komplette und kompetente Realisierung, inklusive der Bauüberwachung, wird vom betreuenden Projektteam bis zur Bauabnahme begleitet und sorgt für eine termingerechte Schlüsselübergabe.

Das mehrsprachige Team von Casa Belear ist für Interessenten in der Hauptsaison auch samstags und sonntags für ein persönliches Gespräch oder eine Besichtigung erreichbar. Zusätzliche Unterstützung erhalten Interessenten und Käufer durch Services aus den Bereichen Baufinanzierung, Hausservice, Objektbetreuung, Gartenpflege, Aus- und Umbau, Innenarchitektur sowie Umzug und Transport.

 

bisher 3 Kommentare 16. Januar 2011

Bauen mit Riester – aber nichts übereilen

Der Verbraucherschutz attestiert den neuen Riester – Krediten, dass sie sich für Bauherren durchaus eignen. Allerdings waren sie vor übereilten Entscheidungen.Die Möglichkeit, künftig die Riester – Förderung auch für den Bau eines Eigenheims einsetzen zu können, nährt die Hoffnung, dass bald wieder mehr Familien den Schritt wagen und zum Bauherren werden. Jedoch sind auf dem Markt inzwischen ein Vielzahl von Angeboten, die die Riester – Förderung auf unterschiedliche Weise für einen Immobilienkredit einsetzen. Welcher Vertrag der richtige für die individuellen Bedürfnisse ist, kann der Laie nicht ohne weiteres ausmachen. Bevor man deshalb eine übereilte Entscheidung trifft, sollte man sich gründlich über die Wohn – Riester  – Förderung informieren und nicht kurz vor Jahresende einen beliebigen Vertrag unterzeichnen.

Gefördert wird mit Riester sowohl die klassische Altersvorsorge wie Sparpläne und auch Rentenversicherungsverträge, seit neustem aber auch Immobilienkredite und Bausparverträge, sofern sie ein entsprechendes Zertifikat vorweisen können. So erhält man neben den aus der Grundförderung bestehenden staatlichen Zahlungen auch steuerliche Vergünstigungen. Das jedoch nur dann, wenn man sein Eigenheim frühestens im letzten Jahr erworben oder bezogen hat.

Bis jetzt sind es nicht allzu viele Banken, die zertifizierte Immobilienkredite mit Riester – Förderung anbieten. Bei diesem Finanzierungsinstrument werden die üblichen Förderungen direkt zur Tilgung des Darlehens verwandt. Das ist finanziell ein gutes Geschäft, da man so erhebliche Zinsen einspart und den Kredit so insgesamt schneller tilgen kann.

Riester – Bausparverträge sind schon in größerer Auswahl im Angebot. Der Unterschied zu einem normalen Bausparvertrag besteht darin, dass man die Abschlussgebühr nicht im ersten Jahr zahlt, sondern sie wird auf fünf Jahre aufgeteilt. Bei den Rieser – Bausparverträgen werden bereits die Sparleistungen gefördert und auch die Tilgung, wenn man den Bausparkredit für ein selbst genutztes Eigenheim verwendet.

Wer bereits einen Riester – Vertrag hat, zum Beispiel einen Fondsparplan, kann dieses Kapital ebenfalls zum Bauen verwenden. Das gesparte Geld kann inklusive der Förderung als Eigenkapital eingesetzt werden. So fällt der Immobilienkredit geringer aus und man spart Zinszahlungen.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Das „Drumherum” des Eigenheims

Vor dem Hausbau kann man kaum anschätzen, wie viel Arbeit in die Planung gesteckt werden muss. Vor allem die kleinen Details rund um das Haus benötigen Unmengen Zeit, die vorher nicht eingeplant wurde, denn nicht allein das Haus bestimmt die Optik, auch die Anlage der Auffahrt, der Garage und des Gartens.Gerade bei freistehenden Häusern sollte gut durchdacht werden, wo auf dem Grundstück sich das Eigenheim am Ende befinden soll. Dabei steht im Vordergrund, wie viel Vorgarten vor dem Haus verbleiben soll. Eine längere Auffahrt zu einem nach hinten versetzten Haus wirkt sehr edel, vor allem dann, wenn die Grünanlagen entsprechend gepflegt sind. Jedoch wird der Vorgarten in der Regel nicht genutzt, es handelt sich also im Grunde um verschenkte Fläche, die dazu auch nicht unwesentlich viel Arbeit mit sich bringt. Auch wenn die Gartengestaltung erst nach der kompletten Fertigstellung des Hauses ansteht, sollte also vorher bedacht werden, welche Fläche auf den Vorgarten und wie viel auf die Grünfläche hinter dem Haus entfallen soll.

Ebenfalls vor Baubeginn muss geplant werden, ob für das Auto eine gemauerte Garage oder ein Carport errichtet werden soll. Neben der optischen ist dies auch eine rein finanzielle Frage, denn eine Unterstellung des Wagens in einer geschlossenen Garage bringt Vorteile bei der Autoversicherung. Gegebenenfalls kann eine gut platzierte und stabil errichtete Garage in das Raumkonzept des Hauses integriert werden. So kann auf dem Dach durchaus ein Sonnendeck entstehen oder gar ein weiteres Zimmer aufgesetzt werden. Wer dies bereits vorher sinnvoll plant, vermeidet später teure Umbauten.

Ein Wintergarten dagegen muss nicht direkt in die Planung des Gebäudes integriert werden, denn dieser lässt sich ohne viel Aufwand später noch nachrüsten.

Bei jeder Baumaßnahme müssen die gesetzlichen Anstände zu den Nebengrundstücken und der Straße eingehalten werden. Ein guter Architekt wird alle Möglichkeiten der Bebauung aufzeigen und auf vorhanden Beschränkungen hinweisen.

jetzt kommentieren? 04. Oktober 2008

Niedrigenergie- und Passivhäuser

Die Energiekosten steigen drastisch. Käufer und Bauherren suchen daher nach Immobilien, die über eine möglichst gute Energiebilanz verfügen.Als Niedrigenergiehäuser werden Immobilien bezeichnet, die durch ausgefeilte Wärmedämmung das vom Land festgelegte Energieanforderungsniveau deutlich unterschreiten. Dieses legt fest, wie hoch der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitstellung im optimalen Fall sein sollte. Mit Einführung der Einergieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 und der damit verbundenen Verschärfung der Richtlinien werden nahezu alle Neubauten entsprechend mit einer Dämmung versehen, die den Energieverlust deutlich vermindert.

Während Niedrigenergiehäuser in erster Linie hinsichtlich der Verminderung der Heizenergiekosten entworfen und gebaut werden, sollen sogenannte Passivhäuser möglichst ganz auf herkömmliche Heizsysteme verzichten. Daher rührt auch der Name: Passivhäuser sollen nur die Energie nutzen, die bereits vorhanden ist, also die Energie der Sonne oder auch die abgegebene Wärme von Menschen. Die Erwärmung der Temperatur selbst erfolgt über einen komplexen Luftaustausch. Dabei wird von außen (kalte) Luft zugeführt, die über einen Wärmewandler mit der Luft erwärmt wird, die von innen nach außen abgeführt wird. Außerdem werden Passivhäuser so gedämmt, dass sie nach außen keinen Wärmeaustausch zulassen. So erübrigt sich ein herkömmliches Heizsystem. Die Bereitstellung von Warmwasser erfolgt über Erwärmung mit Strom.

Für die Errichtung eines Niedrigenergie- oder Passivhauses fallen Mehrkosten in einem Rahmen von mindestens 10% gegenüber einer herkömmlichen Bauweise an. Diese ergeben sich aus entsprechenden Dämmmaterialien, Türen und Fenstern; bei Passivhäusern außerdem aus der Integration der Lüftungstechnik. Dafür entfallen hier die Kosten für andere Heizsysteme.

Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann diese mittlerweile hinsichtlich des Standards der EnEV renovieren lassen. Der Aufwand ist jedoch verhältnismäßig hoch, da neben Fenstern und Türen gegebenenfalls auch die Dämmung des Hauses erneuert werden muss. Eine solche Umrüstung lohnt deshalb nur, wenn das Gebäude von Grund auf saniert werden muss, sonst stehen die Ausgaben und die späteren Einsparungen in keiner Relation.

Wer plant, ein Passivhaus zu bauen, sollte sich bei Banken über ein zinsvergünstigtes Darlehen und andere Förderprogramme informieren.

jetzt kommentieren? 05. August 2008

Der Kauf von Immobilien wird immer beliebter: Der Traum der Deutschen von den eigenen vier Wänden manifestiert sich immer mehr

Wer ein Haus oder eine Wohnung in Deutschland sein Eigen nennen kann, kann sich des Neids seiner Mitmenschen, die keine eigenen Immobilien besitzen, gewiss sein. Denn der Besitz eines eigenen Hauses bzw. einer eigenen Wohnung ist seit den 1950er Jahren der Traum jedes deutschen Bürgers. Immobilien wie zum Beispiel ein Haus oder eine Wohnung gelten zudem auch als eine geeignete Kapitalanlage, erst recht, seitdem man die Riester Rente auch in das eigene Heim investieren kann. Immobilien Besitzer, die in ihren Immobilien auch selbst leben, wissen diese neue Option sehr zu schätzen, und es wird noch mehr und mehr Nachzügler geben, die die Riester Rente auch in Bezug auf ihre eigenen Immobilien verwenden werden. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Markt der Immobilien auch aus diesen Gründen in naher Zukunft von Jahr zu Jahr einen sukzessiven Aufschwung erleben wird. Immobilien wie ein Haus in Spanien oder eine Wohnung in Wien, also die so genannten Auslandsimmobilien, sind auch mehr und mehr von deutschen Bundesbürgern nachgefragt und erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Ein Aufschwung auf dem Immobilien Markt wird sich auf positiv auf den Arbeitsmarkt und auf die Baubranche auswirken, denn irgendwer muss die Immobilien ja auch bauen, um den Bedarf an neuen Immobilien abdecken zu können. Es bleibt abzuwarten, in wie weit sich die Situation in Bezug auf Immobilien im generellen Sinne wie zum Beispiel Luxusimmobilien, Auslandsimmobilien, Häuser, Gewerbeimmobilien und Wohnungen im Allgemeinen in der Zukunft entwickeln wird. Klar ist: Der Bedarf an einem „Dach über dem Kopf” ist so alt wie die Menschheit selbst, und von daher wird der Markt der Immobilien auch so alt werden wie die Menschheit selbst.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

Hausbau mit Durchschnittseinkommen

Wer über ein durchschnittliches Einkommen verfügt hat gute Chancen den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Entscheidend dabei ist der Standort der neuen Immobilie. Lebt man nicht in den wenigen Hochpreisregionen wie beispielsweise München, Stuttgart oder Hamburg, sind die örtlichen Immobilienpreise auch mit normalen Einkommen erschwinglich.Ist man beruflich ortsunabhängig oder bereit längere Anfahrtswege zur Arbeit in Kauf zu nehmen, kann man schon mit weniger als dem Durchschnittseinkommen ins eigenen Haus einziehen. So sind viele Regionen in Ostdeutschland, im Saarland oder Nordbayern so günstig, das man schon mit der Hälfte dieser Summe eine Immobilienfinanzierung stemmen kann. Das doppelte davon ist allerdings in Städten wie Frankfurt am Main fällig. Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie der Bausparkasse LBS.

Konkret bedeutet dies folgendes: die Studie geht davon aus, dass ein Immobilienkredit dann finanzierbar ist, wenn man zum einen Eigenkapital zur Verfügung hat das einem Jahresverdienst entspricht. Die monatliche Belastung bei einem maximalen Zinssatz von 7,5 % inklusive Tilgung darf 35 % des Jahreseinkommens nicht übersteigen. In Zahlen: in Prignitz, Brandenburg, genügt ein Nettoeinkommen von erstaunlichen 950 Euro zum Hausbau. Bemerkenswert daran: dieser Betrag liegt unterhalb des gesetzlich angenommen Existenzminimums. Wer sich in dagegen für Starnberg entscheidet, sollte einen Spitzenjob haben. Hier müssen errechnete 7.300 Euro im Monat an Einnahmen fließen, will man sich mit dieser exklusiven Adresse schmücken.

In der Gesamtschau stellt die Untersuchung fest, das mit wenigen Ausnahmen deutschlandweit ein Verdienst unterhalb des regionalen Durchschnitts ausreicht, um unter den oben genannten Voraussetzungen Wohneigentum zu erwerben. Umgekehrt verhält es sich in den meisten Ballungsräumen und einigen Küstenstreifen.

bisher 2 Kommentare 24. April 2008