Wohn- und Mietfakten in Deutschland
jetzt kommentieren? 17. Juli 2012
Denkmalschutz ist heutzutage eine wichtige Angelegenheit. Viele alte Bauwerke würden ohne den Denkmalschutz verloren gehen. Sie würden verrotten und nichts mehr würde auf ihre einstige Pracht hinweisen. Das Problem ist natürlich, dass es mittlerweile sehr viele Bauwerke gibt, die den Denkmalschutz benötigen. Das Ziel des Denkmalschutzes ist es, Kulturgüter zu sichern und auch für nachfolgende Generationen zu bewahren. Es sind quasi Stücke unserer Geschichte, die hier bewahrt werden müssen. Es kann sich dabei um ein einzelnes Bauwerk handeln, aber auch um eine Gesamtanlage. Ein solcher Denkmalschutz wird in Deutschland auf Landesebene festgelegt. Zum Denkmalschutz gehört natürlich auch die Denkmalpflege. Es ist schließlich nicht schön, wenn ein altes Gemäuer unter Denkmalschutz gestellt wird und danach trotzdem weiter vor sich hin rottet. Viele dieser Bauwerke unter Denkmalschutz müssen dringend saniert und renoviert werden, damit schlussendlich auch wieder etwas von ihrem alten Glanz erkennbar wird. Dafür sollten auf alle Fälle Spezialisten zu Rate gezogen werden, denn alte Bauwerke und Baumaterialien bedürfen einfach einer ganz besonderen Behandlung. Ein Gebäude unter Denkmalschutz darf saniert und auch renoviert werden, aber alles unter bestimmten Auflagen. So darf zumindest die Fassade nicht baulich verändert oder beeinträchtigt werden und das Gebäude darf auch nicht verfälscht oder gar zerstört werden. Manche Gebäude unter Denkmalschutz werden vom Staat saniert, aber dies kostet natürlich sehr viel Geld, das die Länder meist nicht aufbringen können. Um trotzdem unsere Kultur zu erhalten, zu der auch maßgeblich verschiedene Bauten gehören, muss etwas getan werden.
Investition in den Denkmalschutz
Privatpersonen und private Anleger, sowie Gruppen von Investoren können sich natürlich am Denkmalschutz beteiligen. Unter www.investition-baudenkmal.de wurden verschiedene Informationen dazu zusammengestellt. Die Gebäude auf dieser Seite stehen allesamt unter Denkmalschutz und werden zumeist saniert und renoviert an die Anleger verkauft. Eine Investition in ein solches Baudenkmal hat viele Vorteile für Anleger. Zum einen sind Immobilien immer eine sichere Geldanlage, zum anderen gibt es bei dieser speziellen Investition erhebliche Steuervorteile. Die Baudenkmäler befinden sich in großen Städten in ganz Deutschland und bestechen durch ihre Lage und natürlich ihren Charme. Altbauwohnungen haben zum Beispiel ein ganz besonderes Flair, das Neubauten nie erreichen werden. Die hohen Decken, die manchmal mit Stuck verziert sind, hochwertige Materialien und die großzügigen Schnitte tragen alle zu einem behaglichen Wohngefühl bei. Natürlich sind diese Immobilien auch zur Selbstnutzung geeignet, denn wer es sich leisten kann eine solche Wohnung zu besitzen, der sollte sich dies auf keinen Fall entgehen lassen. Wer sich also dafür interessiert, etwas zum Erhalt unserer Kultur beizutragen, der sollte sich auf alle Fälle mit dem Thema Investitionen in Baudenkmäler beschäftigen.
Denkmalschutz in Deutschland
Rund eine Million Gebäude stehen in Deutschland unter Denkmalschutz. Der Eigentümer eines solchen Gebäudes ist gesetzlich dazu verpflichtet, für den Erhalt und die Pflege des Denkmals zu sorgen. Das ist natürlich eine erhebliche finanzielle Belastung, wird aber vom Staat durch verschiedene Förderprogramme unterstützt. Bereits seit 1950 unterstützt der Bund hier die Länder und auch die Eigentümer verschiedener Baudenkmäler, die eine große wirtschaftliche, kulturelle, politische, städtebauliche oder archäologische Bedeutung haben. Auch Städten und Gemeinden liegt oft sehr viel am Erhalt eines Baudenkmals, oder einer Anlage. Ein solches Denkmal kann schnell zu einer wahren Sehenswürdigkeit werden, was natürlich auch den Tourismus ankurbelt. In größeren Städten ist der Tourismus sowieso vorhanden, aber gerade kleinere Städte und Gemeinden müssen oft um die wenigen Touristen kämpfen. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn eine Stadt etwas ganz Besonderes zu bieten hat, wie etwa den Spellenstein in Rentrisch/ St. Ingbert. Denkmäler oder unter Denkmalschutz stehende Gebäude werden mit einer Plakette gekennzeichnet, die sie als Denkmal ausweist. Es ist gerade für nachfolgende Generationen wichtig, dass auch dieser Teil unserer Kultur bewahrt wird.
jetzt kommentieren? 15. Juni 2012
Weihnachten, Valentinstag, Ostern, Geburtstag, Jahrestag. So viele Möglichkeiten, jemandem etwas zu schenken. Doch was schenkt man demjenigen, der auf diese Frage mit „Ach, ich weiß nicht, ich hab doch schon alles, was ich mir wünsche …“ antwortet? Hier ist wirklich guter Rat teuer. Und zwar bei Frauen wie bei Männern. Jeder besitzt heutzutage einen PC oder Laptop, ein Netbook oder ein Smartphone. Und alles kann man irgendwie aufrüsten, um ihm einen coolen Touch zu geben oder die ganz besondere persönliche Note. Wenn die Person, die man beschenken will, dann auch noch eine spezielle Affinität für Technikspielzeug hat, stehen einem schon fast alle Möglichkeiten offen.
Klassische Gadgets sind natürlich Docking Stations für die modernen MP3-Player und Tablets, oder auch Beamer mit entsprechenden Anschlüssen. Wer eher darauf steht, sein Gegenüber aus der Fassung zu bringen, bietet ihm einen wohlduftenden Kaffee aus einer Tasse an, die einem Kameraobjektiv nachempfunden wurde und ihm zum Verwechseln ähnlich ist.
War früher die Fotografie eine regelrechte Männerdomäne, werden Frauen heute auch immer kreativer, was das Fotografieren betrifft. Sie scheuen sich nicht mehr, in eine sehr gute Ausrüstung zu investieren, um damit spektakuläre Erfolge zu erzielen. Auch in die professionelle Bildbearbeitung steigen immer mehr Frauen ein und präsentieren gekonnt Kunstwerke, die ihresgleichen suchen.
Gerade auch im Bereich der Fotografie kann man sehr viel Geld in technische Spielereien investieren. Alleine semiprofessionelle Kameras kosten mehrere tausend Euro. Hinzu kommen Investitionen für entsprechende Objektive und die passende Software zur Bildbearbeitung. Hat man ein Faible für außergewöhnliche Effekte, legt man sich am besten direkt noch ein extremes Weitwinkelobjektiv zu, um die Dimensionen stark zu verändern.
Beobachtet man Männer wie Frauen in Elektronikmärkten oder Fotogeschäften, erkennt man schnell, dass technisches Spielzeug längst nicht mehr nur neugierige Männer anlockt, sondern gleichsam auch Frauen in seinen Bann zieht.
jetzt kommentieren? 08. Mai 2012
Wenn man durch die Stadt schlendert, dann sind es neben überall vorzufinden Grünflächen, die mit unter auch sehr ansprechend gestaltet sein können, zum Beispiel im Garten architektonischen Sinne, zu meist die hervorragenden Gebäude. Obgleich sie nun im Jugendstil erbaut sind oder aber auch in neueren Stilen erstrahlen, die Architektur ist es die ein Ballungszentrum ansprechend macht und vorzufindende Ästhetik erst erzeugt. Dabei ist es die moderne und aktuelle Architektur, die häufig regelrecht ins Auge sticht. Nicht selten erfährt man in solchen Momenten einen dementsprechenden aha Effekt. Der Blog für aktuelle Architektur hat viel Interessantes und vor allem Wissenswertes zu diesem Thema zu bieten. Dieses gerade erwähnte „Aha“, passierte mir zum ersten Mal, als ich das Kloster Sainte-Marie de La Tourette gesehen habe. Mittlerweile ist das Gebäude verweist und abrissreif, jedoch war ich fasziniert davon in den 1950ern, ein Objekt in dieser Form und mit dieser Funktionalität, als zu nutzendes Kloster, erbaut zu sehen. So vielseitig die Baukunst heute ist, war sie noch nie. Dies gilt für die Funktionalität gleichermaßen, wie für die optischen Anreize die geboten werden. Vor allem die Verschmelzung von optischem Anspruch mit flexibler praktischer Nutzbarkeit nach heutigen (westlichen) Ansprüchen macht die moderne Architektur so interessant.
Die Architekturstile der Geschichte
Die Geschichte der Architektur umfasst die gesamten Epochen von Beginn menschlicher Bautätigkeit. Alle hier anzuführen würde den Rahmen sprengen. Auf Wikipedia gibt es eine äußerst umfangreiche Seite dazu, die für Laien und Insider gleichermaßen gehaltvoll und geeignet ist. Von hier aus fällt es jedem leicht, sich durch die weiteren Verzweigungen und Untiefen des Internets und folgenden Beiträge zu lesen. Das Thema wird nahezu unendlich ausgeführt und doch prägnant und auf den Punkt gebracht. Was jedoch jedem Fan von Brücken- und Straßenarchitektur und auch der Architektur von Plätzen sowie Sakralbauten ans Herz zu legen ist, auch aufgrund der quantitativ vorhandenen Qualität, ist die im Südwesten Frankreichs liegende Stadt Bordeaux. Nicht zuletzt besticht diese Metropole alle Architekturinteressierten durch ihre Profanbauten wie zum Beispiel das Grand Théâtre, das im Klassizismus italienischer Prägung um 1773 von Victor Louis erbaut wurde. Außerdem wird einem der Aufenthalt in dieser Stadt durch gutes Essen und Wein versüßt. Also dann „Bon Voyage“ an alle Kultur- und Architekturinteressierten.
jetzt kommentieren? 08. Mai 2012
ImmoVM bringt Verkäufer und Käufer auf einem Portal zusammen. D
Besondere daran ist, dass dort provisionsfreie Wohnungen, Häuser un
Gewerbeimmobilien gehandelt werden und somit keine zusätzliche
Maklerprovisionen anfallen. Immobilien im Internet
- es geht auch ohne Makler.
Die provisionsfreie Alternative zum herkömmlichen stationär
Maklergeschäft ist ein Immobilienportal im World Wide Web, über d
man einfach, schnell und vor allem kostengünstig sein Haus oder sein
Wohnung inserieren kann.
Gerade die Hemmschwelle der Maklergebühr kann so umgangen und di
Immobilie einem breiten Publikum interessant offeriert werden. Die
Wohnungs- und Hauskäufer wollen heute auf unnötige Maklerkost
verzichten und suchen daher im Internet nach dem geeigneten Objekt.
Neben Fotos der Innenausstattung und Raumaufteilung, kann man
Außenansichten, Wohnungsskizzen oder Lagepläne online hochladen u
so Interessenten für die Immobilie begeistern
Das Internetportal dient als Schnittstelle zwischen Vermieter und Mieter,
bzw. Verkäufer und Käufer, und baut den Erstkontakt zwisch
Interessent und Anbieter ganz ohne Makler auf. Die Preisgestaltung hat
der Verkäufer alleine in der Hand und kann die Preisverhandlung nac
seinen Vorstellungen führen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass di
Preisfestlegung realistisch ist und sich an den gegebenen Marktpreisen
orientiert. Der Verkäufer sollte unbedingt einen Puffer für spät
Verhandlungen einkalkulieren. Gerade wenn Sie ohne Makler eine
Immobilie veräußern wollen, sollten Sie frühzeitig alle notwendi
Unterlagen zusammenstellen. Für den Abschluss des Kaufgeschäftes si
Baupläne, Grundrisszeichnung, Statiknachweis und Baualter von hohe
Interesse. Der Käufer benötigt zudem den Grundbuchauszug, den Ausz
des Katasteramtes und eine genaue Wohnflächenberechnung. Heute sin
auch Energiepass und Unterlagen zur vorhandenen Heizungsanlage
gefragt. Die Immobilie sollte selbstverständlich nur mit ernst z
nehmenden Bewerbern besichtigt werden. Über die Mängel sollte d
Vermieter, bzw. Verkäufer ein Protokoll anfertigen, um spätere rechtlic
Auseinandersetzungen zu vermeiden. Wer gut vorbereitet ist, kann also
auch ohne Makler erfolgreich eine Immobilie privat veräußern. D
Internet bietet somit die ideale Lösung zur Immobilienvermarktung ohne
Gebühren
jetzt kommentieren? 08. Mai 2012
Im Gegensatz zu den Immobilienmärkten in anderen deutschen Großstädten Deutschlands ist auf dem Berliner Markt noch immer viel Bewegung. Dies gilt insbesondere für solche Objekte, die zum Kauf angeboten werden. Unter jenen finden sich Immobilien für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Dies wissen auch Anleger, denn gerade bei ihnen stehen die Berliner Immobilien hoch im Kurs. Und auch Privatpersonen wählen immer häufiger den Weg in die Hauptstadt!
Unter den deutschen Städten ist Berlin bei Investoren und Anlegern eindeutig die beliebteste, wenn es um Immobilien geht. Dies gilt nicht nur für nationale Anleger, denn auch internationale Anleger sehen in den Berliner Immobilien immer mehr eine lohnende Investition in die Zukunft. Tatsächlich gehört Berlin mittlerweile zu den Top 30 der begehrtesten Städte und Experten nehmen an, dass dies nicht nur so bleiben wird, sondern dass immer mehr Anleger die Stadt an der Spree für sich entdecken könnten. Die Beliebtheit Berlins ist leicht zu erklären: Die Nachfrage nach Wohnraum ist konstant hoch und zudem gelten die Deutschen bekanntlich weltweit als zuverlässige Menschen. Wer eine Immobilie in Berlin kauft, wird folglich wahrscheinlich auch seine Miete erhalten.
Da derartige internationale Investoren meist nicht selber die Vermietung der Immobilien übernehmen, sondern diese an einen Makler übergeben, ist es für Wohnungssuchende ratsam, sich von Vornherein an einen Makler zu wenden. In Berlin ist das erfahrene Immobilienberatungsbüro http://ziegert-immobilien.de/ eine gute Adresse, denn dieses hat alles von der süßen Altbauwohnung bis zum luxuriösen Penthouse in seinem Portfolio. Die Beratung der Makler ist vor allem dann hilfreich, wenn man nicht vor Ort wohnt. Dann verfügt man nämlich nicht über das nötige Wissen darüber, welche Stadtteile welche Bedürfnisse befriedigen können und wo es erschwinglichen Wohnraum gibt. Die individuellen Wünsche kann man seinem Immobilienberater mitteilen und dieser sucht dann die passenden Objekte aus. Gern erklärt sich der Makler auch dazu bereit, die Objekte der Begierde dann an einem Wochenende mit dem Kunden zu besichtigen. Würde man nicht über einen Makler suchen, wäre eine solche Zeitplanung sicherlich nicht möglich. Vielmehr finden viele der regulären Besichtigungen unter der Woche statt. Neben der Immobilienberatung liefert ein professioneller Makler auch wertvolle Informationen zur Finanzierung des Objektes. Jene ist nämlich für die meisten Käufer der schwierigste Part des Vorhabens.
Zwar muss der Kunde mit zusätzlichen Gebühren rechnen, wenn er einen Makler engagiert, doch die umfassende professionelle Beratung und Hilfestellung bei sämtlichen Fragen machen jene Zusatzkosten wieder wett.
jetzt kommentieren? 24. April 2012
Wer sich heutzutage noch eine Immobilie leisten kann, zählt meistens zu den gut betuchten Bürgern Deutschlands. Ottonormalverbraucher müssen ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung hingegen über Jahre finanzieren, bevor es in ihren eigentlichen Besitz offiziell übergeht. Die meisten Käufer nehmen deshalb günstige Kredite auf, um sich ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen.
Mittlerweile gibt es jedoch unzählige Anbieter, die mit besonders günstigen Angeboten locken. Darum haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengefasst, die zukünftige Immobilienbesitzer in ihre Entscheidung für günstige Kredite mit einbeziehen sollten. Welche das sind, wird im Folgenden verraten.
jetzt kommentieren? 23. April 2012
Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt hat, möchte sich im neuen Zuhause so richtig wohl fühlen. Aber häufig ist dies leichter gesagt als getan, denn nicht selten bedeutet dies, sich neu oder zumindest teilweise neu einrichten zu müssen. Viele Möbelstücke, die man in früheren Zeiten als Mieter angeschafft hat, passen nicht mehr so ganz zum neuen Heim. Oder man möchte sich verbessern, schließlich will man nicht im Traumhaus oder der Traumwohnung leben und dann Kompromisse bei den Möbeln eingehen müssen.
Dies ist auch gar nicht erforderlich, schließlich ist es nicht schwierig, sich neu einzurichten – sofern es denn gelingt, die passenden Möbel zu finden. Die Suche nach hochwertigen Möbelstücken und Accessoires gestaltet sich gar nicht immer so leicht. Eines der größten Probleme ist die Massenware, die heutzutage auf dem Möbelmarkt angeboten wird. Ehe man sich versieht, hat man Stühle, Schränke oder Tische gekauft, die auch in den Häusern und Wohnungen zahlreicher Freunde zu finden sind.
Besser man setzt daher bewusst auf Exklusivität, indem man sich bei Torquato umsieht. Dort hochwertige Möbelstücke erhältlich, die nur von wenigen Möbelhändlern und Einrichtungsexperten geführt werden. Dementsprechend wird es möglich, sich individuell und luxuriös einzurichten. Im Übrigen gilt dies auch für den Kauf von Accessoires: Die Auswahl an einmaligen und besonders individuellen Wohnaccessoires ist sehr groß.
Die Wahl des Händlers spielt beim Einrichten ohnehin eine wichtige Rolle. Wer sein Heim in ein Luxusdomizil verwandeln möchte, muss sich am Markt gut umsehen. Nur so ist es möglich, echte Qualität und tolles Design zu finden. Allerdings bedeutet dies nicht, dass weite Anfahrtswege in Kauf genommen werden müssen. Dank des Internets besteht die Möglichkeit, tolle Möbelstücke und Accessoires auch einfach online zu bestellen. Dies bringt den Vorteil mit sich, schnell und bequem einkaufen zu können. Abgesehen davon bietet sich häufig die Chance, von attraktiven Preisen zu profitieren.
jetzt kommentieren? 07. April 2012
Seit Monaten genießen Immobilien in Deutschland eine wachsende Aufmerksamkeit. Die hohe Nachfrage und die wachsende Verunsicherung infolge der Euro-Schuldenkrise haben dazu beigetragen, dass der Immobilienmarkt in der Bundesrepublik derzeit einen nahezu beispiellosen Boom erlebt. Immobilien gelten in diesen Tagen als sicherer Hafen. Als Sachwerte unterliegen sie nicht annähernd solch starken Schwankungen wie dies bei Aktien und anderen Anlagemöglichkeiten der Fall ist. Doch es sind nicht nur Anleger und Investoren, die sich in diesen Tagen für den Kauf von Immobilien entscheiden. Auch zahlreiche Privatpersonen entscheiden sich für den Immobilienkauf.
Die hohe Nachfrage, die derzeit auf dem deutschen Markt zu erkennen ist, schlägt sich auch in den Preisen nieder. So sind die Immobilienpreise zuletzt erheblich gestiegen. Der kontinuierliche Anstieg setzte sich in allen Bereichen des Marktes durch, sodass heute nicht mehr nur für Wohnhäuser, sondern auch für Gewerbeimmobilien und Wohnungen tief in die Tasche gegriffen werden muss. Ein Ende der Preisentwicklungen ist bei den Immobilien in Deutschland auch weiterhin nicht in Sicht. Doch trotz der steigenden Preise betonen Immobilienexperten immer wieder, dass auch weiterhin nicht von einer Preisblase die Rede sein kann. Der Markt für Immobilien geht in Deutschland auch weiterhin mit einer gewissen Stabilität einher. Weitere News zum Thema Hausbau
jetzt kommentieren? 19. März 2012
Erbengemeinschaft – geerbtes Haus verkaufen?
Wenn mehrere Angehörige ein Haus gemeinschaftlich geerbt haben, dann müssen sich die Erben auch gemeinschaftlich, um die weitere Verwendung der Immobilie kümmern. Da bei einer Erbengemeinschaft häufig Erbauseinandersetzungen bezüglich der Nachlassgegenstände auftreten, hat der Gesetzgeber Vorkehrungen getroffen und Regelungen aufgestellt, die die Auseinandersetzung zwischen den Erben regeln sollen.
Die gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass das Erbe zunächst natürlich geteilt wird, d.h. dass sich jeder Erbberechtigte gleichteilig Gegenstände aus dem Nachlass entnimmt, bis der Nachlass aufgeteilt ist. Diese Regelung ist bei einem geerbten Haus nicht so problemlos zu lösen, da die Verwendung des Hauses nicht für jeden Erben immer bedeutet, dass das Haus verkauft werden muss. So kann es sein, dass ein Erbe, das Haus gerne weiter selbst bewohnen möchte, während ein Anderer das Haus lieber vermieten möchte oder ein Dritter möchte das geerbte Haus sogar verkaufen will. Ein Streit zwischen den Erben ist somit vorprogrammiert.
Bei einer Erbengemeinschaft ist die gesetzliche Erbfolge zu beachten!
Bevor eine Immobilie als Erbmasse zwischen den Erben aufgeteilt werden kann, entscheidet zunächst die gesetzliche Erbfolge, aus welchen Personen, sich die Erbengemeinschaft zusammensetzt und wer, welchen Anspruch am Erbe hat. Anders wäre es, wenn der Verstorbene durch ein Testament oder Erbvertrag schon vor seinem Ableben festgelegt hat, wer das Haus einmal erben soll.
Sollte kein Testament vorliegen, dann entscheidet der Verwandtschaftsgrad über den geerbten Eigentumsanteil der Personen in der Erbengemeinschaft. Bei der Erbengemeinschaft spielt sowohl der Güterstand der Ehepartner eine Rolle als auch die verwandtschaftlichen Verhältnisse zum Verstorbenen. So beträgt der gesetzliche Erbanteil des Ehepartners zunächst ein Viertel des Nachlasses, erhöht sich aber um ein weiteres Viertel, wenn die Eheleute in einer Zugewinngemeinschaft gelebt haben. In diesem Fall würde der Ehepartner 50 Prozent des Erbes erhalten, während zwei mögliche Kinder jeweils 25 Prozent des Hauses erben würden. Weitere Beispiele für die gesetzliche Erbfolge und Regelungen für die Erbeneinordnung finden Sie im Bürgerlichen Gesetzbuch unter den Paragraphen 1924 bis 1930.
Wenn sich nun eine Erbengemeinschaft (aus den verwandtschaftlichen Verhältnissen) gebildet hat, dann fangen die Probleme meistens erst an und können sich über Jahre hinziehen. In solchen Fällen sollten sich die einzelnen Erben überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, das Erbe auszuschlagen, z.B. wenn das Haus noch mit einer hohen Grundschuld belastet ist, die den Wert des Hauses übersteigt.
Im schlimmsten Fall, wenn sich die Erben nicht über die faire Aufteilung der Nachlassgegenstände einigen können, kommt es zu einer Zwangsversteigerung des Hauses, bei der der Wert der Immobilie in einem öffentlichen Bieterverfahren ermittelt wird.
Da in einer Erbengemeinschaft häufig Probleme auftreten, wenn die Erbmasse ein Haus ist, sollten die Erben die gesetzlichen Regelungen kennen, um Ihre Rechte zu wahren. Wenn auch Sie weitere Informationen oder Hilfe beim Verkauf eines geerbten Hauses in einer Erbengemeinschaft brauchen, dann finden Sie beim Serviceportal immoverkauf24 viele nützliche Tipps.
jetzt kommentieren? 05. März 2012
Der Bau oder Kauf eines Hauses ist meist eine Entscheidung, mit der man sich auf mehrere Jahre festlegt und bindet. Dies gilt nicht nur für den Lebensmittelpunkt, der damit im wahrsten Sinne des Wortes zementiert wird, sondern auch für die finanzielle Ausstattung der nächsten Jahre.
Finanzierungskosten
Das klassische Bankdarlehen ist meist recht teuer. Nachdem der Interessent mehrere Angebote verglichen hat, entscheidet er sich für eine Bank oder einen Baufinanzierer und unterschreibt einen Vertrag. Damit sichert man sich die Zinsen des jeweiligen Datums für einen vorher besprochenen Zeitraum (“Zinsbindung”). Es entstehen damit aber auch weitere Zinskosten: Die Bank hält den Immobilienkredit ab diesem Datum nun bereit und verlangt daher eine Entschädigung für die Nicht-Inanspruchnahme. Das bedeutet, der Kreditnehmer bezahlt einen vereinbarten Zinssatz dafür, dass er den Immobilienkredit noch nicht beansprucht. Gerade bei einem Neubau kommt dann auch noch ein Aufschlag für den genutzten Immobilienkredit dazu, da die Bank es als Risiko sieht, einen Rohbau zu finanzieren, der noch keinen vollen Gegenwert besitzt.
Zinsbindung
Ein Kostenfaktor ist die Zinsbindung. In Phasen niedriger Bauzinsen kann man sich diese Zinsen über mehrere Jahre sichern. Üblich sind 10 Jahre. Über diesen Zeitraum sind die Zinsen sicher, danach wird neu verhandelt. Es ist daher ein Risiko, da keiner die Zinsentwicklung in den kommenden 10 Jahren vorhersagen kann. Wer sich also absichern will, vereinbart eine Zinsbindung über mehr als 10 Jahre. Für die Bank ist das ein höheres Risiko, das sie sich mit höheren Zinsen bezahlen lässt. Ergo: Je kürzer der Zeitraum der Zinsbindung, desto günstiger der Zinssatz
Immobilienkredit mit niedrigen Zinsen sichern
Die oben genannten Faktoren sind meist eine Verhandlungssache mit der Bank. Hier kann man in einem gewissen Rahmen (meist ca. 0,5) verhandeln oder einen längeren Zeitraum für die kostenfreie Nicht-Inanspruchnahme vereinbaren. Die sicherste Variante für günstige Zinsen sind nach wie vor Bausparverträge. Die Zinsen liegen meist 2% oder mehr unter dem üblichen Niveau und sind dann für die gesamte Finanzierungszeit stabil. Bausparen verläuft über einen längeren Zeitraum: Zu Beginn ist die Ansparphase, die mit einem negativen Betrag beginnt. Dieser stellt die Abschlussgebühren dar. Durch regelmäßige Einzahlungen steigt das Bausparvermögen. Es gilt der Grundsatz, dass sich 100% zugeteilte Bausparsumme zu 40% aus dem angesparten Vermögen und zu 60% aus einem Kredit zusammensetzt. Der Nachteil ist die feste und rasche Rückzahlung. Der Kredit muss innerhalb von weniger als 10 Jahren zurückgezahlt werden, so dass eine hohe monatliche Belastung entsteht. Außerdem wird das angesparte Guthaben nur schlecht verzinst, in der Regel unterhalb der aktuellen Geldentwertungsquote (Inflation).
Förderkredite
Eine weitere Möglichkeit zinsgünstiger Kredite sind die KfW-Kredite, mit denen energiebewusstes Bauen unterstützt werden sollen. Die Zinsen liegen meist unter dem Marktniveau und sind daran gebunden, dass bestimmte Energiemerkmale erfüllt sind. Dies wiederum ist oft nur durch zusätzliche Investionen in den Bau erreichbar. Wer zudem einen Hauskredit Vergleich durchführ um die Banken mit den günstigsten Zinssätzen zu finden, der steht mit seiner Immobilienfinanzierung auf der richtigen Seite.
jetzt kommentieren? 17. Januar 2012
Die Mietpreise in München gingen jahrelang immer nur in eine Richtung und zwar nach oben. Die Wohnungen und Häuser sind zwar immer noch teuer aber sie werden nicht mehr teurer. Die Angebotspreise für die neu gebauten Wohnungen in München sind im zweiten Halbjahr des Jahres 2011 gesunken. Die Preise für die Neubauten und auch für die Bestandwohnungen waren im Sommer auf ihrem höchsten Punkt seit langem angelangt, wie der Index zeigt. Lange Zeit schien es unmöglich, die Preise zu senken. Es gibt auch auf dem Münchner Wohnungsmarkt eine Grenze für Preissteigerungen die aber nun wohl erreicht ist. Es wurde bisher noch jeder Peris gezahlt was sich aber wohl ändern soll. Auf die Bremse treten auch die Banken . Sie bewilligten statt einem 70 prozentige Beleihungswert des Kaufpreises oftmals nur noch 60 Prozent.
Für neu gebaute Wohnhäuser mussten im August 2011 ein Prozent weniger zahlen. Im Bereich der Bestandshäuser waren es sogar zweieinhalb Prozent zum Vormonat. Absatzschwierigkeiten erleben die Eigentümer bei Häusern die 30 bis 40 Jahre alt sind. Selbst wenn die Häuser stetig renoviert werden entsprechen sie oftmals optisch und gerade was den Energiebereich angeht nicht mehr dem Standard. Kritischer sind die Käufer geworden und möchten auch nicht mehr jeden Preis für jedes Angebot zahlen. Bei einigen Objektklassen stagnieren deshalb die die Preise gerade in den Speckgürteln Münchens. München bleibt aber dennoch mit Abstand die teuerste Stadt in Deutschland. Mehr als die Hälfte des Nettoeinkommens zahlen viele Haushalte für das Wohnen. Es gibt dabei eigentlich keine Grenzen nach oben hinsichtlich der Preise. Immobilienmakler in München ahben durch die steigenden Preise bessere Chancen sich zu etablieren als in Kleinstädten. Weiter Infos finden Sie unter Immobilien Nachrichten.
jetzt kommentieren? 05. Januar 2012
Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und kann seit Monaten auf eine große Nachfrage verweisen. Die Euro-Schuldenkrise und die damit verbundene Verunsicherung sorgen dafür, dass sich immer mehr Anleger in Immobilien flüchten. Immobilien sind Sachwerte und gelten damit auch in Krisenzeiten als sehr stabil. Dadurch haben sie gegenüber Aktien und Investmentfonds einen erheblichen Vorteil. In Deutschland erfreuen sich Immobilien unterschiedlichster Art einem steigenden Interesse. Ausgesprochen beliebt sind in diesen Tagen vor allem Luxusimmobilien auf Bundesebene. Luxusimmobilien wecken Statistiken zufolge insbesondere das Interesse von ausländischen Investoren. Dabei stehen vor allem die Objekte hoch im Kurs, die sich in den Großstädten der Bundesrepublik befinden.
Nach jüngsten Statistiken liegen Städte wie München und Berlin bei ausländischen Investoren hoch im Kurs. Die Luxusimmobilien in Deutschland haben gegenüber vergleichbaren Objekten in anderen Ländern einen beachtlichen Vorteil. So gelten sie auch weiterhin als vergleichsweise preiswert. So ist das Preisniveau der Luxusimmobilien in Berlin beispielsweise deutlich niedriger als das ähnlicher Objekte in London. Doch mit Blick auf die Nachfrage nach Luxusimmobilien lassen sich auch erhebliche Differenzen erkennen. Berlin steht beispielsweise bei russischen Investoren hoch im Kurs. Bei ihnen lässt sich vor allem beim Blick auf die vergangenen Monate eine deutlich steigende Nachfrage erkennen.
Dagegen liegt München mit seinen Luxusimmobilien bei Investoren hoch im Kurs, die aus den südeuropäischen Ländern stammen. Einen deutlichen Anstieg der Nachfrage lässt sich beispielsweise von Seiten der griechischen Investoren erkennen. In den letzten Monaten ist die Nachfrage von Seiten griechischer Investoren nach deutschen Luxusimmobilien sprunghaft angestiegen. Viele griechische Investoren flüchten sich aufgrund der unsicheren Lage im Land und der hohen Staatsverschuldung in deutsche Luxusimmobilien und versuchen damit weiteren Verlusten entgegen zu wirken. Aufgrund der hohen Nachfrage gehen die Luxusimmobilien in Deutschland auch mit einem steigenden Preisniveau einher. Vor allem bei einzelnen Objekten sind die Preise in den letzten Monaten erheblich gestiegen.
Entscheidend für die Preise der Luxusimmobilien ist neben der Lage vor allem die Ausstattung. Nach Einschätzungen von Immobilienexperten ist ein Ende dieser Entwicklung bislang noch nicht in Sicht. Demnach kann auch in den kommenden Monaten damit gerechnet werden, dass die Nachfrage nach Luxusimmobilien in Deutschland kontinuierlich steigen wird.
jetzt kommentieren? 24. November 2011
Die Immobilien in Deutschland sind in die Tagen so gefragt wie schon lange nicht mehr. Der Immobilienmarkt verzeichnet derzeit eine starke Nachfrage, die vor allem in einzelnen Bereichen das vorhandene Angebot übersteigt. In den vergangenen Monaten hat die Nachfrage nach Immobilien ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen können. Die Gründe dafür sind verschieden. Zum einen sorgen die weiterhin niedrigen Zinsen bei Immobilienkrediten dafür, dass sich viele Familien über die Anschaffung eines Eigenheims Gedanken machen, zum anderen entdecken aber auch viele Anleger den Immobilienmarkt für sich. Die jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben dazu beigetragen, dass sich viele Anleger in diesen Tagen in Immobilien flüchten. Auch in unsicheren und turbulenten Zeiten gelten Immobilien als Sachwerte als sehr sicher und werden demnach den Anforderungen von Seiten der Anleger gerecht.
Nach Ansicht von Immobilienexperten handelt es sich bei dem Immobilienmarkt derzeit vor allem um einen Verkäufermarkt. Viele Immobilienverkäufer erzielen in diesen Tagen für ihre Objekte ausgesprochen hohe Preise. Doch die hohe Nachfrage nach Kaufobjekten hat auch ihre Schattenseiten, denn durch sie steigen die Preise für die Objekte anhaltend. So mussten vor allem in den deutschen Großstädten in den vergangenen Jahren Preissteigerungen von mehr als 20 Prozent bei Kaufobjekten verbucht werden. Für viele Eigennutzer wird die Anschaffung eines Eigenheims damit zum teuren Unterfangen.
Darüber hinaus zeigt sich auf dem Immobilienmarkt ein weiterer Trend sehr deutlich. Es sind vor allem Immobilien in Städten, die in diesen Tagen auf eine hohe Nachfrage verweisen können. Zog es viele Menschen in der Vergangenheit in erster Linie von den Städten auf das Land, kann sich nun eine gegenteilige Entwicklung durchsetzen. Immer mehr Familien lassen die Häuser auf dem Land zurück und möchten wieder in der Stadt leben. Diese Entwicklung hat mehrere Gründe. Vor allem die Nähe zum Arbeitsplatz und die gute Infrastruktur sprechen für die Immobilien in der Stadt. Demnach sind in diesen Tagen vor allem Immobilien in den deutschen Großstädten sehr kostenintensiv. Dagegen zeigt sich in den ländlichen Regionen auch weiterhin eine moderate Preisentwicklung. Trotz der hohen Preise lohnt sich nach Ansicht von Experten auch weiterhin der Immobilienkauf, denn mit sinkenden Kaufpreisen kann derzeit nicht gerechnet werden.
jetzt kommentieren? 09. November 2011
Die Ostseeinsel Rügen hat als Reiseziel anhaltend an Bedeutung gewinnen können und gehört heute zu den bekanntesten Urlaubsdomizilen in Deutschland. Der Tourismus hat sich für das Eiland zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickeln können. In den letzten Jahren ist aber auch die Nachfrage nach den Imobilien auf Rügen erheblich gestiegen. Viele Verbraucher möchten sich mit der Anschaffung einer Immobilie den Traum vom Eigenheim erfüllen. Doch es sind nicht nur Privatpersonen, die die Attraktivität der Imobilien auf Rügen für sich entdeckt haben. Es sind auch zahlreiche Investoren, die nach entsprechenden Objekten suchen. Wie groß das Interesse an den Imobilien auf Rügen ist, hat die Expo Real in München erneut in diesem Jahr gezeigt. Die Expo Real ist die größte Immobilienmesse in Deutschland.
Auf der Expo Real war die Insel Rügen mit zwei äußerst attraktiven Imobilien vertreten, die von der Invest MV vorgesellt wurden. Die Invest MV hat sich auf der Messe für Imobilien mit insgesamt 16 Objekten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Wie die Gesellschaft mitteilte, stießen vor allem die Objekte auf Rügen auf ein großes Interesse. Mit Blick auf die Imobilien auf dem Eiland konnten im Rahmen der Immobilienmesse bereits die ersten Gespräche geführt werden. Mit der Veröffentlichung von Details hielt sich Invest MV jedoch bedeckt und verwies darauf, dass man wohl erst in den kommenden Wochen Genaueres sagen kann.
Unter den Imobilien auf Rügen, die zum Verkauf stehen, war auch das einstige Rittergut Varnkevitz zu finden. Das Gut befindet sich nur 350 Meter von der Ostsee entfernt. Nach dem Investitionsvorhaben soll hier künftig ein Biohotel zu finden sein. Dabei sollen in dieser Anlage insgesamt 100 Betten und 60 Appartements untergebracht werden. Imobilien wie diese sind auf Rügen nur noch sehr selten zu finden. Aus diesem Grund genießen sie heute auch auf Seiten der Investoren ein enormes Interesse. Unter den Imobilien Angeboten fand sich auch das Golfresort Gut Lancken. Es soll sich künftig als Golf- und Wellnessresort zu erkennen geben. Darüber hinaus soll es eine Erlebnisgastronomie und ein Kinderparadies bieten. Die Imobilien auf Rügen, die für Investoren interessant sind, gehen mittlerweile mit einem sehr begrenzten Angebot einher und haben aus diesem Grund einen besonderen Charakter.
jetzt kommentieren? 13. Oktober 2011
In Deutschland steigt die Nachfrage nach Immoblien anhaltend. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die Unsicherheit, die durch die Eurokrise verursacht wird, sorgen dafür, dass immer mehr Anleger ihr Geld in die als sicher geltenden Immoblien investieren. Dabei gewinnen in diesen Tagen auch Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, anhaltend an Bedeutung. Lange Zeit wurden diese Objekte nur von wenigen Liebhabern bevorzugt. Mittlerweile sind die Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, jedoch stark gefragt. Dazu tragen sehr unterschiedliche Aspekte bei. Zum einen bieten diese Immoblien ein einzigartiges Ambiente und zum anderen können sich die Käufer mit diesen Objekten erhebliche Steuervorteile sichern. Dabei sind Denkmalhäuser in Sachen Immobilien eine der wenigen Möglichkeiten, um die eigene Steuerlast zu mindern. Das trägt dazu bei, dass die denkmalgeschützten Immoblien heute nicht nur bei Anlegern und Investoren sehr beliebt sind, sondern auch bei den Eigennutzern.
Entscheiden sich Käufer für den Erwerb eines gewöhnlichen Mietshauses, können sie nur rund zwei Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr steuerlich geltend machen. Noch drastischer gestaltet sich das Bild bei Immoblien, die der Eigennutzung dienen. Hier sind gar keine Abschreibungen mehr möglich. Bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, ist das anders. Saniert der Käufer das Objekt und vermietet es im Anschluss, können die Modernisierungskosten innerhalb von 12 Jahren steuerlich abgesetzt werden. Die Sanierungsaufwendungen der Immoblien können dabei als Werbungskosten geltend gemacht werden. In den ersten acht Jahren können jährlich jeweils neun Prozent geltend gemacht werden. In den folgenden vier Jahren sind weitere sieben Prozent pro Jahr möglich. Auch wenn die denkmalgeschützten Immoblien der Eigennutzung dienen, sind Abschreibungen möglich. In diesem Fall sind Abschreibungen über ein Zeitfenster von zehn Jahren möglich.
Dabei können jedes Jahr neun Prozent der Modernisierungsaufwendungen der Immoblien gegen andere Einkünfte geltend gemacht werden. Über den gesamten Zeitraum hinweg, können demnach insgesamt 90 Prozent aller anfallenden Aufwendungen von dem Immoblien Käufer steuerlich abgesetzt werden. Doch damit man bei den Immoblien, die unter Denkmalschutz stehen, in den Genuss von entsprechenden Steuervorteilen kommt, muss man entsprechende Anforderungen erfüllen, die vom Gesetzgeber definiert wurden. So ist es immer ratsam solche Immoblien von Bauträgern zu erwerben, die sich auf die Sanierung von einer historischen Bausubstanz spezialisiert haben.
jetzt kommentieren? 13. Oktober 2011
Imobilien sind in diesen Tagen so gefragt wie lange nicht mehr. Zahlreiche Privatpersonen und Investoren sind derzeit bundesweit auf der Suche nach Imobilien. Dabei gestaltet sich die Nachfrage von Seiten der Verbraucher sehr unterschiedlich und reicht angefangen von Einfamilienhäusern bis hin zu Objekten, die vordergründig der Kapitalanlage dienen. Die deutlich gestiegene Nachfrage nach Imobilien liegt unterschiedlichen Entwicklungen und Gegebenheiten zu Grunde. Kapitalanleger flüchten sich in diesen Tagen zunehmend in die Imobilien. Dazu tragen vor allem die Turbulenzen an den Finanzmärkten bei. Auch in Krisenzeiten gelten die Imobilien als vergleichsweise sicher und sind demnach eine gern gesehene Alternative zu anderen Anlagen.
Privatpersonen versuchen dagegen vor allem die günstigen Konditionen zu nutzen, die derzeit auf dem Markt der Imobilien-Kredite zu finden sind. Noch immer sind die Darlehenszinsen für Baufinanzierungen vergleichsweise gering, sodass sich der Kauf des Eigenheims deutlich preiswerter stemmen lässt als in der Vergangenheit. Die Bedingungen für den Kauf von Imobilien stehen derzeit durchaus gut. Doch wer sich für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung entscheiden möchte, sollte vergleichsweise schnell handeln. Die große Nachfrage nach den Imobilien sorgt dafür, dass viele Objekte binnen kürzester Zeit bereits veräußert werden können. Darüber hinaus muss bei den Immobilienfinanzierungen mittelfristig mit steigenden Zinsen gerechnet werden, sodass sich eine schnelle Entscheidung in jedem Fall auszahlen wird.
Die Preise für die Imobilien in Deutschland werden von Seiten der Branchenexperten auch weiterhin als moderat angesehen. Allerdings lässt sich auch hier eine deutliche Tendenz nach oben erkennen. Vor allem auf regionaler Ebene sind die Preise für Imobilien deutlich gestiegen. Angetrieben werden diese dabei vordergründig von der Lage der Objekte und ihrer Ausstattung. Auf regionaler Ebene gibt es bei den Imobilien in Deutschland erhebliche Preisunterschiede. Sehr deutlich zeigen sich diese bei einem Vergleich zwischen den deutschen Großstädten. So muss für Imobilien in Berlin rund 30 bis 50 Prozent weniger gezahlt werden als für Objekte in Stuttgart oder München. Vor allem die Bundeshauptstadt erlebt in punkto Imobilien in diesen Tagen einen regelrechten Run. Bei günstigen Imobilien muss darauf geachtet werden, dass sich der geringere Wert auch bei einem möglichen Wiederverkauf zu erkennen geben wird. Für viele Käufer ist beim Kauf von Imobilien eine solide Bausubstanz wichtig.
jetzt kommentieren? 15. September 2011
Immobilien in Deutschland sind in diesen Tagen so gefragt wie schon lange nicht mehr. Zahlreiche Verbraucher denken über den Kauf einer Immobilie nach. Die jüngsten Börsenturbulenzen und die erheblichen Schwankungen bei anderen Geldanlagen haben aber auch dazu geführt, dass die Immobilien bei Anlegern immer beliebter werden. Auch in Krisenzeiten gelten die Immobilien als Geldanlage als sicher. So unterliegen sie nicht jenen Schwankungen, die man von anderen Anlagen kennt. Darüber hinaus zeigt sich auf dem deutschen Immobilienmarkt derzeit eine deutliche Preisentwickelt. Die starke Nachfrage und eine sichtbare Verknappung des Angebots tragen dazu bei, dass Immobilien in vielen Regionen Deutschlands immer teurer werden. Davon sind vor allem die zahlreichen Großstädte der Bundesrepublik betroffen.
Eine große Aufmerksamkeit wird heute der Wertentwicklung von Immobilien zuteil. Damit diese im Detail betrachtet werden kann, ist es wichtig, dass die Immobilien in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Dies ist anhand von mehreren Unterteilungen möglich. So muss zwischen Immobilien unterschieden werden, die eine beabsichtigte Nutzung haben und jenen, die keine immobilienwirtschaftliche Nutzung haben. Hierbei kann es sich um Objekte der Forst- und Landwirtschaft handeln. Aber auch eine rechtlich abgesicherte Nutzung und eine vorbereitete Nutzung sind für die Wertentwicklung von Immobilien entscheidend und müssen bei einer Bewertung entsprechend zur Hand genommen werden. Stehen Immobilien leer, wird in der Regel von einer nicht mehr bestehenden Nutzung gesprochen.
Heute wird davon ausgegangen, dass sich der Wert von Immobilien grundsätzlich innerhalb der ersten fünf Nutzungsstufen erhöht. Die höchsten Wertsteigerungen dürfen dabei bei dem Übergang von der ersten zur zweiten und schließlich zur dritten Stufe erwartet werden. Dagegen muss in der sechsten Stufe bei den Immobilien mit einer Wertminderung gerechnet werden. Dies ist dann der Fall, wenn von einer bestehenden Nutzung ausgegangen wird. Handelt es sich bei den Immobilien um Leerstände, reduziert sich deren Wert sehr stark. So kann dieser gegebenenfalls auch unter den Wert fallen, den die Immobilien ursprünglich in der ersten Stufe hatten. Dies ist der Fall, wenn Sanierungen erforderlich sind oder bei den Objekten entsprechende Altlasten bestehen. Auf den Wert von Immobilien wirkt sich aber auch immer wieder die Lage aus. So ist beispielsweise die Nähe zu Schulen und Freizeiteinrichtungen entscheidend.
jetzt kommentieren? 13. September 2011
Wer sich beim Immobilienkauf für den Mietkauf entscheidet, muss auf zahlreiche Fallstricke achten. Vor allem für den Käufer der Immobilie birgt dieses Modell viele Gefahren. Immer mehr Verbraucher halten nach Immobillien Ausschau, die im Rahmen des Mietkaufs erworben werden können. Der Mietkauf ist bei Imobilien durchaus verlockend. So ist er eine Möglichkeit, um schuldenfrei zum Eigenheimbesitzer zu werden. Viele Käufer unterschätzen dabei jedoch die Gefahren, die mit dem Mietkauf bei Immobilein einhergehen. Grundsätzlich ist dieses Modell auf den ersten Blick einfach gestrickt. So wird zwischen den beiden Vertragsparteien für die Imobilien ein Mietvertrag abgeschlossen. In diesem wird der Kauf des betroffenen Objekts bereits festgelegt. Dabei orientiert sich dieser an einer genau definierten Zeitspanne. Während der Vertragslaufzeit zahlt der Käufer für die Immoblien die vereinbarte Miete. Diese wird auf den Kaufpreis angerechnet. Ist die Vertragslaufzeit zu Ende, muss der Käufer die vereinbare Restsumme zahlen.
Dabei wird bei Immobilien häufig übersehen, dass bei dem Mietkauf die gezahlten Mieten nicht vollständig auf den Kaufpreis angerechnet werden. Eine Anrechnung erfolgt grundsätzlich nur in Teilen. Dadurch zahlt der Käufer für das Haus weitaus mehr als den eigentlichen Kaufpreis. Es ist nicht selten, dass nur ein Drittel der Miete, die für die Imobilien gezahlt wurde, auf den Kaufpreis angerechnet wird. Im Mietkauf von Immobielen ist der Käufer demnach einer finanziellen Doppelbelastung ausgesetzt. Zum einen muss er die im Vertrag vereinbarten Mieten zahlen. Zum anderen muss er aber auch Geld beiseitelegen, um schließlich die vereinbarte Restsumme stemmen zu können. Dabei liegen die zu zahlenden Mieten beim Mietkauf von Immoblien in der Regel über dem Niveau von klassischen Mietverträgen.
Die Folgekosten, die durch den Mietkauf bei Immobilien entstehen, können für den Käufer schnell unkalkulierbar werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn in dem Vertrag vereinbart wird, dass der Käufer auch noch die Instandhaltungskosten für das Objekt übernehmen muss. Eine weitere Gefahr, die von dem Mietkauf bei Immobilein ausgeht, bezieht sich auf das Insolvenzrisiko. Der Käufer trägt grundsätzlich das Insolvenzrisiko des Verkäufers. Im Fall einer Pleite hat er zwar das Vorkaufsrecht, doch die Immobilie fällt in den Besitz des entsprechenden Gläubigers. Beim Mietkauf von Imobielien sollten Käufer grundsätzlich eine umfangreiche Beratung in Anspruch nehmen.
jetzt kommentieren? 07. August 2011
Deutschlandweit genießen Immobillien, die zum Kauf stehen, derzeit eine große Nachfrage. Der Traum vom Eigenheim und die Option einer Altersvorsoge machen die Immobilen derzeit so beliebt wie lange nicht mehr. Darüber hinaus wird die Nachfrage durch vergleichsweise günstige Kredite angeheizt. Noch immer können sich die Verbraucher bei den Banken den Immobielien-Kredit zu niedrigen Zinssätzen sichern. Doch beim Kauf einer Immobilie sollte nicht nur auf den Kaufpreis eingegangen werden. Durch den Immobilen-Kauf entstehen auch immer Nebenkosten, die bundesweit deutliche Unterschiede aufweisen.
Die Nebenkosten, die bei dem Kauf von Immobilien entstehen, setzen sich aus verschiedenen Kostenpositionen zusammen und richten sich zum einen nach der Region, in der sich das Objekt befindet und zum anderen nach dem Kaufpreis. Grundsätzlich steigen mit dem Preis der Immobilen auch die Nebenkosten, die von dem Käufer getragen werden müssen. Die Nebenkosten richten sich immer nach dem Kaufpreis und werden prozentual von diesem berechnet. Ein wichtiger Kostenpunkt ist dabei die Grunderwerbssteuer. Sie muss bundesweit beim Kauf von Immobilein gezahlt werden und wird anhand des Kaufpreises berechnet. Die Grunderwerbssteuer fällt in den Zuständigkeitsbereich der Länder, sodass es auf Bundesebene zu entsprechenden Unterschieden kommt.
In Deutschland haben die Länder die Möglichkeit die Grunderwerbssteuer individuell anzupassen. Dabei liegt der Höchstsatz bei 5 Prozent des Kaufpreises. Neben der Grunderwerbssteuer fallen beim Kauf von Immobilen weitere Nebenkosten an. So müssen die Käufer auch die Aufwendungen für den Notar und die Grundbucheintragung begleichen. Diese belaufen sich meist auf 1,5 Prozent des Kaufpreises. Mit der Grundbucheintragung werden die Immobilien an den Käufer übertragen. Auch bei diesem Punkt kann es zu Unterschieden auf der Kostenseite kommen. Weitere Nebenkosten entstehen bei dem Kauf von Immobilen durch den Makler. Erfolgt die Vermittlung der Immobilen durch den Makler, müssen die Käufer eine Maklercourtage oder auch Provision entrichten.
An dieser Stelle kommt es deutschlandweit zu erheblichen Differenzen. In der Regel richten sich die Makler bei der Courtage nach dem durchschnittlichen Satz, der auf regionaler Ebene anfällt. Durch die Nebenkosten kann sich der Kauf von Luxusimmobilien erheblich verteuern. Rasch entstehen durch die einzelnen Kostenpositionen Aufwendungen von mehreren zehntausend Euro. Dabei sind die Unterschiede, die deutschlandweit entstehen, alles andere als gering. Immobilen-Käufer sollten diese im Voraus genauestens berechnen.
jetzt kommentieren? 07. August 2011

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