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Das Thema Mietvertrag

Wenn sie in eine Immobilie einziehen möchten, benötigen sie einen gut durchdachten und verfassten Mietvertrag für die Wohnung. Dies dient der Sicherheit und beugt Streit zwischen Mieter und Vermieter vor. Falls trotz Mietvertrag es zu einem Streit zwischen den beiden Parteien kommt, ist der Mietvertrag eine gute Verhandlungsbasis um den Streit beizulegen, da dort nach Möglichkeit alle Aspekte des Wohnverhältnisses abgedeckt sind. Vermieter und Mieter sollten sich also vor Beginn der Immobilienvermietung genau überlegen, welche Position sie vertreten, und wie sie im Vertrag auftauchen soll. Man sollte am besten einen eigenen Entwurf eines Mietvertrages anfertigen, so wie man ihn sich vorstellt. So können beide Parteien durch Kompromisse einen für beide Seiten angenehmen Vertrag aushandeln.Wenn man den Mietvertrag nicht genau durchliest, bzw. nicht auf die genaue Wortwahl acht gibt, wird man dies spätestens vor Gericht bereuen. Zurzeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland häufiger Gerichtsverhandlungen, bei denen ein Mietvertrag entscheiden ist für die Gerichtliche Entscheidung.

jetzt kommentieren? 24. April 2008

Die sog. Schrottimmobilien

 Einer der düstersten Abschnitte der Immobilienmakler Historie wird derzeit von mehreren Gerichten in Deutschland aufgearbeitet. Es handelt sich um die Problematik der Schrottimmobilien. Jedoch müssen viele der Opfer noch mit der Unsicherheit leben, möglicherweise nicht entschädigt zu werden. Wer jedoch denkt das Immobilien wieder eine betrugsfreie Kapitalanlage sind, der macht einen riesigen Fehler.

Einige schwarzen Schafe am dunklen Kapitalmarkt haben nach Walter Späth, dem Autor des Buches „Schrottimmobilie”, die Schrottimmobilien nun wieder für sich entdeckt, um Anleger um ihr erspartes zu bringen. Die Erklärung liegt hier sehr nahe, da es im Immobiliengeschäft um horrende Summen geht, laut dem Branchendienst Fondtelegramm werden derzeit rund 165,5 Mil. € in sogenannten geschlossenen Fonds angelegt, welche die unseriösen Anbieter anzieht.

Weitere Anlässe sind der Immobilien Aufkauf des Equity Fonds, der in den vergangen Jahren rund 650.000 Immobilien für einen Gesamtwert von mehr als 15 Mil. € aufgekauft hat. Ein kleiner Teil ist nun an kleinere Makler/Immobiliengesellschaften verkauft worden. Laut Walter Späth versuchen nun diese Maklerfirmen schwer vermittelbare Immobilien an private Anleger zu verkaufen. Ein anderer Experte unterstützt Späth und erklärt, dass die Problematik sie ähnlich zuspitzen könnte wie bei den sogenannten „Schrottimmobilen – Deals” des vorletzten Jahrzehnts (der 90er). Auch die steigenden Vertriebsprovisionen sind laut Experten ein Nährboden für unseriöse Anbieter.

Mit der Begründung der sicheren Immobilienanlage wird derzeit auch sehr viel Schabernack getrieben, da vor allem eine solche Anlage in Immobilien eine sehr sichere und solide Anlageform bietet, so die Meinung vieler Anleger. Desweiteren scheinen hohe Mieteinnahmen und weitere Wertsteigerung garantiert, und der Verlust des angelegten Kapitals fast unmöglich ist. Deshalb haben es Vermittler meist sehr leicht Immobilien als Kapitalanlage anzubieten. Der Berliner Anlegerschützer Jochen Resch sagt dazu der „Börse Online”: „Diese vertraute Masche kommt wieder ganz groß in Mode”. Da die Zinsen bei den Banken zurzeit sehr niedrig sind, scheinen Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge.

jetzt kommentieren? 20. April 2008