Einzelhandelsflächen
20.Januar 2007
Der Verkauf von Einzelhandel Immobilien in Deutschland boomt. Letztes Beispiel für die nach oben katapultieren Profite der Branche des Einzelhandels ist der Verkauf von vier Einkaufszentren des Düsseldorfer Immobilien Entwicklers Walter Bruno. Für rund 700 Millionen € wurden die an ein gemeinsames Unternehmen des Finanzinvestors Merrill Lynch und des Hamburger Center Betreibers ECE an den Mann gebracht. Dies zeigt, dass der Einzelhandel und die dazugehörigen Immobilien in Deutschland im Moment eine sehr günstige Marktsituation vorfinden.
Im Zuge dessen veräußerte im Frühjahr 2006 Karstadt/Quelle seine Einzelhandel Immobilien für 4,5 Milliarden € an ein Joint Venture mit Goldman Sachs. Im gleichen Zeitraum wurden die Einzelhandel Immobilien der Praktiker-Kette für 450 Million Euro an den Immobilienfonds Ixis AEW Europe verkauft.
Die starke Nachfrage nach Einzelhandel Immobilien sorgt dafür, dass genaue Markt- und Standortanalysen für Einzelhandel Investments ebenso diskutiert werden, wie Kriterien für Kauf und Verkaufs-Entscheidungen bei Retail-Investments.
Insgesamt ist es allerdings so, dass der europäische Immobilienmarkt in den vergangenen Monaten den Investoren nur wenig Freude bereitet hat. So rechnen Experten damit, dass im Jahr 2008 nicht mit Renditen von 20 bis 30% oder mehr gerechnet werden kann. Anders ist dies allerdings bei Einzelhandel Immobilien. Dort liege weiterhin ein sehr großes Potenzial.
Die sieht man auch vor allem daran, dass Einzelhandel Immobilien in den Toplagen deutscher Metropolen derzeit einen Strukturwandel durchmachen. Denn bislang war es so, dass in den vergangenen Jahren meistens Immobilien kleinerer bis mittlerer Größe gefragt waren.
Dagegen geht im Moment der Trend eindeutig zu Einzelhandel Immobilien, deren Größe zwischen 250 und 1000 m² liegen. Diese Nachfrage nach Einzelhandel Immobilien mit größeren Flächen zieht auch einen Imagewandel der deutschen Einzelhandel Landschaft nach sich. Die Konsequenz daraus ist, dass der Einzelhandel und die Einzelhandel Immobilien eine größere Qualität mit sich bringen.
Marken, die im höheren Segment angesiedelt sind, können sich dort etablieren. Die Entwicklung der Einzelhandel Immobilien lässt sich besonders gut an den Textil-Filialisten darstellen. Seinerzeit definierte sich die Textillandschaft durch so genannte Shop-in-Shop-Konzepte. Mittlerweile werden immer häufiger Textilfilialen in großen Einzelhandel Immobilien sprich Einkaufszentren eröffnet. Diese Einzelhandel Immobilien werden dann von den Herstellern selber betrieben. So wird auf dem Wege diese Einzelhandel Immobilien und die Marke ein eigener expandierendre Wirtschaftszweig, der auch eine Einzelhandel Immobilie in angemessener Größe benötigt.
In den deutschen Metropolen kann man sich ganz klar anschauen, dass die Mieter in diesen Einzelhandel Immobilien qualitativ hochwertige Waren anbieten. Die größeren Einzelhandel Immobilien werden aber auch benutzt, um Sortiments-Ergänzungen auf dem Markt zu bringen beziehungsweise neue Vertriebskonzepte zu erstellen. Filialen, die in solchen Einzelhandel Immobilien sesshaft sind, werden der Qualitätsanforderung gehobener Ansprüche gerecht. Doch nicht nur Filialisten siedeln sich immer häufiger in solch großen Einzelhandel Immobilien an, sondern auch Anbieter aus dem Ausland (vornehmlich aus den deutschen Nachbarländern) versteifen sich immer mehr auf die Miete von Einzelhandels Immobilien in deutschen Metropolen. Dies hat zur Folge, dass sich auch die Banken die Vorteile dieser Niveaulagen sichern möchten. Früher waren graue und triste Bankenfassaden ohne Schaufenster an der Tagesordnung. Heute eröffnen die Kreditinstitute in passenden Einzelhandel Immobilien Kreditshops oder bieten Kredite unmittelbar an so genannten Point of Sales an.
Artikel gespeichert unter: Blog,Immobilienarten

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