Die US Immobilienkrise schafft neue Geschäftsmodelle
15.August 2007
In Californien gibt es jetzt den Foreclosure Radar, mit deren Hilfe man per Mausklick Immobilienauktionen verfolgen kann. Die Amerikaner machen es wiedermal vor, Zeit ist Geld.

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bisher 3 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben
1. lycka.de&hellip | 22.August 2007 at 09:00
Hapothekenkrise in den USA: Plattform für die Beobachtung von Immobilienvertseigerungen …
Gerade auf immobilien-on.de gelesen.
Im Schatten der Krise in den USA erwachsen erstaunlich schnell neue Geschäftsmodelle. Kürzlich wurde der ForeclosureRadar in Californien gegründet. Hier lassen sich Versteigerungen von Immobilien automatisch be…
2. immobilienpool | 21.Februar 2008 at 11:28
wieso machen es die Amerikaner vor? In Deutschland gibt es ähnliche “Internet-Nachschlagewerke” schon seit vielen Jahren, z.B. unter http://www.versteigerungspool.de – viel Spaß beim Stöbern!
Übrigens gibt es dort auch das Immogesuch. Wer also nicht jeden Tag nachschauen möchte, gibt einfach seine Wunschimmobilie ein und wird automatisch benachrichtigt – einfacher geht’s nicht mehr UND vor allem KOSTENLOS für jedermann…
3. West Toronto realtor | 25.März 2008 at 15:00
Na ja, solche “foreclosure radars” sind jetzt in USA sehr populär. Man kann bei den Zwangsversteigerungen Haus soger um 2.000 Dollar bekommen. Das ist doch Wahrsinn. Ich arbeite im Moment in Kanada bei einem Immobilienmakler und beobachte die Immobilienkrise daher schon seit mehreren Monaten, weil wir mehrere Klienten aus Kanada haben, die derzeit ein Rentner- oder Urlaubshaus in USA kaufen möchten.
Muss aber sagen, dass nicht jedes Haus, das zwangsgesteigert ist, ist so ein Schnäppchen. Die besten Häuser sind meistens schon weg, bevor sie zur Zwangsversteigerung kommen.
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