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Minimales Design auf maximalem Raum. Neue Konzeptwohnung L10 von Bauwerk Capital.

06_treppenaufgang-l10-bauwerk-capital_florian-holzherr_web.jpgDie neue Design-/Konzeptwohnung L10 von Bauwerk Capital. Im Herzen Münchens, zwischen Auermühlbach und Isar, in direkter Nachbarschaft zum Deutschen Museum und zum Gasteig, hat Bauwerk Capital soeben die letzte von zehn außergewöhnlichen Wohneinheiten realisiert, die aus Alltag Luxus machen. Mit maximalem Raumangebot bietet sie uneingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten für die Gestaltung des Interieurs: Eine Wohnfläche von 327 qm, verteilt auf 7,5 Zimmer und zwei Geschosse sowie Raumhöhen zwischen 2,60 und 5,75 Metern, bieten eine „Haus-im-Haus-Lösung“.Zusammen mit dem jungen Spezialisten für exklusiven Innenausbau, Holzrausch, den Neuen Werkstätten und den Lichtdesignern Gerd Pfarré (pfarré lighting design), Christoph Matthias (Lichtlauf) und dem kürzlich auf der imm cologne ausgezeichneten Münchner Designer Ben Wirth (benwirth licht) stellt Bauwerk Capital zum Jahresbeginn im Anwesen Lilienstraße 10 (L10) ein neues, raffiniertes Konzept für modernes Wohnen vor. „Bauwerk richtet keine Musterwohnungen ein, sondern entwickelt mit Partnern aus dem Design-Bereich beispielhafte Konzepte für neue Wohnformen. Im aktuellen Fokus steht das Thema individuelle Küchen als Ausdruck von Persönlichkeit und neuen Lebensformen“, so Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital.

jetzt kommentieren? 14. Februar 2011

Rundhäuser bieten außergewöhnliches Wohngefühl

Rundhäuser sind noch immer sehr selten in Deutschland, so selten sogar, dass Spaziergänger innehalten und das ungewöhnliche Objekt in Ruhe betrachten. Doch nicht nur von außen betrachtet ist ein Rundhaus außergewöhnlich, auch der Innenraum verfügt über eine ganz besondere Note.In einem Rundhaus sind natürlich nicht alle Wände rund, lediglich die Außenwände weisen eine Rundung auf. Mobiliar, das an den Außenwänden stehen soll, sollte im Idealfall ebenfalls gebogen ausfallen, damit es die Wirkung des Raumes nicht abschwächt. Alle innerhalb des Gebäudes liegenden Wände dagegen sind herkömmlich gerade. Typisch für Rundhäuser sind große, weitläufige Räume, damit das besondere Gefühl der runden Außenwände uneingeschränkt zur Geltung kommt. Dazu wird die Immobilie mit zahlreichen und großen Fenstern ausgestattet, damit viel Licht in den Innenraum fällt. Die Innenwände haben keine tragende Funktion und können somit beliebig gesetzt werden. Viele Inhaber eines Rundhauses verzichten daher weitestgehend auf Wände und bleiben bei einem großen, offenen Raumkonzept. Meist werden lediglich das Bad und das Schlafzimmer abgetrennt. Das Ergebnis ist viel Bewegungsfreiheit. Über das offene Treppenhaus kann auch das Untergeschoss gut eingesehen werden. Dieses Wohnkonzept ermöglicht daher auch eine gute Kommunikation zwischen den Bewohnern, da der größte Teil des Wohnraums miteinander verbunden ist.

Rundhäuser werden in der Regel zweistöckig errichtet. Die beiden Etagen werden durch eine Platzsparende Wendeltreppe verbunden, die nicht zwangsläufig in der Mitte der Immobilie angebracht sein muss. Das Obergeschoss hängt leicht über und bietet so eine zusätzliche optische Besonderheit. Von Außen kann ein Balkon oder ebenerdig eine Terrasse angebracht werden, die einmal um das gesamte Objekt herumläuft.

Die in Deutschland vorhandenen Rundhäuser sind meist massiv. Andere Länder dagegen, in denen Rundhäuser schon länger bekannt sind, errichten diese gerne auch aus Holz als eine ungewöhnliche Variante des Ökohauses. Auch bei der Gestaltung der Innenwände gibt es kaum Grenzen, da diese die Statik nicht beeinflussen sind auch Wände aus Glas oder Stein denkbar. Gerade diese Individualität des Innenausbaus verleiht den Rundhäusern eine zusätzliche besondere Note.

jetzt kommentieren? 23. Oktober 2008

Kapitalanlage Eigentumswohnung

Mietwohnungen sind in den meisten Gegenden ständig gefragt. Viele Menschen denken deshalb darüber nach, Wohneigentum zu erwerben und als Kapitalanlage über mehrere Jahre hinweg zu halten, um es später gewinnbringend zu verkaufen. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung oder auch einem Wohnhaus zu diesem Zweck sollten einige Dinge beachtet werden.Die Immobilie sollte in jedem Fall so liegen, dass ein Wertverlust weitestgehend auszuschließen ist. Begünstigend wirken eine gute Verkehrsanbindung und alle benötigten Einrichtungen in näherer Umgebung, dabei jedoch sollte die Wohngegend ruhig und im besten Fall noch begrünt sein. Gerade bei neu erschlossenem Baugelände sollte besser Zurückhaltung geübt werden, da nicht immer absehbar ist, wie die neue Wohnsiedlung sich entwickelt.

Auch auf die Größe des Objekts sollte geachtet werden. Eine Wohnung sollte im Idealfall zwischen 50 und 90 Quadratmeter groß und gut geschnitten sein. Kleinere Wohnungen werden selten nachgefragt und bevorzugt von Auszubildenden oder Studenten bewohnt. Ein langjähriges Mietverhältnis ist daher meist ausgeschlossen und häufige Leerstände sind nicht auszuschließen. Ähnlich verhält es sich mit zu großen Wohnungen. Einzelpersonen mieten selten große und damit vergleichsweise teure Objekte an, Familien ziehen dann eher ein Reihenhaus mit Garten vor. Wohnungen mit mehr als 90 Quadtratmetern sind deshalb schlecht zu vermieten. Damit sich die Anschaffung einer Immobilie als Kapitalanlage lohnt, sind jedoch beständige Mieteinnahmen notwendig.

Sehr beliebt sind Wohnungen mit großem Balkon oder sogar einem angeschlossenen Garten. Dazu sollte besonderes Augenmerk auf die Aufteilung der Räume gelegt werden. Wohnungen, in denen das Badezimmer nur über das Schlafzimmer erreichbar ist oder deren Zimmer ungünstig geschnitten sind, können nur schwer vermietet werden. Verfügt die Immobilie dagegen über eine hochwertige Badezimmerausstattung und gepflegte Bodenbeläge in den Wohnräumen und der Küche, wird sie für potentielle Mieter attraktiver. Dazu sollten im Idealfall alle Räume mit Fenstern versehen sein. Wichtig ist inzwischen auch die Möglichkeit, einen leistungsstarken Internetanschluss beziehen zu können. Bei dichter Besiedlung ist ein zur Wohnung gehöriger Stellplatz ebenfalls von Vorteil.

Nicht jede Immobilie eignet sich als Kapitalanlage, deshalb sollte ein Kauf sorgfältig abgewogen werden. Nur dann, wenn das Verhältnis zwischen den voraussichtlichen Mieteinnahmen und den Kosten für den Kredit stimmt, sollte über eine Anschaffung nachgedacht werden.

jetzt kommentieren? 21. Oktober 2008

Altbauten sanieren

Deutsche Haushalte verbrauchen im Schnitt fünfzehn Liter Öl pro Quadratmeter- gerade bei den derzeit steigenden Energiepreisen ist das sehr viel. Deshalb planen immer mehr Eigentümer, ihre Altimmobilie so zu sanieren, dass mit weniger Energie ausgekommen werden kann. Die Schritte dahin sind überschaubar, und auch der finanzielle Aufwand hält dem Vergleich zu den noch aufzubringenden Energiekosten stand. Dennoch sollte sich der Eigentümer im voraus Gedanken darum machen, welche Maßnahmen er umsetzt und welche nicht. Wer seine Immobilie in den vergangenen Jahren komplett neu verputzt und gestrichen hat, wird sicherlich erstmal von einer zusätzlichen Außendämmung Abstand nehmen und sie auf der Liste nach hinten schieben. Für den Energieverlust ist eine dichte und komplette Außendämmung jedoch nahezu unerlässlich. Gerade über Kältebrücken verlieren viele Immobilien einen großen Teil der Wärme, die zu halten der wesentliche Punkt des Energiesparens bedeutet. Auf der anderen Seite kann es sinnvoll sein, im Zuge einer neuen Außendämmung auch die Fenster oder Türen zu ersetzen, die nicht mehr dicht schließen, und somit zwei Schritte in einem unterzubringen.Neben den Fenster und Türen ist auch ein ordentlich gedämmtes Dach ungeheuer wichtig für eine gute Energiebilanz. Bekanntlich steigt warme Luft nach oben, gerade dann, wenn der Dachboden jedoch nicht bewohnt ist sondern lediglich der Aufbewahrung dient, ist dieser Effekt nicht immer gewünscht. Ist das Dach gut gedämmt, entweicht die Wärme zumindest nicht aus dem Haus, dennoch nützt der warme Dachboden niemandem. Deshalb raten Experten dringend dazu, den Boden eines nicht genutzten Dachbodens so zu dämmen, dass die Wärme nicht in diesen ungenutzten Raum eindringen kann.

Faustregel bei der Sanierung eines Altbaus ist, dass erst für die richtige Dämmung gesorgt wird, bevor das Heizsystem angepasst wird. Die Heizung kann auch erst einige Jahre nach der Dämmung erneuert werden, auf diese Weise sorgt die bessere Isolation bereits für Energieeinsparungen. Ein anderes Heizsystem komplettiert die Sanierung dann später.

Unterstützend dazu kann der Haushalt zusätzlich nach und nach auf energiesparende Geräte umgestellt werden. Gerade alte Kühlgeräte verbrauchen deutlich mehr Energie als die aktuell hergestellten Geräte.

jetzt kommentieren? 16. Oktober 2008

Landwirtschaftliche Immobilien

Land- und forstwirtschaftliche Immobilien stehen immer wieder zum Verkauf. Nicht selten erwirbt eine Person das Land und verpachtet es Stück für Stück an die umliegenden Betriebe, während der eigentliche Hof umgebaut und nicht landwirtschaftlich genutzt wird. Einer der vielen Gründe, weshalb nur wenige Immobilien ihrem ursprünglichen Zweck erhalten bleiben, ist der hohe Aufwand des Betriebs bei gleichzeitig sehr wenig Lohn. Deutsche Landwirte müssen ihre Erzeugnisse nahezu am Herstellungswert verkaufen, um überhaupt konkurrenzfähig zu bleiben. Großer Gewinn fällt dabei nicht ab. Dazu kommt, dass ein land- oder milchwirtschaftlicher Betrieb immense Energie verschlingt- diese wiederum wird ebenfalls immer teurer. Vor allem in Gebieten Deutschlands, in denen eine hohe Dichte an Erzeugern herrscht, müssen immer wieder Betriebe geschlossen werden. Die Maschinen und das Vieh werden verkauft und der Hof steht leer.Wer sich für eine landwirtschaftliche Immobilie interessiert, steht vor dem großen Problem der Finanzierung. Nur bei einem stichhaltigen Finanzkonzept wird eine Bank das Darlehen übernehmen. Darüber hinaus ist die Auswahl der passenden Immobilie nicht einfach. Wer zum Beispiel einen Hof sucht, der in einen Reitstall umgebaut werden soll, benötigt entsprechende Räumlichkeiten. Eine Halle muss für die Unterbringung der Tiere, eine andere für die Lagerung des Futters und nach Möglichkeit noch eine dritte für eine Reithalle zur Verfügung stehen. Nicht alle Betriebe verfügen über dermaßen große Anlagen, gerade ehemalige Milchbetriebe sind häufig kleiner. Es muss jedoch auch überlegt werden, ob ein Umbau günstiger ausfällt als ein Neubau. Gerade bei aufwendigen Umbauten kann ein Neubau die günstigere Alternative darstellen, sofern der Platz für das geplante Gebäude zur Verfügung steht.

Wer dagegen einen Hof sucht, der weiterhin als land- oder milchwirtschaftlicher Betrieb genutzt werden soll, muss sich intensiv damit auseinander setzen, welche Erfolgschancen damit verbunden sind. Will der ehemalige Inhaber den Hof aus Altersgründen verkaufen oder weil der Betrieb keinen Gewinn mehr bringt? Welche Maßnahmen sind im zweiten Fall sinnvoll umsetzbar, um wieder Gewinn zu erwirtschaften? Eine Begehung des Geländes durch einen Sachverständigen sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Dieser kann etwas über den Zustand der Gebäude und vor allem der technischen Geräte sagen. Ein Erwerb eines Hofs, der eine gleichzeitige Komplettsanierung mit sich bringt, ist wenig ratsam. Auch die Qualität der Ackerflächen sollte von einem Sachkundigen begutachtet werden. Viele Nutzflächen sind völlig ausgezehrt und bieten den Pflanzen nicht genügend Mineralien für ein gutes Wachstum. Auch hier sollte dringend von einem Kauf abgesehen werden!

Für den Kauf einer landwirtschaftlichen Immobilie muss viel Zeit eingeplant werden, damit der Erwerb am Ende keine Enttäuschung darstellt und möglicherweise den privaten Ruin bedeutet. Wer kann, sollte den Hof und die Nutzflächen lieber erst einmal pachten. Im Pachtvertrag kann in jedem Fall das Erstkaufrecht festgehalten werden.

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Plattenbauten

60er Jahre Architektur: geometrische Kästen, Stapelung von Wohneinheiten70er Jahre Architektur: Plattenbauten, Provisorien, Spannbeton, sozialer Wohnungsbau

80er Jahre Architektur: Ost-Postmoderne, weniger Masse, Revitalisierung des Zentrums

Was sich wie eine positive Entwicklung der Plattenbauten in Deutschland liest, ist in Wahrheit das häufige Bild in den Sogenannten „GETOS” in deutschen Großstädten (z.b. Berlin Kreuzberg/Neukölln, Braunschweig Weststadt und Köln Kalk), jedoch scheint dort nichts an Revitalisierung oder dort zu erinnern eher an Verwahrlosung und Zerstörung.

Die Leute die in diesen Wohnungen leben, haben meist keine andere Möglichkeit, da sie nicht die finanziellen Mittel besitzen um sich größere Wohnungen in den Vorstädten, bzw. im Grünen zu leisten, die wie für die Mittelschicht Luxuswohnungen/-immobilien in Monaco, weit entfernt scheinen.

Doch was soll man mit den ungeliebten Plattenbauten machen? Abreißen verschiebt das Problem nur, denn die Personen die vorher dort gewohnt haben sind gezwungen in andere Gebiete auszuweichen.

Das eigentliche Problem sind die vernachlässigten Jugendlichen die diese „Viertel unsicher” machen. Man sollte lieber das Geld für den Abriss der Plattenbauten für die Jugend investieren, damit mit den Jugendlichen gearbeitet werden kann, und sie vielleicht später als Immobilienmakler zu betätigen und die einst ungeliebten Immobilien zu verkaufen.

jetzt kommentieren? 16. April 2008

Grundaufbau eines Blockhauses

Ein Blockhaus, oder auch Blockhütte genannt, besteht fast ausschließlich aus Holz. Meistens werden ganze Baumstämme eingesetzt. Verschiedene Balken werden für die tragende Konstruktionen für Dach oder Trennwende benutzt. Der Bau eines Blockhauses ist eine ziemlich alte Methode, um in stark bewaldeten Gebieten Häuser zu bauen und wird auch heute noch oft gebaut. Die Siedler, welche nach Amerika zogen, bauten anfangs ausschließlich Blockhäuser, da sie solide sind, sehr schnell gebaut sind und dafür recht lange gehalten haben. Heute jedoch gelten solche Häuser schon fast als Luxus, je nach Größe und Bauart des Blockhauses. Früher wurden die einzelnen Teiles des Hauses mit Moos abgedichtet, heute wird entweder die sehr wärmedämmende und feuchtigkeitsresistente Schafwolle oder dauerelastisches Dichtband benutzt. Generell werden zum Blockhaus bauen naturbelassene, unbehauene Stämme benutzt, die mittels eines Schälmessers heutzutage automatisiert geschält werden, um jeweils immer die gleiche Stammdicke zu bekommen. Außerdem bekommen alle Stämme oder Balken ein spezielles Profil, welches ermöglicht, das Haus in einem Stecksystem in kürzester Zeit aufzubauen und gegen verschiedene Natureinflüsse standhaft zu machen. Heutige Hersteller bieten Blockhäuser als Komplett-Satz an, was bedeutet, das der Grundbau, die Isolierung, die Bodenheizung, sowie Fenster und Türen mit inbegriffen sind. Dadurch wird innerhalb kürzester Zeit das Haus schlüsselfertig aufgebaut und wäre theoretisch sofort bewohnbar. Kanäle für Stromkabel, Wasser und ähnliches werden direkt in die Holzbohlen gefräst, wodurch am Ende des Aufbaus des Hauses nur noch die Steckdosen, Schalter und Anschlüsse zu sehen sind.

jetzt kommentieren? 31. März 2008

Immobilien Projekte

Wenn Sie Immobilien Projekte in Angriff nehmen, sollten sie zuvor einen Kassensturz vornehmen. Dabei ist zu beachten, dass bei Immobilien Projekten ein gewisser Anteil an Eigenkapital unabdingbar ist. Außerdem sollten die laufenden Tilgungen der Immobilien Projekte nicht zu sehr ins Kontor schlagen und tragbar sein. Da Schuldzinsen für Darlehen bei Immobilien Projekten keine steuerlichen Vorteile bringen, solange es sich um selbstgenutzte Immobilien Projekte handelt, sollte dabei soviel Eigenkapital wie möglich eingesetzt werden.
Beim Kassensturz sollte man sich deshalb fragen, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht. Denn ohne Eigenmittel ist eine Finanzierung der Immobilien Projekte nicht möglich. Eine Faustregel besagt, das bei Immobilien Projekten ungefähr 20% des Kaufpreises an Eigenkapital zur Verfügung stehen sollten. Ist bei Immobilien Projekten zu wenig Eigenkapital vorhanden, wird die monatliche Belastung der Tilgung auf Dauer zu hoch. Deshalb sollten Sie bei der Planung von Immobilien Projekten unbedingt realistisch bleiben, wenn es um das Thema Finanzen geht und eine Reserve für unvorhergesehene Ausgaben der Immobilien Projekte einplanen.
Sie sollten sich bei Immobilien Projekten im Klaren sein, wie viel Geld Sie im Monat aufbringen können. Hier werden viele Fehler gemacht. Denn viele Leute, die Immobilien Projekte in Angriff nehmen, sind nicht ehrlich. Sie sind nicht realistisch, wenn es darum geht herauszufinden wie viel Geld man im Monat für die laufenden Belastungen und Zinsen des Immobilen Projektes zur Verfügung hat.
Fest steht, dass Sie die Finanzierung eines privaten Immobilen Projektes nicht an steuerlichen Überlegungen ausrichten sollten. Denn die Förderung der privaten Immobilen Projekte erfolgt über Zuschüsse und nicht über Abzüge von der Steuerschuld. Sie müssen aber wissen, wie Sie die Tilgungen der Immobilen Projekte über einen längeren Zeitraum verteilen möchten. Dabei kommt oft ein so genanntes Annuitätendarlehen ins Spiel. Hierbei handelt sich um ein Darlehen, das sich durch gleich bleibende Raten aus Zins und Tilgung über den Zeitraum auszeichnet, für welchen die Zinsen festgelegt wurden. Of sind dies 5, 10 oder mehr Jahre. Bei dem so genannten Annuitätendarlehen ist am Anfang der Tilgungsanteil der monatlichen Rate niedrig und verringert sich von Monat zu Monat um den Betrag, der unter dem Strich dabei rauskommt, wenn mit den Tilgungen die Zinsbelastung zurückgeht.
Bei Immobilien Projekten sind die Zinsen umso höher, umso länger der Zins festgelegt wird. 2003 z.B. waren Darlehen für Immobilien Projekte mit fünfjähriger Zinsbindung um 0,5 Prozentpunkte günstiger als Darlehen mit einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren. Wollen Sie Immobilien Projekte so finanzieren, macht das beispielsweise bei einem Darlehen über 250.000 € einen monatlichen Unterschied von über 104 € aus. Deshalb ist die Versuchung groß, sich für eine kurze Zinsbindungsfrist zu entscheiden. Doch dies ist genau der falsche Weg, wenn niedrige Zinsen rasend Einzug halten. Denn eine kurze Zinsbindung bei Immobilien Projekten ist nur dann sinnvoll, wenn die Zinsen gestiegen sind. So erhalten Sie eine wahrscheinliche Option darauf, dass es nach wenigen Jahren zu niedrigeren Sätzen kommt.
Günstige Konditionen sollte man sich deshalb langfristig sichern. Wenn man eine Zinsbindung von 10 Jahren eingeht, ist dies lohnenswert, da am Ende der Frist bereits ein Großteil des Kredites abbezahlt wurde und nur ein geringerer Betrag bei eventuellen Erhöhungen angepasst wird. Dies minimiert das Risiko. Man kann die Laufzeit auch kombinieren (fünf und 10 Jahre). Außerdem kann man sich auch auf mehr als 10 Jahre festlegen und so das Risiko weiter minimieren.

jetzt kommentieren? 06. Februar 2008

Shoppingcenter – Investition?

Shoppingcenter als Anlageimmobilien bedürfen einer sehr intensiven Prüfung. Das größte Problem stellt die Drittverwendungsfähigkeit dar – also die Möglichkeit, die Immobilie
nach Auslaufen eines Mietvertrages neu zu vermarkten. Häufig wäre dies nur mit einem so tiefgreifenden Umbau möglich, dass stattdessen ein kompletter Rückbau
technisch und wirtschaftlich sinnvoller ist. Deshalb sollten vor allem drei Aspekte die Investitionsentscheidung beeinflussen: Dauer des Mietvertrages, Bonität und voraussichtliches wirtschaftliches Standing des Mieters und vor allem die Drittverwendungsfähigkeit. Die Lage eines solchen Objektes beeinflusst vor allem den letzten
Punkt stark. Hat sich ein Standort z. B. eines Shoppingcenters oder größeren Einzelhandels aufgrund der Umfeldbedingungen deutlich verschlechtert, wird es schwer sein, zu befriedigenden Konditionen einen Anschlussmieter zu finden. Bei Shoppingcentern ist es wichtig, bestimmte Anker-Mieter zu behalten, denn sonst schwindet die Attraktivität
auch für andere Nutzer. Diese Risiken signalisieren, diese Anlageform sehr sorgfältig zu prüfen. Eine Due-Diligence-Analyse der Lage, Mietverträge, Drittverwendungsfähigkeit
und Ankermieter über einen langen Zeitraum sollte zum Standard gehören.
In Hamburg beispielsweise gibt es rund 10.0000 Geschäfte, elf Shoppingcenter
in der City und rund 2.000 Bars und Restaurants.
Über 70 Millionen Aufenthaltstage und fünf Millionen Übernachtungen von Touristen führen zu einem Bruttoumsatz von rd. 2,71 Mrd. Euro. Die durchschnittliche Kaufkraft der 1,73 Millionen Einwohner beträgt 19.700 Euro pro Person. Grundsätzlich bietet die Stadt also ein gutes Umfeld für den Handel und für Shoppingcenter.
Die Entscheidung, welches die schönste Stadt Deutschlands ist, sollte jeder selbst treffen. Fest steht jedenfalls, dass Hamburg eine Vielzahl von Merkmalen aufweist, die seine Attraktivität
als Wohn- und Freizeitstadt ausmachen:
-    große innerstädtische Grünflächen
-    überdurchschnittlich große Wasserflächen mit vielen Möglichkeit des Wassersports
-    ein Mix aus historischen Bauten und interessanter moderner Architektur
-    vielgestaltige Einkaufsmöglichkeiten mit einer Reihe von Shoppingcentern von internationalem Ruf
-    Kulturangebote einer Großstadt: Vom alternativen Off-Theater über Musicals, Theater bis zur Oper
-    das attraktive Flair einer Universitätsstadt.
Diesem allgemeinen Angebot entsprechen viele Immobilien-Lagen in der Stadt, z. B. entlang der Elbe, um die Alster oder am Alster-Oberlauf. Es gibt aber darüber hinaus noch viele Standorte, die weniger bekannt, aber gerade auch für Investoren aufgrund hoher Renditen sehr attraktiv sind. Besonders Shoppingcenter nehmen hier einen attraktiven Part ein, da Hamburg eine enorme Kaufkraft besitzt. Deshalb werden Shoppingcenter auch immer beliebter und interessanter.
Außerdem ist die Aufwertung der lange Zeit vernachlässigten Stadtteile Veddel, Wilhelmsburg und Harburg ist beschlossene Sache. Durch innovative Maßnahmen der Stadtentwicklungspolitik wird die Belebung und soziale Durchmischung in diesen
Stadtteilen vorangetrieben. Wichtige Schritte sind die Internationale Gartenschau im Jahr 2013 und eine internationale Bauausstellung. In den nächsten Jahrzehnten wird die übergreifende Planung die Entwicklung dieser Gebiete begleiten. Auch hier sind Shoppingcenter in Planung.
In den letzten Jahren war besonders die Luftfahrtindustrie der Beschäftigungsmotor der Hansestadt: Ursprünglich wollte Airbus bis zum Jahr 2007 insgesamt 2.000 neue, zumeist
hoch qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Diese Zusage wurde bereits im Frühjahr 2005 erfüllt. Die Erweiterung des Airbuswerks hat in Hamburg und im nahen Umland, ganz besonders in der mittelständischen Zulieferindustrie, einen beispiellosen Gründungs- und Beschäftigungsboom hervorgerufen. Auch hier entstanden rund 2.000 Arbeitsplätze,
weitere 1.500 werden in den nächsten Monaten folgen.
Weitere wichtige Akzente im wirtschaftlichen Geschehen setzt die Hafenwirtschaft. Allein bei der Hamburger Hafen und Lagerhaus AG erhöhte sich der Umsatz im Jahr 2004 um 17,7 Prozent. Bis zum Jahr 2013 sollen in diesem Bereich rund 1.000 neue Stellen geschaffen werden. Der für 1,9 Millionen Standardcontainer ausgelegte Terminal Altenwerder
erreicht nach Erweiterung bereits Mitte 2005 ein Umschlagpotenzial von 2,4 Millionen Containern. Im Endausbau sollen es drei Millionen sein. Insgesamt 600 Millionen Euro werden investiert. Neue Arbeitsplätze kommen und damit auch neue Bewohner, die wiederum erneut das Bedürfnis nach Shoppingcentern haben.

jetzt kommentieren? 06. Februar 2008

Es ist nicht immer einfach, ökologisch zu handeln

Während fast 10 Prozent der Konsumenten glauben, dass Energiesparen wichtig, bzw extrem wichtig ist, sind die Kosten für Verbesserungen im Energiesparbereich ein signifkanter Faktor bei vielen Entscheidungen, die der Käufer einer Immobilie zu treffen hat, Immobilienmakler vermelden eine “Ökologisierung” der Ausgaben. Auf dem Immobilienmarkt wird zunehmend festgestellt, dass Konsumenten ein großes Interesse an Möglichkeiten zur Energieensparung und ökologischen Bauweise haben.
Studien haben gezeigt, dass Gesichtspunkte, die die Umwelt betreffen, bei den Immobilienkäufern wachsende Bedeutung gewinnen. 65 % aller Immoblienkäufer sind der Meinung, dass die Energieeffizienz ihres Eigenheims ein sehr wichtiger Gesichtspunkt ist. Immobilienkäufer, die Wert auf Energieeffizienz bei ihrer Immobilie legen, interessieren sich auch für andere Aspekte, die die Umwelt schützen. So zum Beispiel die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Naherholungsgebieten etc.
Seit ökologische Fragen sich  für Käufer, Verkäufer und das komplette Immobiliengeschäft als  wichtige Aspekte entwickeln, werden zunehmend ökologische Praktiken und Aspekte bei Immobilien entwickelt. Dies wurde bei Konsumentenbefragungen, die sich auf Trends beim ökologischen Hausbau beziehen, festgestellt.
In den vergangenen Jahren wurden die Konsumenten mit Angeboten von Unternehmen bombardiert, die auf den ökologischen Zug aufsprangen. Immer mehr Konsumenten möchten wissen, inwiefern sich ihre Investitionen in ökologische Häuser auszahlen, und wünschen eine Amortisationsberechung ihrer Ausgaben in zusätzliche Investitionen, wie Solaranlage, Photovoltaikanlage, Wärmedämmverbundsystem etc.
Einige Immobilienmakler können ihren Kunden die Vorteile dieser Investitionen genau erklären und auch berechnen, wie hoch die Zusatzkosten genau sind, und wie lange es dauert, bis diese sich amortisieren.
Es ist jedoch wichtig, dass sich der gesamte Immobilienmarkt auf solche Fragen einstellt und gut gerüstet für die Fragen der Konsumenten ist. Gut vorbereitete Profis sind in der Lage Auskünfte über  viele Einsparmöglichkeiten und deren Kosten zu geben.
Die Einsparungen können bereits bei der Planung eines Hauses berücksichtigt werden, teilweise ist der Aufwand gering. Die Ausrichtung des Hauses nach Süden mit entsprechend großen Fensterflächen, die solare Wärme einfangen und mit kleinen Fenstern nach Norden, damit die Wärme nicht gleich wieder verloren geht.
Leider ist es einigen Konsumenten bis heute nicht klar, dass es solche Möglichkeiten gibt, und welchen großen Nutzen diese haben. Heutzutage hören die Leute soviel über Klimawandel, Erderwärmung, Energieverschwendung und dergleichen, sie bringen dies aber nicht mit ihrer Immobilie in Verbindung. Es ist wichtig, dass hier ein Sinneswandel stattfindet, und dass Immobilienmakler und Kommunen Überzeugungsarbeit leisten, damit Käufer und Verkäufer von Immobilien mehr Wert auf ökologisch sinnvolle Aspekte an Häusern legen.
Der Markt für solche Niedrigenergiehäuser wird sich in den nächsten Jahren dramatisch verändern. Um die Vergleichbarkeit der Energieeffizienz zu ermöglichen wurde die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung eines Energieausweises eingeführt.
Es gibt zahlreiche Programme mit zinsverbilligten Krediten oder Fördergeldern, um diese energiesparenden Aspekte zu fördern. Ausserdem sind viele Informationen über Einsparung und Effektivität vorhanden.

jetzt kommentieren? 05. Februar 2008

10 Milliarden Euro: Investments in europäische Logistikimmobilien erreichen neue Rekordmarke.

Die EXPO REAL berichtet: Logistikimmobilien rücken verstärkt in den Fokus institutioneller lmmobilieninvestoren. Ursache dafür sind die überdurchschnittlichen Anfangsrenditen, die Experten erwarten.

mehr lesen... bisher 1 Kommentar 13. Juli 2007

800.000 Seniorenwohnungen bis 2020 benötigt

800.000 altengerechte Wohnungen bis 2020 benötigt

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen hat eine Studie präsentiert, nach der nur etwa 1% des Gesamtwohnungsbestandes seniorengerechte Immobilien darstellen. Der Bedarf, so die Studie, liege allerdings bei 3%, was etwa 1,2 Mio. Wohnungen entspricht.

mehr lesen... bisher 2 Kommentare 03. Juli 2007

Wann kommt die Baisse für Europäische Büro-Immobilien?

Sind die Büromieten in Europa am oberen Ende der Fahnenstange angelangt? Diese oder ähnliche Fragen müssen sich zunehmend Kapitalanlger stellen, die in Büroimmobilien investieren. Die Kaufpreise sind insbesondere in den europäischen Metropolen auf Rekordniveau, die Renditen dagegen auf einem Rekord-Tiefstand.

mehr lesen... bisher 1 Kommentar 07. Juni 2007

Liste Immobilien – Blogs

Hannes Mehr hat in seinem Blog www.immobilienportale.com vor einiger Zeit eine Liste von Weblogs veröffentlicht, welche sich mit dem Thema ‘Immobilien’ auseinandersetzen. Immobilien-Blogging als Vermarktungsinstrument scheint im deutschsprachigen Raum noch ein Schattendasein zu fristen. Nunmehr hat er die Liste nochmal ausgedünnt, da einige dieser Blogs wohl nicht mehr gepflegt werden.

bisher 1 Kommentar 05. Juni 2007

Fertig – Holzhaus

Holzhäuser haben eine lange kulturelle Tradition. Schon die Einwanderer in Kanada bauten sich originelle Häuser aus dem Naturstoff. Die Verarbeitung von Holz ist ein sinnliches Erlebnis und macht viel Freude. Das Material ist witterungsbeständig und hält wie ein Bollwerk Umwelteinflüssen stand.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 02. Mai 2007

Einfamilienhäuser

Einfamilienhäuser

Mit Einfamilienhäusern sind neben freistehenden Einfamilienhäusern auch Reihenmittelhäuser. Reihenendhäuser, Doppelhäuser und ähnliche Konstruktionen gemeint.

Der Markt der Einfamilienhäuser ist der am wenigsten transparenteste Markt, da die Beteiligten in der Regel sehr emotionale Entscheidungen fällen. So kommt es nicht selten vor, dass Einfamilienhäuser weit über dem Marktwert gehandelt werden, da man sich in das Objekt verliebt hat und entsprechend bereit ist, jeden unvernünftigen Preis zu bezahlen.

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Andererseits gibt es Einfamilienhäuser, die seit Jahren am Markt ein bedauerliches Dasein zu einem moderatem Preis fristen, ohne einen ersthaften Interessenten zu erspähen.

Hervorragendes Marketing eines Maklers oder schlechtes Marketing sind häufig die Ursache dafür, dass Einfamilienhäuser zu teueren “warmen Semmeln” oder preiswerten “Ladenhütern werden”.

Immobilienmarketing ist heute eine Kunst, die auch nicht von allen Immobilienmaklern beherrscht wird, was u.a. dazu führt, dass Immobilien sofort in einschlägigen Immobilienportalen “totgeritten” werden. Viele Käufer möchten das Gefühl haben, etwas besonderes, etwas unter der Hand, was Wenige kennen, zu erwerben, und keinen Ladenhüter, der bereits seit 3 Jahren durch alle Portale gereicht wird, am besten gleich mehrfach durch mehrere Makler. Hier ist also Fingerspitzengefühl und auch eine intensive Maklerselektion auf Seiten des Verkäufern notwendig.

Andere Immobilienmärkte sind wesentlich transparenter, da diese weniger von Emotionen, sondern ggf. von betriebswirtschaftlichen Kennziffern abhängen, da die Akteure auf beiden Seiten Profis sind. Ebenso ist der Markt der Eigentumswohnungen transparenter, da diese in der Regel nach bekannten Quadratmeterpreisen gehandelt werden, deren monatlicher Kapitaldienst sich auch immer einer vergleichbaren Miete messen lassen muss. Dies wird im Bereich der Einfamilienhäuser häufig vernachlässigt. Nicht selten wäre die Miete eines vergleichbaren Hauses günstiger.

bisher 2 Kommentare 24. April 2007

Eigentumswohnungen

Eigentumswohnungen

Der Begriff ‘Eigentumswohnung’ wird umgangssprachlich für Teileigentum als Wohnungseigentum im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) verstanden. Danach kann Teileigentum an bebauten Grundstücken gebildet werden, wenn für eine Wohnung eine so genannte Abgeschlossenheitsbescheinigung vorliegt. Diese Bescheinigung wird regelmäßig durch untere Bauaufsichtsbehörden erteilt, wenn die Voraussetzungen für die Abgeschlossenheit vorhanden sind.

Voraussetzung für die zivilrechtliche Begründung von Wohnungseigentum ist die Teilungserkärung, welche notariell beurkundet werden muss. Hier wird das Teileigentum auch anhand eindeutiger Planunterlagen, welche meist in der Praxis aus den zur Beantragung der Abgeschlossenheitsbescheinigung dienenden Pläne abgeleitet werden.

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Eigentumswohnungen sind Immobilien, die es mehr oder weniger Jedem ermöglichen, Immobilieneigentum zu erwerben, da eine Annuität, also eine monatliche Abzahlungsrate einer vergleichbaren Mietzahlung entsprechen sollte, wenn ausgeglichene Märkte in diesem abgegrenzten Marktsegment vorherrschen. Der Zustand der ausgeglichenen Märkte ist meist nur kurz oder partiell stabil vorhanden. D.h. Mieten sind mal höher und auch mal niedriger als vergleichbare Annuitäten, die für Immobilien, wie Eigentumswohnungen zu entrichten sind.

Grundsätzlich ist diese Teilungsfähigkeit von Immobilieneigentum nicht auf Eigentumswohungen, also Wohneigentum beschränkt, sondern kann vielmehr für jegliche Immobilien – Art gebildet werden.

Es ist also durchaus üblich, Büroflächen oder auch Shoppingcenter – Flächen in Teileigentum aufzuteilen, um diese als Immobilien an Kapitalanleger oder auch Eigennutzer zu veräußern.

Immer wieder Probleme bei Teileigentum bereiten die Eigentümergemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) auch Wohnungseigentümergemeinschaft genannt. Dieser Begriff gilt auch für Eigentümergemeinschaften, die über gewerbliches oder sonstiges Nichtwohnungs – Immobilieneigentum verfügen. Insofern ist der Begriff “Wohnungseigentumsgesetz” etwas irreführend.

Die Probleme dieser Wohnungseigentümergemeinschaften bestehen meist in der Unterschiedlichkeit der Interessen, sichtbar beim Abstimmverhalten bei Eigentümerversammlungen, oder unterschiedlichen Vorstellungen bei der Zahlungsmoral bis hin zu insolventen Eigentümergemeinschaften. Es gibt auch aufgeteilte Immobilien, bei denen bspw. ein erheblicher Instandhaltungsrückstau besteht und eine Instandhaltungsrücklage nicht oder unzureichend vorhanden ist. Hier ist der Verfall des Vermögenswertes vorprogrammiert.

Der Wert einer Eigentumswohnung hängt also nicht nur von der baulichen Substanz und dem Immobilienmarkt ab, sondern auch vom Zustand der Eigentümergemeinschaft. Dies wird sehr häufig übersehen.

Dennoch erfreuen sich Eigentumswohnungen (ETW) seit der Entstehung von Teileigentum an Immobilien – Vermögen durch die Begründung des WEG – Rechtes in Deutschland Anfang der 1950 – iger Jahre, ungebrochener Beliebtheit. Speziell als Altersvorsorge hat die Eigentumswohnung einen maßgeblichen Stellenwert in unserer Gesellschaft erlangt.

jetzt kommentieren? 21. Januar 2007

Wohn- und Geschäftshäuser

Wohn- und Geschäftshäuser…

bisher 1 Kommentar 20. Januar 2007

Spezialimmobilien

Spezialimmobilien…

jetzt kommentieren? 20. Januar 2007

Shoppingcenter

Shoppingcenter…

bisher 1 Kommentar 20. Januar 2007

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