Welche Immobilie kann ich mir leisten?
05.Februar 2008
Zu wissen, was man sich leisten kann, ist einer der ersten Regeln, die man lernen muss, wenn man sich eine Immobilie kauft, und das hängt davon ab, wieviel Einkommen und wieviel Schulden Sie haben. Im Allgemeinen kann man sagen, dass Kreditgeber empfehlen, nicht mehr als 28 Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens für eine Rate zu kalkulieren
Es zahlt sich aus, verschiedene Darlehensmöglichkeiten zu prüfen, bevor Sie sich auf die Suche nach einer Immobilie machen. Die meisten Anbieter werden glücklich sein, grob zu kalkulieren, was Sie sich leisten können und sich schon einmal als Darlehensgeber qualifizieren.
Es hängt von sechs verschiedenen Faktoren ab, wieviel Geld Sie für eine Immobilie ausgeben können.
1. Ihr Bruttoeinkommen
2. Die Summe, die Ihnen für die Raten zur Verfügung steht, und das Eigenkapital, das der Darlehensgeber verlangt.
3. Sonstige Schulden
4.Ihre Bonität
5. Die Art der Sicherung, die Sie wählen
6. Höhe der Darlehenszinsen
Einige Darlehensgeber ziehen für die Summe auch das Einkommen-Ausgaben-Verhältnis zur Rate. Dies wird errechnet, in dem man die monatlichen Kosten für Ihre Wohnung errechnet, welche aus den Tilgungs- und den Zinszahlungen für das neue Immobiliendarlehen fällig sind, Zahlungen für die Gebäudeversicherung. Wenn Sie Zahlungen für eine private Immobilienversicherung oder Hypothekenversicherung leisten müssen, sollte dies ebenfalls zu dem Betrag addiert werden.
Dieser Anteil sollte sich auf einen Wert zwischen 28 und 33 Prozent einpendeln, obwohl manche Darlehensgeber unter gewissen Umständen einen höheren Wert gewähren. Insgesamt sollte das Verhältnis Schulden – Einkommen, den Wert von 34 bis 38 nicht übersteigen..
Tipps, wie Sie Ihr Haus für den Winter vorbereiten
Wenn die kalte Jahreszeit näher rückt und die Luft kalter wird, wird es Zeit darüber nachzudenken, wie man sein Haus für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Wenn der Winter kommt, ist ein gut geschütztes Haus besonders wichtig. Es ist wichtig, daran zu denken, dass man in der kalten Jahreszeit besonders viel Zeit im Haus verbringt. Das Dach muss Sie vor Regen und Schnee schützen, Fenster und Türen müssen dafür sorgen, dass keine Kälte in das Haus dringt, die Heizung muss dafür sorgen, dass die Räume mollig warm werden. Wenn Sie einer dieser Komponenten nicht rechtzeitig überprüft haben, kann es sein, dass Sie im Winter draußen bei Dunkelheit und Kälte herumklettern müssen, weil Sie von eindringender Feuchtigkeit oder Kälte überrascht werden.
Kümmern Sie sich um Sie dies wichtigen Aufgaben rechtzeitig, dann können Sie großen Ärger vermeiden..
1) Prüfen Sie das Dach. Wenn möglich, steigen Sie auf das Dach und prüfen Sie, in welchem Zustand es ist. Suchen Sie nach gebrochenen, oder fehlenden Dachziegeln, kahlen Stellen auf Schindeln, prüfen Sie ob Dachabdichtungen fehlen oder beschädigt sind, oder ob sonstige Probleme zu Undichtigkeiten führen können. Ersetzen Sie fehlende oder beschädigte Dachziegel. Kleinere Risse oder Beschädigungen können Sie auch selbst reparieren.
2)Prüfen Sie die Dachrinnen. Wenn Sie auf der Leiter stehen, prüfen Sie auch gleich die Dachrinnen. Wenn sie durch Laub und Schmutz verstopft sind, reinigen Sie diese. Dachrinnen verhindern, dass Wasser in das Gebäude eindringt. Wenn sie verstopft sind, füllen die Dachrinnen sich mit Regenwasser und laufen über.
3)Prüfen Sie die Aussenseiten des Gebäudes. Sehen Sie sich die Gebäudehülle genau an, gibt es Risse oder Beschädigungen ? Kleinere Risse können mit klarer Dichtstoffmasse repariert werden. Wenn Sie aber bei der Untersuchung Blasenbildung, oder Abblättern von Farbe feststellen, müssen Sie eine größere Reparatur in Erwägung ziehen oder einen Fachbetrieb zur Rate ziehen.
4) Prüfen Sie die Isolierungen. Prüfen Sie, ob an Fenstern und Türen alle Dichtungen noch in Ordnung sind. Dichtungen in Türen und Fenstern sorgen für Winddichtigkeit und helfen, den Verlust von Wärme zu vermeiden. Wenn solche Dichtungen beschädigt sind, ist es in der Regel einfacher und günstiger diese komplett auszutauschen, als zu reparieren.
5) Prüfen Sie Ihre Heizungsanlage. Lassen Sie Ihre Heizungsanlage von einem Fachbetrieb überprüfen. Die meisten Hersteller empfehlen eine jährliche Wartung durch den Fachbetrieb.
6) Lassen Sie den Schornstein reinigen. Lassen Sie den Schornsteinfeger regelmäßig den Schornstein prüfen und bei Bedarf reinigen, dies sollte einmal jährlich durchgeführt werden.
7) Schneiden Sie Ihren Baumbestand. Bäume sollten so geschnitten werden, dass keine Äste und Zweige an das Haus heranwachsen. Entfernen Sie alte abgestorbene Äste oder lassen Sie diese von einem Fachbetrieb entfernen.
Prüfen Sie Ihre Rauchmelder. Besorgen Sie sich rechtzeitig Batterien für Ihre Rauchemelder und testen Sie deren Funktion. Überprüfen Sie ausserdem Ihre Feuerlöscher, diese sollten nach 10 Jahren ersetzt werden.
9) Überprüfen Sie die Vorräte an Streusalz. Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Streusalz vorrätig haben, ausserdem benötigen Sie eine Schneeschippe, um bei Schneefall und Eis Ihrer Räumpflicht nachkommen zu können.
10) Aussenwasserhahnen. Diese sollten entleert und vorübergehend stillgelegt werden.
11) Überprüfen Sie den Fußboden und die Wände auf Risse oder Löcher und schließen Sie diese bei Bedarf.
Wenn Sie beabsichtigen die Wintermonate nicht in Ihrem Haus zu verbringen, müssen Sie besondere Maßnahmen erledigen. Zusätzlich zu den o.g. Tipps, sollten Sie folgendes in Erwägung ziehen:
• Stellen Sie die Temperatur auf ein möglichst niedriges Niveau ein, damit Ihr Haus vor Frost geschützt ist, in der Regel zwischen 5 und 7 Grad, oder kaufen Sie sich ein Thermostat und stellen Sie dieses auf Frostsicherung ein.
• Schalten Sie den Boiler aus und entleeren Sie diesen. Denken Sie daran, Wasser nachzufüllen, bevor Sie ihn wieder benutzen.
• Lassen Sie das Haus an die Stromversorgung angeschlossen, so dass Lichter weiterhin funktionieren, besorgen Sie sich Timer für Ihre Lichter.
• Stecken Sie Mikrowelle, Trockner, Fernsehgeräte und andere Geräte aus, die nicht im Gebrauch sind.
• Um große Reparaturen und den Ärger der mit Ausfällen verbunden ist zu vermeiden, entwickeln Sie einen Auktionsplan für die kommenden Monate. Sie sollen sich in Ihrem Zuhause sicher fühlen, während der kommenden Monate, aber natürlich auch, wenn Sie weit weg überwintern.
Der Herbst ist eine gute Zeit, um das Haus auf den Winter vorzubereiten. Wenn die Temperaturen langsam sinken, sind einige Maßnahmen erforderlich, um es in einem guten Zustand zu erhalten. Wenn Sie die einfachen genannten Tipps beachten, werden Sie eine friedliche und angenehme Winterzeit erleben.
Artikel gespeichert unter: Projektentwicklung

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