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Der Bau oder Kauf eines Hauses ist meist eine Entscheidung, mit der man sich auf mehrere Jahre festlegt und bindet. Dies gilt nicht nur für den Lebensmittelpunkt, der damit im wahrsten Sinne des Wortes zementiert wird, sondern auch für die finanzielle Ausstattung der nächsten Jahre.
Finanzierungskosten
Das klassische Bankdarlehen ist meist recht teuer. Nachdem der Interessent mehrere Angebote verglichen hat, entscheidet er sich für eine Bank oder einen Baufinanzierer und unterschreibt einen Vertrag. Damit sichert man sich die Zinsen des jeweiligen Datums für einen vorher besprochenen Zeitraum (“Zinsbindung”). Es entstehen damit aber auch weitere Zinskosten: Die Bank hält den Immobilienkredit ab diesem Datum nun bereit und verlangt daher eine Entschädigung für die Nicht-Inanspruchnahme. Das bedeutet, der Kreditnehmer bezahlt einen vereinbarten Zinssatz dafür, dass er den Immobilienkredit noch nicht beansprucht. Gerade bei einem Neubau kommt dann auch noch ein Aufschlag für den genutzten Immobilienkredit dazu, da die Bank es als Risiko sieht, einen Rohbau zu finanzieren, der noch keinen vollen Gegenwert besitzt.
Zinsbindung
Ein Kostenfaktor ist die Zinsbindung. In Phasen niedriger Bauzinsen kann man sich diese Zinsen über mehrere Jahre sichern. Üblich sind 10 Jahre. Über diesen Zeitraum sind die Zinsen sicher, danach wird neu verhandelt. Es ist daher ein Risiko, da keiner die Zinsentwicklung in den kommenden 10 Jahren vorhersagen kann. Wer sich also absichern will, vereinbart eine Zinsbindung über mehr als 10 Jahre. Für die Bank ist das ein höheres Risiko, das sie sich mit höheren Zinsen bezahlen lässt. Ergo: Je kürzer der Zeitraum der Zinsbindung, desto günstiger der Zinssatz
Immobilienkredit mit niedrigen Zinsen sichern
Die oben genannten Faktoren sind meist eine Verhandlungssache mit der Bank. Hier kann man in einem gewissen Rahmen (meist ca. 0,5) verhandeln oder einen längeren Zeitraum für die kostenfreie Nicht-Inanspruchnahme vereinbaren. Die sicherste Variante für günstige Zinsen sind nach wie vor Bausparverträge. Die Zinsen liegen meist 2% oder mehr unter dem üblichen Niveau und sind dann für die gesamte Finanzierungszeit stabil. Bausparen verläuft über einen längeren Zeitraum: Zu Beginn ist die Ansparphase, die mit einem negativen Betrag beginnt. Dieser stellt die Abschlussgebühren dar. Durch regelmäßige Einzahlungen steigt das Bausparvermögen. Es gilt der Grundsatz, dass sich 100% zugeteilte Bausparsumme zu 40% aus dem angesparten Vermögen und zu 60% aus einem Kredit zusammensetzt. Der Nachteil ist die feste und rasche Rückzahlung. Der Kredit muss innerhalb von weniger als 10 Jahren zurückgezahlt werden, so dass eine hohe monatliche Belastung entsteht. Außerdem wird das angesparte Guthaben nur schlecht verzinst, in der Regel unterhalb der aktuellen Geldentwertungsquote (Inflation).
Förderkredite
Eine weitere Möglichkeit zinsgünstiger Kredite sind die KfW-Kredite, mit denen energiebewusstes Bauen unterstützt werden sollen. Die Zinsen liegen meist unter dem Marktniveau und sind daran gebunden, dass bestimmte Energiemerkmale erfüllt sind. Dies wiederum ist oft nur durch zusätzliche Investionen in den Bau erreichbar. Wer zudem einen Hauskredit Vergleich durchführ um die Banken mit den günstigsten Zinssätzen zu finden, der steht mit seiner Immobilienfinanzierung auf der richtigen Seite.
17. Januar 2012
Die Mietpreise in München gingen jahrelang immer nur in eine Richtung und zwar nach oben. Die Wohnungen und Häuser sind zwar immer noch teuer aber sie werden nicht mehr teurer. Die Angebotspreise für die neu gebauten Wohnungen in München sind im zweiten Halbjahr des Jahres 2011 gesunken. Die Preise für die Neubauten und auch für die Bestandwohnungen waren im Sommer auf ihrem höchsten Punkt seit langem angelangt, wie der Index zeigt. Lange Zeit schien es unmöglich, die Preise zu senken. Es gibt auch auf dem Münchner Wohnungsmarkt eine Grenze für Preissteigerungen die aber nun wohl erreicht ist. Es wurde bisher noch jeder Peris gezahlt was sich aber wohl ändern soll. Auf die Bremse treten auch die Banken . Sie bewilligten statt einem 70 prozentige Beleihungswert des Kaufpreises oftmals nur noch 60 Prozent.
Für neu gebaute Wohnhäuser mussten im August 2011 ein Prozent weniger zahlen. Im Bereich der Bestandshäuser waren es sogar zweieinhalb Prozent zum Vormonat. Absatzschwierigkeiten erleben die Eigentümer bei Häusern die 30 bis 40 Jahre alt sind. Selbst wenn die Häuser stetig renoviert werden entsprechen sie oftmals optisch und gerade was den Energiebereich angeht nicht mehr dem Standard. Kritischer sind die Käufer geworden und möchten auch nicht mehr jeden Preis für jedes Angebot zahlen. Bei einigen Objektklassen stagnieren deshalb die die Preise gerade in den Speckgürteln Münchens. München bleibt aber dennoch mit Abstand die teuerste Stadt in Deutschland. Mehr als die Hälfte des Nettoeinkommens zahlen viele Haushalte für das Wohnen. Es gibt dabei eigentlich keine Grenzen nach oben hinsichtlich der Preise. Immobilienmakler in München ahben durch die steigenden Preise bessere Chancen sich zu etablieren als in Kleinstädten. Weiter Infos finden Sie unter Immobilien Nachrichten.
05. Januar 2012
Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und kann seit Monaten auf eine große Nachfrage verweisen. Die Euro-Schuldenkrise und die damit verbundene Verunsicherung sorgen dafür, dass sich immer mehr Anleger in Immobilien flüchten. Immobilien sind Sachwerte und gelten damit auch in Krisenzeiten als sehr stabil. Dadurch haben sie gegenüber Aktien und Investmentfonds einen erheblichen Vorteil. In Deutschland erfreuen sich Immobilien unterschiedlichster Art einem steigenden Interesse. Ausgesprochen beliebt sind in diesen Tagen vor allem Luxusimmobilien auf Bundesebene. Luxusimmobilien wecken Statistiken zufolge insbesondere das Interesse von ausländischen Investoren. Dabei stehen vor allem die Objekte hoch im Kurs, die sich in den Großstädten der Bundesrepublik befinden.
Nach jüngsten Statistiken liegen Städte wie München und Berlin bei ausländischen Investoren hoch im Kurs. Die Luxusimmobilien in Deutschland haben gegenüber vergleichbaren Objekten in anderen Ländern einen beachtlichen Vorteil. So gelten sie auch weiterhin als vergleichsweise preiswert. So ist das Preisniveau der Luxusimmobilien in Berlin beispielsweise deutlich niedriger als das ähnlicher Objekte in London. Doch mit Blick auf die Nachfrage nach Luxusimmobilien lassen sich auch erhebliche Differenzen erkennen. Berlin steht beispielsweise bei russischen Investoren hoch im Kurs. Bei ihnen lässt sich vor allem beim Blick auf die vergangenen Monate eine deutlich steigende Nachfrage erkennen.
Dagegen liegt München mit seinen Luxusimmobilien bei Investoren hoch im Kurs, die aus den südeuropäischen Ländern stammen. Einen deutlichen Anstieg der Nachfrage lässt sich beispielsweise von Seiten der griechischen Investoren erkennen. In den letzten Monaten ist die Nachfrage von Seiten griechischer Investoren nach deutschen Luxusimmobilien sprunghaft angestiegen. Viele griechische Investoren flüchten sich aufgrund der unsicheren Lage im Land und der hohen Staatsverschuldung in deutsche Luxusimmobilien und versuchen damit weiteren Verlusten entgegen zu wirken. Aufgrund der hohen Nachfrage gehen die Luxusimmobilien in Deutschland auch mit einem steigenden Preisniveau einher. Vor allem bei einzelnen Objekten sind die Preise in den letzten Monaten erheblich gestiegen.
Entscheidend für die Preise der Luxusimmobilien ist neben der Lage vor allem die Ausstattung. Nach Einschätzungen von Immobilienexperten ist ein Ende dieser Entwicklung bislang noch nicht in Sicht. Demnach kann auch in den kommenden Monaten damit gerechnet werden, dass die Nachfrage nach Luxusimmobilien in Deutschland kontinuierlich steigen wird.
24. November 2011
Die Immobilien in Deutschland sind in die Tagen so gefragt wie schon lange nicht mehr. Der Immobilienmarkt verzeichnet derzeit eine starke Nachfrage, die vor allem in einzelnen Bereichen das vorhandene Angebot übersteigt. In den vergangenen Monaten hat die Nachfrage nach Immobilien ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen können. Die Gründe dafür sind verschieden. Zum einen sorgen die weiterhin niedrigen Zinsen bei Immobilienkrediten dafür, dass sich viele Familien über die Anschaffung eines Eigenheims Gedanken machen, zum anderen entdecken aber auch viele Anleger den Immobilienmarkt für sich. Die jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben dazu beigetragen, dass sich viele Anleger in diesen Tagen in Immobilien flüchten. Auch in unsicheren und turbulenten Zeiten gelten Immobilien als Sachwerte als sehr sicher und werden demnach den Anforderungen von Seiten der Anleger gerecht.
Nach Ansicht von Immobilienexperten handelt es sich bei dem Immobilienmarkt derzeit vor allem um einen Verkäufermarkt. Viele Immobilienverkäufer erzielen in diesen Tagen für ihre Objekte ausgesprochen hohe Preise. Doch die hohe Nachfrage nach Kaufobjekten hat auch ihre Schattenseiten, denn durch sie steigen die Preise für die Objekte anhaltend. So mussten vor allem in den deutschen Großstädten in den vergangenen Jahren Preissteigerungen von mehr als 20 Prozent bei Kaufobjekten verbucht werden. Für viele Eigennutzer wird die Anschaffung eines Eigenheims damit zum teuren Unterfangen.
Darüber hinaus zeigt sich auf dem Immobilienmarkt ein weiterer Trend sehr deutlich. Es sind vor allem Immobilien in Städten, die in diesen Tagen auf eine hohe Nachfrage verweisen können. Zog es viele Menschen in der Vergangenheit in erster Linie von den Städten auf das Land, kann sich nun eine gegenteilige Entwicklung durchsetzen. Immer mehr Familien lassen die Häuser auf dem Land zurück und möchten wieder in der Stadt leben. Diese Entwicklung hat mehrere Gründe. Vor allem die Nähe zum Arbeitsplatz und die gute Infrastruktur sprechen für die Immobilien in der Stadt. Demnach sind in diesen Tagen vor allem Immobilien in den deutschen Großstädten sehr kostenintensiv. Dagegen zeigt sich in den ländlichen Regionen auch weiterhin eine moderate Preisentwicklung. Trotz der hohen Preise lohnt sich nach Ansicht von Experten auch weiterhin der Immobilienkauf, denn mit sinkenden Kaufpreisen kann derzeit nicht gerechnet werden.
09. November 2011
Die Ostseeinsel Rügen hat als Reiseziel anhaltend an Bedeutung gewinnen können und gehört heute zu den bekanntesten Urlaubsdomizilen in Deutschland. Der Tourismus hat sich für das Eiland zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickeln können. In den letzten Jahren ist aber auch die Nachfrage nach den Imobilien auf Rügen erheblich gestiegen. Viele Verbraucher möchten sich mit der Anschaffung einer Immobilie den Traum vom Eigenheim erfüllen. Doch es sind nicht nur Privatpersonen, die die Attraktivität der Imobilien auf Rügen für sich entdeckt haben. Es sind auch zahlreiche Investoren, die nach entsprechenden Objekten suchen. Wie groß das Interesse an den Imobilien auf Rügen ist, hat die Expo Real in München erneut in diesem Jahr gezeigt. Die Expo Real ist die größte Immobilienmesse in Deutschland.
Auf der Expo Real war die Insel Rügen mit zwei äußerst attraktiven Imobilien vertreten, die von der Invest MV vorgesellt wurden. Die Invest MV hat sich auf der Messe für Imobilien mit insgesamt 16 Objekten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Wie die Gesellschaft mitteilte, stießen vor allem die Objekte auf Rügen auf ein großes Interesse. Mit Blick auf die Imobilien auf dem Eiland konnten im Rahmen der Immobilienmesse bereits die ersten Gespräche geführt werden. Mit der Veröffentlichung von Details hielt sich Invest MV jedoch bedeckt und verwies darauf, dass man wohl erst in den kommenden Wochen Genaueres sagen kann.
Unter den Imobilien auf Rügen, die zum Verkauf stehen, war auch das einstige Rittergut Varnkevitz zu finden. Das Gut befindet sich nur 350 Meter von der Ostsee entfernt. Nach dem Investitionsvorhaben soll hier künftig ein Biohotel zu finden sein. Dabei sollen in dieser Anlage insgesamt 100 Betten und 60 Appartements untergebracht werden. Imobilien wie diese sind auf Rügen nur noch sehr selten zu finden. Aus diesem Grund genießen sie heute auch auf Seiten der Investoren ein enormes Interesse. Unter den Imobilien Angeboten fand sich auch das Golfresort Gut Lancken. Es soll sich künftig als Golf- und Wellnessresort zu erkennen geben. Darüber hinaus soll es eine Erlebnisgastronomie und ein Kinderparadies bieten. Die Imobilien auf Rügen, die für Investoren interessant sind, gehen mittlerweile mit einem sehr begrenzten Angebot einher und haben aus diesem Grund einen besonderen Charakter.
13. Oktober 2011
In Deutschland steigt die Nachfrage nach Immoblien anhaltend. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die Unsicherheit, die durch die Eurokrise verursacht wird, sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Geld in die als sicher geltenden Immoblien investieren. Dabei gewinnen in diesen Tagen auch Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, anhaltend an Bedeutung. Lange Zeit wurden diese Objekte nur von wenigen Liebhabern bevorzugt. Mittlerweile sind die Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, jedoch stark gefragt. Dazu tragen sehr unterschiedliche Aspekte bei. Zum einen bieten diese Immoblien ein einzigartiges Ambiente und zum anderen können sich die Käufer mit diesen Objekten erhebliche Steuervorteile sichern. Dabei sind Denkmalhäuser in Sachen Immobilien eine der wenigen Möglichkeiten, um die eigene Steuerlast zu mindern. Das trägt dazu bei, dass die denkmalgeschützten Immoblien heute nicht nur bei Anlegern und Investoren sehr beliebt sind, sondern auch bei den Eigennutzern.
Entscheiden sich Käufer für den Erwerb eines gewöhnlichen Mietshauses, können sie nur rund zwei Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr steuerlich geltend machen. Noch drastischer gestaltet sich das Bild bei Immoblien, die der Eigennutzung dienen. Hier sind gar keine Abschreibungen mehr möglich. Bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, ist das anders. Saniert der Käufer das Objekt und vermietet es im Anschluss, können die Modernisierungskosten innerhalb von 12 Jahren steuerlich abgesetzt werden. Die Sanierungsaufwendungen der Immoblien können dabei als Werbungskosten geltend gemacht werden. In den ersten acht Jahren können jährlich jeweils neun Prozent geltend gemacht werden. In den folgenden vier Jahren sind weitere sieben Prozent pro Jahr möglich. Auch wenn die denkmalgeschützten Immoblien der Eigennutzung dienen, sind Abschreibungen möglich. In diesem Fall sind Abschreibungen über ein Zeitfenster von zehn Jahren möglich.
Dabei können jedes Jahr neun Prozent der Modernisierungsaufwendungen der Immoblien gegen andere Einkünfte geltend gemacht werden. Über den gesamten Zeitraum hinweg, können demnach insgesamt 90 Prozent aller anfallenden Aufwendungen von dem Immoblien Käufer steuerlich abgesetzt werden. Doch damit man bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, in den Genuss von entsprechenden Steuervorteilen kommt, muss man entsprechende Anforderungen erfüllen, die vom Gesetzgeber definiert wurden. So ist es immer ratsam solche Immoblien von Bauträgern zu erwerben, die sich auf die Sanierung von einer historischen Bausubstanz spezialisiert haben.
13. Oktober 2011
Imobilien sind in diesen Tagen so gefragt wie lange nicht mehr. Zahlreiche Privatpersonen und Investoren sind derzeit bundesweit auf der Suche nach Imobilien. Dabei gestaltet sich die Nachfrage von Seiten der Verbraucher sehr unterschiedlich und reicht angefangen von Einfamilienhäusern bis hin zu Objekten, die vordergründig der Kapitalanlage dienen. Die deutlich gestiegene Nachfrage nach Imobilien liegt unterschiedlichen Entwicklungen und Gegebenheiten zu Grunde. Kapitalanleger flüchten sich in diesen Tagen zunehmend in die Imobilien. Dazu tragen vor allem die Turbulenzen an den Finanzmärkten bei. Auch in Krisenzeiten gelten die Imobilien als vergleichsweise sicher und sind demnach eine gern gesehene Alternative zu anderen Anlagen.
Privatpersonen versuchen dagegen vor allem die günstigen Konditionen zu nutzen, die derzeit auf dem Markt der Imobilien-Kredite zu finden sind. Noch immer sind die Darlehenszinsen für Baufinanzierungen vergleichsweise gering, sodass sich der Kauf des Eigenheims deutlich preiswerter stemmen lässt als in der Vergangenheit. Die Bedingungen für den Kauf von Imobilien stehen derzeit durchaus gut. Doch wer sich für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung entscheiden möchte, sollte vergleichsweise schnell handeln. Die große Nachfrage nach den Imobilien sorgt dafür, dass viele Objekte binnen kürzester Zeit bereits veräußert werden können. Darüber hinaus muss bei den Immobilienfinanzierungen mittelfristig mit steigenden Zinsen gerechnet werden, sodass sich eine schnelle Entscheidung in jedem Fall auszahlen wird.
Die Preise für die Imobilien in Deutschland werden von Seiten der Branchenexperten auch weiterhin als moderat angesehen. Allerdings lässt sich auch hier eine deutliche Tendenz nach oben erkennen. Vor allem auf regionaler Ebene sind die Preise für Imobilien deutlich gestiegen. Angetrieben werden diese dabei vordergründig von der Lage der Objekte und ihrer Ausstattung. Auf regionaler Ebene gibt es bei den Imobilien in Deutschland erhebliche Preisunterschiede. Sehr deutlich zeigen sich diese bei einem Vergleich zwischen den deutschen Großstädten. So muss für Imobilien in Berlin rund 30 bis 50 Prozent weniger gezahlt werden als für Objekte in Stuttgart oder München. Vor allem die Bundeshauptstadt erlebt in punkto Imobilien in diesen Tagen einen regelrechten Run. Bei günstigen Imobilien muss darauf geachtet werden, dass sich der geringere Wert auch bei einem möglichen Wiederverkauf zu erkennen geben wird. Für viele Käufer ist beim Kauf von Imobilien eine solide Bausubstanz wichtig.
15. September 2011
Immobilien in Deutschland sind in diesen Tagen so gefragt wie schon lange nicht mehr. Zahlreiche Verbraucher denken über den Kauf einer Immobilie nach. Die jüngsten Börsenturbulenzen und die erheblichen Schwankungen bei anderen Geldanlagen haben aber auch dazu geführt, dass die Immobilien bei Anlegern immer beliebter werden. Auch in Krisenzeiten gelten die Immobilien als Geldanlage als sicher. So unterliegen sie nicht jenen Schwankungen, die man von anderen Anlagen kennt. Darüber hinaus zeigt sich auf dem deutschen Immobilienmarkt derzeit eine deutliche Preisentwickelt. Die starke Nachfrage und eine sichtbare Verknappung des Angebots tragen dazu bei, dass Immobilien in vielen Regionen Deutschlands immer teurer werden. Davon sind vor allem die zahlreichen Großstädte der Bundesrepublik betroffen.
Eine große Aufmerksamkeit wird heute der Wertentwicklung von Immobilien zuteil. Damit diese im Detail betrachtet werden kann, ist es wichtig, dass die Immobilien in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Dies ist anhand von mehreren Unterteilungen möglich. So muss zwischen Immobilien unterschieden werden, die eine beabsichtigte Nutzung haben und jenen, die keine immobilienwirtschaftliche Nutzung haben. Hierbei kann es sich um Objekte der Forst- und Landwirtschaft handeln. Aber auch eine rechtlich abgesicherte Nutzung und eine vorbereitete Nutzung sind für die Wertentwicklung von Immobilien entscheidend und müssen bei einer Bewertung entsprechend zur Hand genommen werden. Stehen Immobilien leer, wird in der Regel von einer nicht mehr bestehenden Nutzung gesprochen.
Heute wird davon ausgegangen, dass sich der Wert von Immobilien grundsätzlich innerhalb der ersten fünf Nutzungsstufen erhöht. Die höchsten Wertsteigerungen dürfen dabei bei dem Übergang von der ersten zur zweiten und schließlich zur dritten Stufe erwartet werden. Dagegen muss in der sechsten Stufe bei den Immobilien mit einer Wertminderung gerechnet werden. Dies ist dann der Fall, wenn von einer bestehenden Nutzung ausgegangen wird. Handelt es sich bei den Immobilien um Leerstände, reduziert sich deren Wert sehr stark. So kann dieser gegebenenfalls auch unter den Wert fallen, den die Immobilien ursprünglich in der ersten Stufe hatten. Dies ist der Fall, wenn Sanierungen erforderlich sind oder bei den Objekten entsprechende Altlasten bestehen. Auf den Wert von Immobilien wirkt sich aber auch immer wieder die Lage aus. So ist beispielsweise die Nähe zu Schulen und Freizeiteinrichtungen entscheidend.
13. September 2011
Wer sich beim Immobilienkauf für den Mietkauf entscheidet, muss auf zahlreiche Fallstricke achten. Vor allem für den Käufer der Immobilie birgt dieses Modell viele Gefahren. Immer mehr Verbraucher halten nach Immobillien Ausschau, die im Rahmen des Mietkaufs erworben werden können. Der Mietkauf ist bei Imobilien durchaus verlockend. So ist er eine Möglichkeit, um schuldenfrei zum Eigenheimbesitzer zu werden. Viele Käufer unterschätzen dabei jedoch die Gefahren, die mit dem Mietkauf bei Immobilein einhergehen. Grundsätzlich ist dieses Modell auf den ersten Blick einfach gestrickt. So wird zwischen den beiden Vertragsparteien für die Imobilien ein Mietvertrag abgeschlossen. In diesem wird der Kauf des betroffenen Objekts bereits festgelegt. Dabei orientiert sich dieser an einer genau definierten Zeitspanne. Während der Vertragslaufzeit zahlt der Käufer für die Immoblien die vereinbarte Miete. Diese wird auf den Kaufpreis angerechnet. Ist die Vertragslaufzeit zu Ende, muss der Käufer die vereinbare Restsumme zahlen.
Dabei wird bei Immobilien häufig übersehen, dass bei dem Mietkauf die gezahlten Mieten nicht vollständig auf den Kaufpreis angerechnet werden. Eine Anrechnung erfolgt grundsätzlich nur in Teilen. Dadurch zahlt der Käufer für das Haus weitaus mehr als den eigentlichen Kaufpreis. Es ist nicht selten, dass nur ein Drittel der Miete, die für die Imobilien gezahlt wurde, auf den Kaufpreis angerechnet wird. Im Mietkauf von Immobielen ist der Käufer demnach einer finanziellen Doppelbelastung ausgesetzt. Zum einen muss er die im Vertrag vereinbarten Mieten zahlen. Zum anderen muss er aber auch Geld beiseitelegen, um schließlich die vereinbarte Restsumme stemmen zu können. Dabei liegen die zu zahlenden Mieten beim Mietkauf von Immoblien in der Regel über dem Niveau von klassischen Mietverträgen.
Die Folgekosten, die durch den Mietkauf bei Immobilien entstehen, können für den Käufer schnell unkalkulierbar werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn in dem Vertrag vereinbart wird, dass der Käufer auch noch die Instandhaltungskosten für das Objekt übernehmen muss. Eine weitere Gefahr, die von dem Mietkauf bei Immobilein ausgeht, bezieht sich auf das Insolvenzrisiko. Der Käufer trägt grundsätzlich das Insolvenzrisiko des Verkäufers. Im Fall einer Pleite hat er zwar das Vorkaufsrecht, doch die Immobilie fällt in den Besitz des entsprechenden Gläubigers. Beim Mietkauf von Imobielien sollten Käufer grundsätzlich eine umfangreiche Beratung in Anspruch nehmen.
07. August 2011
Deutschlandweit genießen Immobillien, die zum Kauf stehen, derzeit eine große Nachfrage. Der Traum vom Eigenheim und die Option einer Altersvorsoge machen die Immobilen derzeit so beliebt wie lange nicht mehr. Darüber hinaus wird die Nachfrage durch vergleichsweise günstige Kredite angeheizt. Noch immer können sich die Verbraucher bei den Banken den Immobielien-Kredit zu niedrigen Zinssätzen sichern. Doch beim Kauf einer Immobilie sollte nicht nur auf den Kaufpreis eingegangen werden. Durch den Immobilen-Kauf entstehen auch immer Nebenkosten, die bundesweit deutliche Unterschiede aufweisen.
Die Nebenkosten, die bei dem Kauf von Immobilien entstehen, setzen sich aus verschiedenen Kostenpositionen zusammen und richten sich zum einen nach der Region, in der sich das Objekt befindet und zum anderen nach dem Kaufpreis. Grundsätzlich steigen mit dem Preis der Immobilen auch die Nebenkosten, die von dem Käufer getragen werden müssen. Die Nebenkosten richten sich immer nach dem Kaufpreis und werden prozentual von diesem berechnet. Ein wichtiger Kostenpunkt ist dabei die Grunderwerbssteuer. Sie muss bundesweit beim Kauf von Immobilein gezahlt werden und wird anhand des Kaufpreises berechnet. Die Grunderwerbssteuer fällt in den Zuständigkeitsbereich der Länder, sodass es auf Bundesebene zu entsprechenden Unterschieden kommt.
In Deutschland haben die Länder die Möglichkeit die Grunderwerbssteuer individuell anzupassen. Dabei liegt der Höchstsatz bei 5 Prozent des Kaufpreises. Neben der Grunderwerbssteuer fallen beim Kauf von Immobilen weitere Nebenkosten an. So müssen die Käufer auch die Aufwendungen für den Notar und die Grundbucheintragung begleichen. Diese belaufen sich meist auf 1,5 Prozent des Kaufpreises. Mit der Grundbucheintragung werden die Immobilien an den Käufer übertragen. Auch bei diesem Punkt kann es zu Unterschieden auf der Kostenseite kommen. Weitere Nebenkosten entstehen bei dem Kauf von Immobilen durch den Makler. Erfolgt die Vermittlung der Immobilen durch den Makler, müssen die Käufer eine Maklercourtage oder auch Provision entrichten.
An dieser Stelle kommt es deutschlandweit zu erheblichen Differenzen. In der Regel richten sich die Makler bei der Courtage nach dem durchschnittlichen Satz, der auf regionaler Ebene anfällt. Durch die Nebenkosten kann sich der Kauf von Luxusimmobilien erheblich verteuern. Rasch entstehen durch die einzelnen Kostenpositionen Aufwendungen von mehreren zehntausend Euro. Dabei sind die Unterschiede, die deutschlandweit entstehen, alles andere als gering. Immobilen-Käufer sollten diese im Voraus genauestens berechnen.
07. August 2011
Es ist allseits bekannt, dass Männer und Frauen beim Kauf von Immobielien oft auf unterschiedliche Faktoren den Fokus legen. Eine aktuelle Umfrage liefert nun den Beweis dafür, dass Männer beim Immobielien-Kauf deutlich emotionsloser agieren als Frauen. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Umfrage „Immobilienbarometer“, die von ImmobilienScout24 und Interhyp durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde im April absolviert und hat rund 1600 Interessenten einbezogen. Beim Kauf von Immobielien steht für Männer die Vererbung von Werten im Fokus. Hingegen ist für Frauen die Haltung eines Haustiers ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Knapp jeder zehnte Mann blendet den Umfrageergebnissen beim Kauf von Immobielien Gefühle vollständig aus und konzentriert sich demnach auf die Fakten. Emotionen spielen hingegen bei nur fünf Prozent der Frauen keine Rolle. Doch beim Erwerb von Immobielien gibt es zwischen den Geschlechtern auch beachtliche Gemeinsamkeiten. Für die eigene Familie steht so beispielsweise der Aufbau eines eigenen Zuhauses im Mittelpunkt. Den Ergebnissen zufolge möchte jeder dritte Mann mit dem Kauf von Immobielien Werte aufbauen, die später dann auch vererbt werden können. Der Wertaufbau spielt bei den weiblichen Käufern von Immobielien hingegen nur eine untergeordnete Rolle. So ist dieser nur für 26 Prozent der Käuferinnen von Bedeutung. Mit dem Kauf von Immobielien möchten Frauen vor allem die Voraussetzungen schaffen, die für die Haltung eines Haustieres erforderlich sein müssen.
Bei Männern nimmt die Haltung eines Haustieres nur eine sekundäre Rolle ein und wird lediglich von 10 Prozent der Umfrageteilnehmer als wichtig bewertet. Auch bei der Ausstattung der Immobielien zeigen sich zwischen den Geschlechtern deutliche Unterschiede. Für Frauen nimmt an dieser Stelle der Balkon eine Schlüsselposition ein. So ist dieser für 27 Prozent der Frauen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Im Gegensatz dazu legt nur jeder fünfte Mann auf einen solchen Freizugang bei Immobielien wert. Bei Männern nimmt der Kfz-Stellplatz hingegen eine nicht zu unterschätzende Position ein und ist für viele männliche Käufer unerlässlich. Männer achten beim Kauf von Immobielien darüber hinaus häufig auf hohe Decken. Diese spielen bei den Frauen einmal mehr nur eine untergeordnete Rolle und sind nur bei 12 Prozent von Bedeutung. Uneinigkeit herrscht auch bei der Umgebung der Immobielien.
07. August 2011
In den kommenden Monaten muss bei den Immobilien in Deutschland mit deutlich steigenden Preisen gerechnet werden. Nachdem die Immobilienpreise bereits in jüngster Vergangenheit deutlich teurer geworden sind, gehen Branchenexperten nun davon aus, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird. Mit einem Preisanstieg muss bundesweit vor allem bei Immobilien gerechnet werden, die dem Wohnen dienen. Die Preissteigerungen sollen sich Erwartungen zufolge auf breiter Ebene durchsetzen. Demnach werden davon nicht nur Eigentumswohnungen, sondern auch Einfamilienhäuser betroffen sein. Das Einfamilienhaus gehört bei Käufern von Immobilien in Deutschland auch weiterhin zu den favorisierten Objekten.
Auch Reiheneigenheime werden von den Preissteigerungen nicht verschont bleiben. Neben steigenden Objektpreisen muss in einzelnen Gebieten Deutschlands mit zusätzlichen Belastungen beim Kauf von Immobilien gerechnet werden. So wird in Berlin öffentlich über eine Anhebung der Grunderwerbsteuer nachgedacht. Die Grunderwerbsteuer muss beim Kauf von Immobilien vom Käufer getragen werden. Neben bereits bestehenden Immobilien muss auch mit Blick auf Bauland in der Bundesrepublik mit Einschränkungen gerechnet werden. Das zeigt die Analyse „Markt für Wohnimmobilien 2011“, die von den Landesbausparkassen durchgeführt wurde. Demnach wird Bauland in Deutschland nicht nur teurer, sondern wird auch weiterhin knapp sein. Mit Blick auf die Immobilien muss in den kommenden Monaten mit einer steigenden Nachfrage gerechnet werden. Schon jetzt verzeichnen Makler und andere Immobilienanbieter auf Bundesebene ein erhebliches Kaufinteresse.
Unterschiede bestehen bei den Immobilien jedoch auf regionaler Ebene. Gefragt sind in diesen Tagen aber nicht nur Immobilien in den deutschen Großstädten. Auch in ländlichen Gefilden werden Immobilien mittlerweile bevorzugt gesucht. Die steigende Nachfrage nach Immobilien wird zum einen durch die aufstrebende Wirtschaft und zum anderen durch die Beschäftigung gefördert. Viele Familien denken in diesen Tagen aufgrund besserer Einkommensperspektiven über den Kauf von Wohneigentum nach. Zu den steigenden Preisen trägt nach Experteneinschätzung aber nicht nur die wachsende Nachfrage nach Immobilien bei.
Insbesondere mit Blick auf die Bestandsimmobilien lässt sich in vielen Regionen Deutschlands eine deutliche Verknappung erkennen. Die Engpässe, die daraus resultieren, nehmen deutlich zu. Darüber hinaus entwickelt sich der Neubau nur langsam und verzeichnet auch weiterhin auf Bundesebene ein schleppendes Wachstum. Durch das geringer werdende Angebot an Immobilien wird die Preissteigerung erheblich unterstützt und gewinnt auf überregionaler Ebene an Fahrt.
07. August 2011
Viele Unternehmen beklagen sich, da einige Objekte leer stehen. Dies könnte an falschen Marketingmaßnahmen liegen. Die Zahl der älteren Menschen steigt in Deutschland immer mehr an. Vermieter haben oftmals ein Problem damit ihre Wohnung an ältere Personen zu vermieten. Wohnungsfirmen haben trotzdem Schwierigkeiten seniorengerechte Wohnungen vermietet zu bekommen. Denn die älteren Menschen möchten nicht immer in eine Wohnung einziehen, die als „Seniorenresidenz“ beworben wird. Einige Firmen berichten darüber, dass diese speziell für ältere Menschen eingerichteten Wohnung schwieriger zu vermieten sind. In der Nähe von Trier gibt es sogar eine spezielle Wohnanlage für Rentner, die sich im Gegensatz zu solchen Immobilien in anderen Städten sehr gut vermieten lässt.
Immobilien in Trier werden zukünftig ebenfalls als Domizil für Senioren konzipiert. Dadurch wird das Leben für ältere Menschen einfacher. In Amerika gibt es sehr gute Wohnkonzepte für Rentner, die nicht im Altenheim leben müssen, sondern in einer Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten. Dort stört das die Menschen nicht, auch wenn keine Hinterbliebene mehr da sind. Das Flair wirkt nicht wie einem klassischen Altersheim, sondern zeigt eine schöne Wohnanlage, wo das Altern noch sinnvoll gestaltet wird. Dort können sich die Menschen auch mal zurück ziehen. Berichte über Immobilien können auch unter Immobilien Nachrichten gefunden werden.
29. März 2011
Die neue Design-/Konzeptwohnung L10 von Bauwerk Capital. Im Herzen Münchens, zwischen Auermühlbach und Isar, in direkter Nachbarschaft zum Deutschen Museum und zum Gasteig, hat Bauwerk Capital soeben die letzte von zehn außergewöhnlichen Wohneinheiten realisiert, die aus Alltag Luxus machen. Mit maximalem Raumangebot bietet sie uneingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten für die Gestaltung des Interieurs: Eine Wohnfläche von 327 qm, verteilt auf 7,5 Zimmer und zwei Geschosse sowie Raumhöhen zwischen 2,60 und 5,75 Metern, bieten eine „Haus-im-Haus-Lösung“.Zusammen mit dem jungen Spezialisten für exklusiven Innenausbau, Holzrausch, den Neuen Werkstätten und den Lichtdesignern Gerd Pfarré (pfarré lighting design), Christoph Matthias (Lichtlauf) und dem kürzlich auf der imm cologne ausgezeichneten Münchner Designer Ben Wirth (benwirth licht) stellt Bauwerk Capital zum Jahresbeginn im Anwesen Lilienstraße 10 (L10) ein neues, raffiniertes Konzept für modernes Wohnen vor. „Bauwerk richtet keine Musterwohnungen ein, sondern entwickelt mit Partnern aus dem Design-Bereich beispielhafte Konzepte für neue Wohnformen. Im aktuellen Fokus steht das Thema individuelle Küchen als Ausdruck von Persönlichkeit und neuen Lebensformen“, so Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital.
14. Februar 2011
Schlüsselfertiges Bauen zum Festpreis auf Mallorca
Die Firma Casa Balear bedient speziell den schlüsselfertigen Hausbau privater Bauherren auf Mallorca. Dabei geht es vor allem um Qualität und Service beim Hausbau und dies alles zu fairen Preisen. Wir planen Ihr Traumhaus ganz individuell nach Ihren Vorstellungen und Wünschen von der -Klassischen spanischen Finca- bis hin zum Designerhaus. Neben dem Angebot an schlüsselfertigem Bauen auf Mallorca bieten wir Ihnen auch gebrauchte Objekte, Häuser, Fincas und Grundstücke zum Verkauf an. Wir planen Ihr Traumhaus ganz individuell nach Ihren Vorstellungen. Als solider Baupartner erfüllen wir seit vielen Jahren die Bauwünsche und Wohnvorstellungen unserer Kunden auf Mallorca. Mit individuellen Grundrissen, hochwertigen Ausstattungen und unserem Service aus einer Hand. Die komplette und kompetente Realisierung, inklusive der Bauüberwachung, wird vom betreuenden Projektteam bis zur Bauabnahme begleitet und sorgt für eine termingerechte Schlüsselübergabe.
Das mehrsprachige Team von Casa Belear ist für Interessenten in der Hauptsaison auch samstags und sonntags für ein persönliches Gespräch oder eine Besichtigung erreichbar. Zusätzliche Unterstützung erhalten Interessenten und Käufer durch Services aus den Bereichen Baufinanzierung, Hausservice, Objektbetreuung, Gartenpflege, Aus- und Umbau, Innenarchitektur sowie Umzug und Transport.
Scheinbar haben diese beiden Regionen im Herzen Österreichs ein richtig gutes Image bei den wohlhabenden Menschen dieser Welt hinterlassen, weil die exklusiven Immobilien im Salzkammergut und in Salzburg gerade sehr beliebt sind. Die Frage ist, warum genau diese beiden Regionen in Österreich so erfolgreich bei den äußerst finanzkräftigen Personen geworden sind, zu welchen übrigens zu einem Großteil Prominente, Adelige und auch erfolgreiche Industrielle gehören. Vermutlich liegt der Erfolg der Luxusimmobilien in Salzburg und den exklusiven Immobilien im Salzkammergut in deren Einzigartigkeit und in dem unverwechselbaren Standort. Die Luxusimmobilien in Salzburg zeichnen sich natürlich durch ihre Nähe zur Mozartstadt aus. Da bekanntlich viele Adelige, Prominente und erfolgreiche Unternehmer gerne an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen, ist dieser Standort natürlich bestens dafür geeignet. Außerdem kann die Region mit einer Fülle von verschiedensten Aktivitäten punkten. Es gibt zahlreiche Berge und bezaubernde Wälder. Die wunderbare Naturlandschaft in der Nähe der Luxusimmobilien in Salzburg lädt im Sommer als auch im Winter zur sportlichen Betätigung ein. Als Beispiel für eine tolle Luxusimmobilie in Salzburg könnte ein prachtvolles Einfamilienhaus in der Skiregion Amadé genannt werden. Die Kosten würden sich ungefähr auf 700.000 Euro belaufen. Es gibt natürlich zahlreiche andere Luxusimmobilie in Salzburg, wie etwa einen luxuriösen Landsitz, einem Schloss oder einer Villa. In den letzten Jahren sind besonders die Designerwohnungen beliebt geworden, da ganz einfach die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der zukünftigen Besitzer in jedem Detail einbezogen werden können. Auch die exklusiven Immobilien im Salzkammergut haben ihre einzigartigen Vorteile. Die Region ist besonders für die Seen und für die Gemütlichkeit bekannt. In diesem Sinne finden natürlich besonders die Seeliegenschaften bei der finanzkräftigen Kundschaft reißenden Absatz. Als Beispiel für eine wertvolle Seeliegenschaft könnte etwa eine am Mondsee erwerbbare Villa mit Seeblick genannt werden. Der Preis dieser exklusiven Immobilien im Salzkammergut würde sich ungefähr auf 3,5 Millionen Euro belaufen und ist besonders als Zweitwohnsitz geeignet.
21. Dezember 2010
Im Rahmen der geplanten Energieeinsparungen und des Umweltschutzes gewinnt das sogenannte Contracting im Bereich der Immobilien an Aufmerksamkeit. Bislang wird das Contracting-Modell noch recht selten nachgefragt, dabei hat es große Vorteile für den Halter einer Immobilie.Unterschieden wird grob zwischen dem Anlagen-Contracting und dem Energiespar-Contracting. Beide Formen sind sowohl für private als auch geschäftliche Nutzung eines Objekts tauglich. Hintergrund beim Anlagen-Contracting ist eine Art Verleih des Energiesystems. Der Contractor zahlt und stellt seinem Kunden eine Anlage, die zur Energieversorgung seiner Immobilie geeignet ist. Der Kunde zahlt über einen festgelegten Zeitraum eine vertraglich festgelegte Summe, Kostenerhöhungen sind damit ausgeschlossen. Für den Kunden bietet das Contracting also eine gute Kostenkontrolle. Auf der anderen Seite muss sich der Contractor bemühen, seine Energie zu möglichst geringen Kosten zur Verfügung stellen zu können, damit er auch Gewinne erzielt. Die Wartung und die Reparatur der Anlage unterliegen ebenfalls dem Contractor. Je nach Vertrag zahlt der Kunde die Anlage über den vereinbarten Zeitraum ab, so dass diese nach Vertragsende in seinen Besitz übergeht, oder aber der Vertrag muss danach wieder zu neuen Konditionen ausgehandelt werden.
Das Energiespar-Contracting dagegen setzt auf Einsparungen durch Verbesserungen. Der Contractor verpflichtet sich, den Energiehaushalt einer Immobilie während der Vertragslaufzeit zunehmend zu verbessern. In der Regel werden dabei jedoch nur solche Maßnahmen umgesetzt, die sich bereits während der Vertragslaufzeit bezahlt machen.
Schwierig ist derzeit die rechtliche Situation des Contracting. Die noch neue und meist unbekannte Methode trifft bislang auf Skepsis. Zudem dürfen Vermieter ohne Zustimmung der Mieter keinen Contracting-Vertrag eingehen, denn in der Regel wird ein Teil der Kosten auf den Mieter umgelegt. Nur dann, wenn das Contracting eine akzeptable Methode der Einsparung darstellt und den Vermieter und den Mieter langfristig entlasten, kann der Vermieter seinen Anspruch durchsetzen. Schafft das Contracting dagegen keine Erleichterung, muss der Mieter sich nicht an den Kosten beteiligen sondern zahlt weiterhin nur seine regulären Heizkosten.
22. Februar 2009
Für erwerbslose Menschen gestaltet sich die Wohnungssuche ganz besonders schwierig. Zum einen liegt das an den Vorurteilen, die ihnen entgegengebracht werden, zum anderen aber auch an dem sehr begrenzten Angebot finanziell passender Immobilien. Deshalb haben sich viele Makler auch auf die Vermittlung dieser Wohnungen spezialisiert und unterstützen die Empfänger von Hartz IV und Wohngeld bei ihrer schwierigen Suche. Die Kosten für den Makler trägt die Behörde jedoch nur dann, wenn diese zu dem Umzug anhält. Wer dagegen nur umzieht, weil die Wohngegend nicht mehr gefällt oder die Nachbarn zu laut sind, trägt die Maklergebühren in der Regel selber. Dieser Kostenpunkt sollte im Zweifelsfall vorher mit der zuständigen Behörde geklärt werden.
Kriterium bei der Auswahl angemessener Wohnungen ist vor allem die Größe, die den Preis unmittelbar bestimmt, daneben auch die Lage und die Ausstattung. Für eine Einzelperson gelten Wohnungen bis zu 45 Quadtratmetern als angemessen, für zwei Personen sind es 60 Quadratmeter. Für jede weitere Person dürfen bis zu 15 weitere Quadratmeter hinzukommen, für Säuglinge gilt dieser Anspruch jedoch nicht. Der Zuschuss von Seiten des Staates zu der Wohnung ist abhängig von der Größe der Wohnung, für jeden Quadratmeter wird eine vorher festgelegte Summe gezahlt. Zusätzlich kann oftmals noch ein Zuschuss für die Nebenkosten beantragt werden. Wie hoch die Übernahme durch die Behörde ausfällt, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden und orientiert sich an den örtlichen Mietpreisen. Wie hoch die Zuzahlung im Einzelfall ist, kann bei der zuständigen ARGE oder im Amt erfragt werden.
Fallen nach einem Umzug Renovierungsarbeiten an oder müssen notwendige Einrichtungsgegenstände angeschafft werden, leistet die Behörde nach vorheriger Antragstellung auch hier Unterstützung.
Auch Erwerbslose mit Eigenheim müssen nicht unbedingt fürchten, dieses zu verlieren. Die Ämter beteiligen sich auch in diesem Fall an den Unterkunftskosten, wie zum Beispiel den Grundsteuern und der Gebäudeversicherung. Die Tilgungsraten jedoch muss der Inhaber der Immobilie selber tragen, denn diese gelten als private Vermögensbildung, die nicht unterstützt wird.
27. November 2008
In Anbetracht der hohen und immer weiter steigenden Kosten für Energie versuchen Immobilienbesitzer vermehrt, über die richtige Dämmung des Hauses Heizkosten einzusparen. Wie wichtig eine vollständige Isolierung dafür ist, zeigen Niedrigenergie- und Passivhäuser, denn diese kommen aufgrund optimaler Wärmedämmung nahezu ohne aktive Beheizung aus. Auch Altbauten können ohne großen Aufwand mit den richtigen Materialien so isoliert werden, dass große Einsparungen bei den Heizkosten möglich sind. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass für die jeweiligen Bereiche auch auf die richtigen Materialien zurückgegriffen wird.Sehr wichtig für eine umfassende Wärmedämmung sind gut isolierte Fenster und Türen. Gerade in Altbauten entstehen hier Kältebrücken nach draußen, über die sehr viel Energie verloren geht. Auch eine Dämmung des Daches mittels Mineralwolle oder Zelluloseflocken sichert eine günstige Energiebilanz. Da warme Luft nach oben steigt, sollte sichergestellt werden, dass ein unbeheizter Dachboden gut gegen den Rest der -beheizten- Wohnung abgeschlossen ist, da sonst die Wärme schnell über die große Dachfläche entweichen kann. Bei nicht ausgebauten und nicht bewohnten Dachgeschossen kann mittels Dämmstoffmatten eine gute Wärmebarriere erzielt werden.
Bei nachträglicher Dämmung an Altbauten stellt eine nachträgliche Isolierung der Kellerräume die größte Schwierigkeit dar. Diese sollte im Idealfall von außen an der Wand angebracht und lückenlos mit der Dämmung der restlichen Fassade verbunden werden. Dazu muss an allen erreichbaren Stellen rund um das Haus das Erdreich bis zur Tiefe des Kellers ausgehoben werden. Die Materialien Schaumglas und XPS-Matten eignen sich für die Dämmung besonders, da diese Feuchtigkeitsresistent sind und nicht verrotten. Über die Außendämmung der Kellerräume wird nicht nur das Entweichen von Wärme verhindert, sondern zusätzlich dem Eindringen von Feuchtigkeit entgegengewirkt.
Sehr wichtig ist, dass bei der Dämmung keine Lücken entstehen. Deshalb sollten alle Außenbereiche der Immobilie gedämmt werden. An Fassaden aus Klinker oder Fachwerk kann keine Außendämmung angebracht werden und es muss auf eine Innenwanddämmung zurückgegriffen werden. Diese kann wahlweise über Platten aus verschiedenen Materialien oder über ein Ständerwerk umgesetzt werden.
Viele der Möglichkeiten zur Dämmung können von handwerklich geschickten Immobilienbesitzern selber angebracht werden. Für eine Außendämmung bei mehrstöckigen Häusern ist jedoch in jedem Fall ein Baugerüst notwendig. Die Höhe erschwert das Anbringen der Dämmstoffe ungemein, sodass gerade hierfür viele gerne auf Facharbeiter zurückgreifen.
27. September 2008
Seit Mitte des Jahres müssen Eigentümer von Immobilien, die diese verkaufen oder vermieten möchten, einen Energiepass für ihr Objekt vorlegen können. Energiepässe gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Der kleinere Energiepass bezieht sich auf die Energiekosten der letzten drei Jahre und bietet dem potentiellen Mieter oder Käufer lediglich eine Möglichkeit, sich über den Verbrauch zu informieren. Der größere Energiepass ist die bedarfsorientierte Ausführung. Anhand von Eckdaten der Immobilie und Vergleichswerten ähnlicher Objekte wird errechnet, wie viel Energie das Haus verbrauchen sollte. Der aktuelle Verbrauch kann einen Aufschluss über den Zustand der Immobilie und des Heizsystems geben und so auf mögliche Lücken hinweisen. Im Idealfall sollte der Energieausweis von Fachleuten ausgestellt werden, die das Objekt anhand der zugehörigen Unterlagen und auch einer persönlichen Begehung beurteilen. Energiepässe aus dem Internet besitzen nicht die gleiche Aussagekraft und sollten besser nicht bezogen werden! Personen, die einen Energieausweis ausstellen dürfen, sind zum Beispiel Architekten, Energieberater, Bauingenieure oder auch der Schornsteinfeger, sofern eine entsprechende Qualifikation vorliegt. Diese kann mittels einer einschlägigen Fortbildung erworben werden. Für die Erstellung eines Energieausweises fallen je nach Größe der Immobilie und gewünschter Ausweisart Kosten in variabler Höhe an. Für den bedarfsorientierten Ausweis liegt der Preis bei rund 200 bis 300 Euro, jedoch kann im Einzelfall mit dem Berater auch verhandelt werden.Da Neubauten hinsichtlich ihrer Energiebilanz grundsätzlich gesetzlichen Anforderungen genügen müssen, benötigen diese keinen extra Energieausweis. Jedoch kann es trotzdem sinnvoll sein, einen solchen Pass zu haben, vor allem dann, wenn die Immobilie vermietet werden soll. Jeder Mieter hat das Anrecht darauf, vom Vermieter einen Energieausweis vorgelegt zu bekommen. Spätestens in diesem Fall, muss ein Energieausweis beauftragt werden. Für Objekte, die mehrere Wohnungen aufweisen und damit meist für die Vermietung vorgesehen sind, wurde das Datum der Ausweispflicht gestaffelt. So müssen Altbauten, die vor 1965 errichtet wurden, seit dem 01. Juli diesen Jahres einen Ausweis vorlegen können, Gebäude, die nach 1978 erbaut wurden, erst ab dem 01. Januar des kommenden Jahres. Für Objekte, die nur als Eigenbedarf genutzt werden, muss kein Energieausweis vorhanden sein.
27. September 2008
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