Der Immobilien Markt 2008: Grund zum Optimismus oder zum Pessimismus?
19.Mai 2008
Die Unternehmen, die sich mit dem Lauf und Verkauf von Immobilien wie Häusern, Wohnungen, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien oder Auslandsimmobilien beschäftigen, blicken skeptisch auf die Entwicklung des Markts für Immobilien. Die Unternehmen rechnen zwar für das Jahr 2008 mit einer minimal verbesserten Geschäftslage auf dem Markt der Immobilien und zusätzlichen Investitionen, doch stimmt sie der beachtliche Rückgang im Bereich von Baugenehmigungen für Immobilien wie Häuser oder Wohnungen nachdenklich. Für die Großstädte wird ein merklicher Rückgang von leer stehenden Häusern und Wohnung erwartet, wohin gegen die ländlichen Regionen mit weiterem Schwund rechnen müssen. Die positive allgemeine gesamtwirtschaftliche Situation macht sich auch in der Branche der Immobilien bemerkbar, wenn auch etwas weniger als noch im Jahr 2007. Die sich mit Immobilien wie Häusern oder Wohnungen beschäftigenden Unternehmen sind guter Dinge, dass sich die herrschende Krise des Finanzmarkts keine entscheidenden Auswirkungen auf die deutsche Immobilien- und Wohnungswirtschaft haben wird. Was die Anbieter von Immobilien wie zum Beispiel von Häusern, Wohnungen, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien oder Auslandsimmobilien nachdenklich macht, ist der starke Rückgang im Bereich des Neubaus von Häusern und Wohnungen. Dieser Rückgang im Bereich des Neubaus von Immobilien hat zwei prägnante Gründe: Zum einen fällt nach Gültigwerden der Erbschaftssteuerreform die Immobilie als Steuersparinstrument weg, zum anderen werden die neuen Anforderungen zum Beispiel beim Energieverbrauch den Neubau gegenüber bereits bestehenden Immobilien benachteiligen. Bedingt durch eine allgemeine Urbanisierung und daraus resultierender Landflucht wird dieser Rückgang im Bereich von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen und Gewerbeimmobilien besonders dünn besiedelte, ländliche Regionen in Mitleidenschaft geraten lassen.
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