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Die neue Design-/Konzeptwohnung L10 von Bauwerk Capital. Im Herzen Münchens, zwischen Auermühlbach und Isar, in direkter Nachbarschaft zum Deutschen Museum und zum Gasteig, hat Bauwerk Capital soeben die letzte von zehn außergewöhnlichen Wohneinheiten realisiert, die aus Alltag Luxus machen. Mit maximalem Raumangebot bietet sie uneingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten für die Gestaltung des Interieurs: Eine Wohnfläche von 327 qm, verteilt auf 7,5 Zimmer und zwei Geschosse sowie Raumhöhen zwischen 2,60 und 5,75 Metern, bieten eine „Haus-im-Haus-Lösung“.Zusammen mit dem jungen Spezialisten für exklusiven Innenausbau, Holzrausch, den Neuen Werkstätten und den Lichtdesignern Gerd Pfarré (pfarré lighting design), Christoph Matthias (Lichtlauf) und dem kürzlich auf der imm cologne ausgezeichneten Münchner Designer Ben Wirth (benwirth licht) stellt Bauwerk Capital zum Jahresbeginn im Anwesen Lilienstraße 10 (L10) ein neues, raffiniertes Konzept für modernes Wohnen vor. „Bauwerk richtet keine Musterwohnungen ein, sondern entwickelt mit Partnern aus dem Design-Bereich beispielhafte Konzepte für neue Wohnformen. Im aktuellen Fokus steht das Thema individuelle Küchen als Ausdruck von Persönlichkeit und neuen Lebensformen“, so Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital.
14. Februar 2011
Viele freistehende Häuser verfügen über großflächige Fassaden, die nicht immer von Fensteröffnungen durchbrochen werden. Solche ungenutzten Flächen bieten sich optimal für Fassadenwerbung an. Wie Autowerbung kann mit Fassadenwerbung das Gehalt zum Teil ordentlich aufgestockt werden, sofern einige Voraussetzungen gegeben sind. Da vor allem Firmen an Fassadenwerbung interessiert sind, sollte das Haus verkehrsgünstig gelegen stehen, damit die Werbung ausreichend Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Größe der Werbung variiert, es sollten jedoch einige Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen, die für die Anbringung genutzt werden können. Entsprechend wenige Häuser kommen deshalb dafür in Frage.Fassadenwerbung wurde bislang vor allem von Unternehmen genutzt, die an ihren eigenen Gebäuden auf ihre Arbeit aufmerksam machen möchten. Autohäuser, Werbefirmen, Kinos oder Lebensmittelmärkte nutzen diese Art der Werbung inzwischen vermehrt. Doch auch die Nutzung privater Objekte für die Platzierung der Werbung wird von den Firmen immer stärker nachgefragt. Früher wurde Fassadenwerbung direkt auf die Fassade aufgebracht. Da die Farbe durch Witterungseinflüsse schnell abnutzte, musste in regelmäßigen Abständen nachgemalt werden. Heute wird keine Fassade mehr bemalt, die Werbung wird mittels eines Haltesystems angebracht, welches in die Mauer eingeschraubt wird. Häufig verwendet wird ein Stahlseilrahmen, der auch beleuchtet werden kann. Die Werbung wird auf wind- und wetterfeste Folie gedruckt, die in den Rahmen eingespannt wird. Die Anbringung an die Fassade sowie das Wechseln der Werbung zahlt die werbende Firma. Auch der benötigte Strom für die Beleuchtung geht auf deren Rechnung. Wird die Werbung nicht mehr benötigt, kann der Rahmen einfach abmontiert werden, sichtbare Spuren bleiben nicht zurück.
Der Inhaber der Immobilie, an deren Fassade die Werbung aufgebracht wird, erhält einen vorher festgelegten monatlichen Betrag. Die Höhe der Vergütung ist abhängig von der Verkehrsdichte der Gegend und der allgemeinen Lage der Immobilie. Auch die Größe der Werbung fließt mit ein. Kleiner Nachteil dieses Zusatzverdienstes: Die aus der Fassadenwerbung einfließenden Beträge gelten als Einkommen und müssen bei der Steuer angegeben werden.
12. Dezember 2008
Vor dem Bau oder dem Erwerb einer Immobilie steht immer eine Menge Planung. Vor allem die Frage der Finanzierung muss vor dem Start geklärt sein. Angebote gibt es unzählige, es muss also durchaus Zeit in die Auswahl des richtigen investiert werden.Dabei sollte nicht nur auf den Zinssatz geachtet werden, denn bei manchen Anbietern fallen für den Bearbeiter nicht unerhebliche zusätzliche Kosten an. Andere Banken dagegen werben mit einem All-inclusive-Angebot, dafür ist jedoch der Tilgungssatz höher angelegt. Um den richtigen Partner für die Finanzierung zu finden hilft nur eins: Rechnen. Im Internet gibt es verschiedene Angebotsrechner, die einen ersten Vergleich liefern und somit eine Vorauswahl unterstützen können. Dennoch sollte für die endgültige Entscheidung eine eigene Kostenrechnung durchgeführt werden.
Für einen objektiven Vergleich müssen neben der Darlehenssumme, die gleich sein muss, die monatlichen Raten und die Restschuld miteinander verglichen werden. Die monatlich zu leistende Rückzahlung sollte ein fester Betrag sein, damit dieser Posten in den eigenen Kalkulationen gut eingeplant werden kann. Das Angebot zu einer variablen Rückzahlung ist nicht seriös! Die Höhe der Rate errechnet sich aus der Tilgungshöhe und dem Zins. Je höher der Zins ist, desto höher ist demnach auch der monatlich zu leistende Betrag. Für einen geringeren Betrag kann die Höhe der Tilgung reduziert werden, dadurch verlängern sich jedoch die Laufzeit und damit insgesamt die Kosten. Nach Ablauf der Finanzierung bleibt die Restschuld bestehen. An deren Höhe kann ein gutes Angebot erkannt werden, denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern können durchaus mehrere hundert Euro betragen- trotz in etwa gleicher monatlicher Tilgungsrate.
Genaues Hinsehen und Durchrechnen kann also ein gutes von einem weniger guten Angebot trennen. Unabhängig von der eigenen Recherche sollte man sich bei seiner Hausbank ein ganz individuelles Finanzierungsangebot vorlegen lassen. Im Zweifelsfall ist auch bei kleinen preislichen Differenzen eine Bank mit einem bekannten Berater einer Internetbank mit reinem Telefonservice vorzuziehen.
06. September 2008
Wer den Kauf oder die Errichtung eines Eigenheimes in einigen Jahren plant, tut gut daran, sich im Vorfeld über mögliche Förderungen seines Vorhabens zu informieren. Über diese kann bereits vor der eigentlichen Finanzierung der eigenen Immobilie ein solider Grundstein die abschließende Umsetzung des Vorhabens geschaffen werden.Die staatlich geförderte Eigenheimzulage wurde zwar bereits vor zwei Jahren abgeschafft, dennoch gibt es andere attraktive Möglichkeiten. Eine davon ist Arbeitnehmer-Sparzulage, die dann gezahlt wird, wenn die vermögenswirksamen Leistungen beispielsweise in einen Bausparvertrag oder einen Investmentfond angelegt werden. Dies wird vom Staat mit einer Prämie von neun Prozent bis zu einem Maximalbetrag von 470 Euro belohnt. Um die Prämie zu erhalten, muss das zu versteuernde Einkommen des Arbeitnehmers jedoch unter der Grenze von 17 900 Euro liegen.
Für Besserverdienende gibt es die Alternative der Wohnungsbauprämie. Die Einkommensgrenze liegt hier bei 25 600 Euro. Jährlich müssen mindestens 50 Euro in einen Bausparvertrag investiert werden, um diese Förderung zu erhalten. Die gesamten jährlichen Einzahlungen werden staatlich mit 8,8 Prozent gefördert. Die Wohnungsbauprämie kann schon in einem Alter von 16 Jahren in Anspruch genommen werden. Wer diese Form der Förderung in Anspruch nimmt, kann über das angelegte Geld jedoch nicht jederzeit verfügen. Es gilt eine Sperrfrist von derzeit sieben Jahren, in welcher das angelegte Geld nicht abgehoben oder in eine andere Kapitalanlage verschoben werden darf. Wer das Geld dennoch dringend benötigt und den abgeschlossenen Vertrag vorzeitig kündigt, muss die bereits geleisteten Beträge der Wohnungsbauprämie zurückzahlen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Personen, die das Geld vor Ablauf der Sperrfrist in einen Wohnungsbau oder einen Immobilienerwerb anlegen sowie Arbeitslose, deren Arbeitslosigkeit wenigstens ein Jahr andauert. Auch im Fall eines Verscheidens des Anlegers muss die Förderung nicht zurückgezahlt werden.
Darüber hinaus unterstützen auch Bund und Länder den Erwerb einer eigenen Immobilie. Welche das im Einzelnen sind, kann bei einem ausführlichen Beratungsgespräch bei der eigenen Bank erfragt werden.
22. August 2008
Zu wissen, was man sich leisten kann, ist einer der ersten Regeln, die man lernen muss, wenn man sich eine Immobilie kauft, und das hängt davon ab, wieviel Einkommen und wieviel Schulden Sie haben. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Kreditgeber empfehlen, nicht mehr als 28 Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens für eine Rate zu kalkulieren
Es zahlt sich aus, verschiedene Darlehensmöglichkeiten zu prüfen, bevor Sie sich auf die Suche nach einer Immobilie machen. Die meisten Anbieter werden glücklich sein, grob zu kalkulieren, was Sie sich leisten können und sich schon einmal als Darlehensgeber qualifizieren.
Es hängt von sechs verschiedenen Faktoren ab, wieviel Geld Sie für eine Immobilie ausgeben können.
1. Ihr Bruttoeinkommen
2. Die Summe, die Ihnen für die Raten zur Verfügung steht, und das Eigenkapital, das der Darlehensgeber verlangt.
3. Sonstige Schulden
4.Ihre Bonität
5. Die Art der Sicherung, die Sie wählen
6. Höhe der Darlehenszinsen
Einige Darlehensgeber ziehen für die Summe auch das Einkommen-Ausgaben-Verhältnis zur Rate. Dies wird errechnet, in dem man die monatlichen Kosten für Ihre Wohnung errechnet, welche aus den Tilgungs- und den Zinszahlungen für das neue Immobiliendarlehen fällig sind, Zahlungen für die Gebäudeversicherung. Wenn Sie Zahlungen für eine private Immobilienversicherung oder Hypothekenversicherung leisten müssen, sollte dies ebenfalls zu dem Betrag addiert werden.
Dieser Anteil sollte sich auf einen Wert zwischen 28 und 33 Prozent einpendeln, obwohl manche Darlehensgeber unter gewissen Umständen einen höheren Wert gewähren. Insgesamt sollte das Verhältnis Schulden – Einkommen, den Wert von 34 bis 38 nicht übersteigen..
Tipps, wie Sie Ihr Haus für den Winter vorbereiten
Wenn die kalte Jahreszeit näher rückt und die Luft kalter wird, wird es Zeit darüber nachzudenken, wie man sein Haus für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Wenn der Winter kommt, ist ein gut geschütztes Haus besonders wichtig. Es ist wichtig, daran zu denken, dass man in der kalten Jahreszeit besonders viel Zeit im Haus verbringt. Das Dach muss Sie vor Regen und Schnee schützen, Fenster und Türen müssen dafür sorgen, dass keine Kälte in das Haus dringt, die Heizung muss dafür sorgen, dass die Räume mollig warm werden. Wenn Sie einer dieser Komponenten nicht rechtzeitig überprüft haben, kann es sein, dass Sie im Winter draußen bei Dunkelheit und Kälte herumklettern müssen, weil Sie von eindringender Feuchtigkeit oder Kälte überrascht werden.
Kümmern Sie sich um Sie dies wichtigen Aufgaben rechtzeitig, dann können Sie großen Ärger vermeiden..
1) Prüfen Sie das Dach. Wenn möglich, steigen Sie auf das Dach und prüfen Sie, in welchem Zustand es ist. Suchen Sie nach gebrochenen, oder fehlenden Dachziegeln, kahlen Stellen auf Schindeln, prüfen Sie ob Dachabdichtungen fehlen oder beschädigt sind, oder ob sonstige Probleme zu Undichtigkeiten führen können. Ersetzen Sie fehlende oder beschädigte Dachziegel. Kleinere Risse oder Beschädigungen können Sie auch selbst reparieren.
2)Prüfen Sie die Dachrinnen. Wenn Sie auf der Leiter stehen, prüfen Sie auch gleich die Dachrinnen. Wenn sie durch Laub und Schmutz verstopft sind, reinigen Sie diese. Dachrinnen verhindern, dass Wasser in das Gebäude eindringt. Wenn sie verstopft sind, füllen die Dachrinnen sich mit Regenwasser und laufen über.
3)Prüfen Sie die Aussenseiten des Gebäudes. Sehen Sie sich die Gebäudehülle genau an, gibt es Risse oder Beschädigungen ? Kleinere Risse können mit klarer Dichtstoffmasse repariert werden. Wenn Sie aber bei der Untersuchung Blasenbildung, oder Abblättern von Farbe feststellen, müssen Sie eine größere Reparatur in Erwägung ziehen oder einen Fachbetrieb zur Rate ziehen.
4) Prüfen Sie die Isolierungen. Prüfen Sie, ob an Fenstern und Türen alle Dichtungen noch in Ordnung sind. Dichtungen in Türen und Fenstern sorgen für Winddichtigkeit und helfen, den Verlust von Wärme zu vermeiden. Wenn solche Dichtungen beschädigt sind, ist es in der Regel einfacher und günstiger diese komplett auszutauschen, als zu reparieren.
5) Prüfen Sie Ihre Heizungsanlage. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage von einem Fachbetrieb überprüfen. Die meisten Hersteller empfehlen eine jährliche Wartung durch den Fachbetrieb.
6) Lassen Sie den Schornstein reinigen. Lassen Sie den Schornsteinfeger regelmäßig den Schornstein prüfen und bei Bedarf reinigen, dies sollte einmal jährlich durchgeführt werden.
7) Schneiden Sie Ihren Baumbestand. Bäume sollten so geschnitten werden, dass keine Äste und Zweige an das Haus heranwachsen. Entfernen Sie alte abgestorbene Äste oder lassen Sie diese von einem Fachbetrieb entfernen.
Prüfen Sie Ihre Rauchmelder. Besorgen Sie sich rechtzeitig Batterien für Ihre Rauchemelder und testen Sie deren Funktion. Überprüfen Sie ausserdem Ihre Feuerlöscher, diese sollten nach 10 Jahren ersetzt werden.
9) Überprüfen Sie die Vorräte an Streusalz. Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Streusalz vorrätig haben, ausserdem benötigen Sie eine Schneeschippe, um bei Schneefall und Eis Ihrer Räumpflicht nachkommen zu können.
10) Aussenwasserhahnen. Diese sollten entleert und vorübergehend stillgelegt werden.
11) Überprüfen Sie den Fußboden und die Wände auf Risse oder Löcher und schließen Sie diese bei Bedarf.
Wenn Sie beabsichtigen die Wintermonate nicht in Ihrem Haus zu verbringen, müssen Sie besondere Maßnahmen erledigen. Zusätzlich zu den o.g. Tipps, sollten Sie folgendes in Erwägung ziehen:
• Stellen Sie die Temperatur auf ein möglichst niedriges Niveau ein, damit Ihr Haus vor Frost geschützt ist, in der Regel zwischen 5 und 7 Grad, oder kaufen Sie sich ein Thermostat und stellen Sie dieses auf Frostsicherung ein.
• Schalten Sie den Boiler aus und entleeren Sie diesen. Denken Sie daran, Wasser nachzufüllen, bevor Sie ihn wieder benutzen.
• Lassen Sie das Haus an die Stromversorgung angeschlossen, so dass Lichter weiterhin funktionieren, besorgen Sie sich Timer für Ihre Lichter.
• Stecken Sie Mikrowelle, Trockner, Fernsehgeräte und andere Geräte aus, die nicht im Gebrauch sind.
• Um große Reparaturen und den Ärger der mit Ausfällen verbunden ist zu vermeiden, entwickeln Sie einen Auktionsplan für die kommenden Monate. Sie sollen sich in Ihrem Zuhause sicher fühlen, während der kommenden Monate, aber natürlich auch, wenn Sie weit weg überwintern.
Der Herbst ist eine gute Zeit, um das Haus auf den Winter vorzubereiten. Wenn die Temperaturen langsam sinken, sind einige Maßnahmen erforderlich, um es in einem guten Zustand zu erhalten. Wenn Sie die einfachen genannten Tipps beachten, werden Sie eine friedliche und angenehme Winterzeit erleben.
05. Februar 2008
Sind Sie jemals ohne einen Einkaufszettel in den Supermarkt gegangen, sind dann mit Einkäufen nach Hause gekommen, und waren ungehalten über ihre Einfälle – eine Tüte Kartoffechips vielleicht ein Liter von irgend einem Fusel – aber keine wichtigen Dinge wie Kaffee, Brot oder sonst etwas, was Sie gebraucht hätten. Das ist in Ordnung, denn das ist jedem schon mal passiert.
Was aber in den Gängen Ihres lokalen Supermarktes akzeptabel ist, ist keine so gute Idee, wenn Sie Hunderttausende Euro oder mehr in ein Haus investieren. Das ist der Grund, warum kluge Immobilienkäufer eine Liste machen, bevor Sie sich auf die Suche nach einem Heim machen. Das ist eine großartige Möglichkeit, um festzulegen, was Sie wollen, was Sie brauchen und welche Kompromisse Sie bereit sind, einzugehen.
Ihre Liste kann unterschiedliche Formen haben. Einige Käufer notieren die Dinge, die sie brauchen (z.B. die Anzahl der Schlafzimmer, eine Garage oder einen eingezäunten Hof, und Annehmlichkeiten, die sie sich wünschen (z.B. eine große Küche,ein Bad mit Whirlpool) Andere reihen ihre Wünsche in einer Rangliste nach Priorität auf. Egal wie Sie es machen, solche Listen können Ihnen wirklich dabei helfen festzulegen, wie wichtig manche Gesichtspunkte wirklich sind.
Wenn Sie mit einem Gatten oder Partner eine Immobilie kaufen, sollte jeder seine eigene Liste machen-und bereit sein, auch mal einen Kompromiss einzugehen. Wenn Sie mit einem Immobilienmakler arbeiten, sollten Sie darauf achten, dem Makler Ihre Liste zu kommen zu lassen. Dann kann auf Grundlage der von Ihnen gewünschten Kriterien das richtige Objekt gesucht werden. Egal wie Sie es machen, denken Sie an die für Sie wichtigen Kriterien und prüfen Sie, ob die Häuser Ihren Kriterien entsprechen.
Denn wenn Sie ein Haus finden, das Ihnen gefällt, werden Sie ganz schnell Dinge vergessen, von denen Sie dachten, dass Sie diese brauchen.
An eine Sache sollten Sie beim Erstellen Ihrer Liste achten. Achten Sie darauf, dass das was Sie wollen nicht wichtiger wird als das, was Sie brauchen. Es ist zum Beispiel ganz einfach, hingerissen zu sein von einer großen Veranda oder einem riesigen Bad, und schlecht belichtete Schlafzimmer und fehlende Stellfläche für Schränke zu ignorieren. Wenn Sie sich nur auf das konzentrieren, was Sie wollen, kann es sein, dass Sie ein Haus übersehen, das Ihren Bedürfnisse perfekt entspricht. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie brauchen und möglicherweise können Sie auf einfache Art das ,was Sie sich wünschen, noch selbst ergänzen.(Es ist viel einfacher eine Veranda anzubauen, als ein weiteres Schlafzimmer)
Wenn Sie beginnen, nach einer Immboilie zu suchen, seien Sie nicht überrascht, wenn Sie Ihre Liste mit der Zeit mit anderen Augen sehen. Es ist wahrscheinlich so, dass keine Immobilie all Ihre Kriterien erfüllt und Kompromisse sind unvermeidbar. Dinge die Sie bisher glaubten zu brauchen, werden nun Dinge, die Sie wollen und Dinge die Sie bisher glaubten zu wollen, werden nun Dinge, die Sie brauchen. Aktualisieren Sie Ihre Liste ständig und Sie werden sich irgendwann auf Dinge konzentrieren, die Ihnen wirklich wichtig sind. Ja, das wird ein Kompromiss sein, aber einer mit dem Sie leben können.
Bedürfnisse von anderen
Auch wenn Sie ein Haus kaufen wollen, sollten Sie wie jemand denken, der ein Haus verkaufen will, (Sie werden wahrscheinlich irgendwann auch in dieser Situation) sein. Um die Attraktivität für künftige Käufer zu maximieren, sollten Sie nach Annehmlichkeiten suchen, die auch die meisten anderen Hauskäufer wollen oder brauchen.:
• Eine offene Grundrissaufteilung
• Zwei oder drei Schlafzimmer
• Zwei oder drei Bäder
• Eine große Küche
• Begehbare Kleiderschränke
• Energieeffizienz
• Klimatisierung (wo nötig)
• Eine Waschküche
• Offener Kamin
• Eine überdachte Terrasse
Nun, lassen Sie uns an dieser Liste arbeiten …
05. Februar 2008
Sie wollen bauen? Sie wissen nicht genau welche Kosten beim Hausbau auf Sie zukommen? Hier erfahren Sie alles, was im Zusammenhang steht, wenn Sie ein neues Fertighaus, Massivhaus, Fertigteilhaus oder ein Blockhaus bauen wollen. Diese Seite http://www.kosten-hausbau.de/ beantwortet diese Fragen mit Hilfe eines Blogs. Interessante Alternative.
30. Juli 2007
Der auf die neuen Bundesländer spezialisierte Dresdner Projektentwickler ONEO Investment GmbH, hat in 1 A Lage von Weißwasser das Wohn-/ Geschäftshaus Muskauer Str. 72 / Schmiedestr. 2 von einer regionalen Bank erworben.
mehr lesen... 23. Juli 2007