Die Anfrage nach Luxusimmobilien wird weniger und lässt mehr und mehr rund um die Welt nach

16.Juli 2008

Im Segment der Luxusimmobilien kann man rund um den Globus beobachten, dass die Preise für Immobilien zwar nach und nach sinken, dieser Vorgang aber nur sehr langsam voran schreitet. Der Anstieg beim weltweiten Bau von Immobilien, der global betrachtet auch längst schon die mondänsten Orte der Welt erreicht hat, scheint Beobachtungen zu Folge langsam aber sicher abzuebben. Noch im vergangenen Jahr stiegen die Preise für Luxusimmobilien wie auch für andere Immobilien wie zum Beispiel Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien in teuren Locations wie zum Beispiel in New York, in London, Monaco und Paris sowie in den begehrten europäischen Städten und Gebieten in Schwindel erregende Gefilde, was auch daran lag, dass mehr und mehr Immobilien von Immobilien Käufern aus China, Indien und Russland gekauft werden. Mittlerweile sinken die Preise auch sogar in Russland wieder, wo es mehr und mehr Millionäre zu finden gibt. Eine Steigerung von etwa 35 Prozent im vergangenen Jahr 2007 in Bezug auf Luxusimmobilien Moskau klingt zwar immer noch nach einer gehörigen Summe Geld,  doch wenn man im Vergleich die Preise des Vorjahres sieht, sieht man, dass eine Senkung der Preise der Immobilien in Moskau zu verzeichnen ist, denn nur ein Jahr zuvor betrug der Anstieg der Preise für Luxusimmobilien sagenhafte 75 Prozent. Die Preise im Segment der Luxusimmobilien sind und bleiben aber für Otto Normalverbraucher unerreichbar. So bezahlt man zum Beispiel für eine kleine Villa in einem Skigebiet in der Schweiz rund 1,5 Millionen US-Dollar. Die Anfrage durch ausländische Investoren nach Luxusimmobilien steigt an, weil im vergangenen Jahr wurde das ein bis dato geltendes Verkaufsverbot von Immobilien an Ausländer ad acta gelegt worden ist. Für 1,5 Millionen US-Dollar kann man sich auch eine kleine Wohnung in bester Lage in London kaufen. London ist schon seit geraumer Zeit sehr beliebt in Bezug auf den Kauf von Luxusimmobilien, und dass, obwohl die Preise hier für Immobilien nur geringfügig sanken. Im Fürstentum Monaco gibt es für dieselben 1,5 Millionen US-Dollar auch schon eine kleine Wohnung, mit dem Vorteil aber allerdings, dass man als Einwohner in Monaco keine Einkommenssteuer zahlen muss. Daher ist der Kauf von Immobilien in Monaco besonders attraktiv für reiche Investoren. In Tokio fallen die Preise trotz generell schon immer hohen Preisen geringfügig, was unter anderem auf die globale Finanzkrise und der ansteigenden Zahl von Immobilien zurück zu führen ist, die in jüngster Zeit in und um Tokio herum neu gebaut werden. Generell kann man also die Prognose wagen, dass sich die weltweite Finanzkrise nicht so extrem auf den globalen Immobilien Markt ausgewirkt hat, wie es anfangs zur Debatte stand. Die Anfrage speziell auf dem Gebiet der Luxusimmobilien geht zwar marginal zurück, aber im Großen und Ganzen wird die Nachfrage in Bezug auf Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen, Gewerbeimmobilien und Auslandsimmobilien auch in der Zukunft einen Faktor bilden, der sich positiv auf das Bruttosozialprodukt von einzelnen Staaten und auf die Weltwirtschaft im Allgemeinen auswirken wird. Somit wird der Wunsch nach den eigenen vier Wänden, der so alt ist wie die Menschheit selbst, auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass neue Villen, Häuser, Wohnungen und Appartements gebaut werden.

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